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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010










*Rock am Turm IX*

Premiere und Jubiläum in einem bietet Rock am Turm bei seinem Konzert am dritten Weihnachtstag (27. Dezember) ab 20 Uhr im Forum Wasserturm in Meerbusch-Lank an der Rheinstraße 10. Zum zehnten Mal hat Wolfgang „Wölli“ Rohde, langjähriger Schlagzeuger der Toten Hosen, aus rund 300 Bewerbungen die besten fünf Bands für einen Auftritt in Meerbusch ausgewählt. Zum ersten Mal stand ihm der neue Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins und frühere Sänger der Punkkapelle Massendefekt, Christian „Ole“ Olejnik zur Seite. Und fast wie auf Bestellung hat es endlich auch mal wieder eine Band aus Meerbusch geschafft, sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Mit „Vollsprung“ ist erst die zweite Formation aus der Heimatstadt Wöllis am Start. Daumen nach oben hieß es nach mehreren intensiven Listening-Sessions für Synatic aus Düsseldorf, Black Sheriff, BxDxF, 5vor12 aus Köln und die Lokalmatadoren aus Meerbusch sowie einen Special Guest.

Man stelle sich einmal vor, die Dead Boys sitzen zusammen mit Van Halen, Motley Crüe, den Sex Pistols und Ozzy Osbourne in einem Flugzeug. Die Maschine stürzt ab und alles explodiert. Die herab rieselnden Teile verbinden sich in einer chemischen Reaktion – und heraus kommen Black Sheriff. Vor drei Jahren in Köln gegründet, dreht sich die Mission des selbsternannten „Deputy of Rock“ vornehmlich um Old-School-Hardrock: Fette Riffs, ausufernde Gitarrensoli und eine Band, die sich bei Konzerten gerne schwitzend und Haare schüttelnd ins Publikum wirft.

„Alles für den Song“ – das ist das Motto von 5vor12. Laut, direkt und mit dem gleichen Ziel macht die Kölner Combo ihr Ding. Schnörkel und Kompromisse hat die Band zugunsten des Wesentlichen hinter sich gelassen. Was dabei rauskommt ist genauso einfach wie selten: Kompakte Popsongs mit Substanz, großen Melodien und hohem Identifikationsfaktor. Mit ihren mitreißenden Songs aus eindringlichen Klängen, geradlinigen Rocksounds und ausdrucksvollen Texten haben sie bereits eine große Fanbase hinter sich gebracht. Speziell ihr Song „Nach Hause“ genießt in Köln, allen voran bei den FC-Fans, Kultstatus. Im Sommer 2009 avancierte das Lied zur Lukas Podolski-Rückkehr-Hymne, was den Jungs bei Poldis Willkommensspiel sogar einen Auftritt im RheinEnergieStadion bescherte.

Synatic – diese Band steht für eine gelungene Mischung aus Rock, Alternative und Rap. Ihre Musik reicht von stilvollen und melancholischen cleanen Passagen bis hin zur vollen Ladung purer Power. Dieser energie- und groovegeladene Crossoversound der fünf Jungs aus Düsseldorf treibt die Menge an und lässt die Bühne beben.

Seit dem vergangenen Sommer ist Vollsprung mit dem Leadsänger Jorge Vogt am Start. Mit ihm gemeinsam macht sich die Band für die erste Tour im kommenden Jahr bereit. Doch bevor diese losgeht, steht am Ende des Jahres noch ein absoluter Höhepunkt für die Fünf auf dem Programm – die Teilnahme bei Rock am Turm. Einige der Bandmitglieder waren schon häufig als Zuschauer bei der Konzertreihe dabei und hatten sich als Ziel gesetzt, selbst irgendwann einmal dort auf der Bühne zu stehen.


Wer sich gerne die ultimative Funk-Jazz-HipHop-Keule gepaart mit einem fetten Rockbrett gibt, sollte BxDxF auf keinen Fall versäumen. Das Front-Duo bestehend aus Rapper 1EON und Sängerin Yulia versprüht Energie pur und ist in seinem Entertainment-Faktor wohl einzigartig in Europa. Harte Rock-Riffs treffen auf HipHop-Grooves, messerscharfe Raps auf hymnischen Gesang – alles gepowert von einer agilen und kraftvollen Band, die von René am Bass, Sebastian an der Gitarre Marco am Schlagzeug und Tobi am Keyboard komplettiert wird.

Obwohl BxDxF noch gar nicht allzu lange existiert, ist die Combo bereits mit zahlreichen Preisen dekoriert. Sie erhielt 2010 den „Deutschen HipHop-Award“ sowie den „Deutschen Rock Award“ und wurde zum „Besten europäischen Newcomer live“ gekürt.

Wer Viva kennt, der kennt auch unseren Special Guest, verrät Ole vielsagend. „Der ist der Kracher.“ Bis auf wenige Details sei mit ihm alles klar. Er komme zu 99,9 Prozent. „Wir werden ihn noch rechtzeitig bekannt geben, kündigt Ole an.

Karten zum Preis von zwölf Euro zuzüglich Gebühr im Vorverkauf gibt es ab Mittwoch 1.Dezember in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur, Bommershöfer Weg in Osterath, bei Heinersdorff in Düsseldorf und im Infopoint im Schwanenmarkt in Krefeld sowie übers Internet unter www.rockamturm.com. Die Tickets kosten an der Abendkasse 15 Euro.




Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

Pressefoto: rat10.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010
Sven Caßebaum (Gesang und Gitarre)
Tobias Meißner (Bass)
Vince Deckstein (Schlagzeug
Hannes Knechtges (Gitarre)






Fünf vor Zwölf

„Alles für den Song“ – das ist das Motto von 5vor12. Laut, direkt und mit dem gleichen Ziel macht die Kölner Combo ihr Ding. Schnörkel und Kompromisse hat die Band zugunsten des Wesentlichen hinter sich gelassen. Was dabei rauskommt ist genauso einfach wie selten: Kompakte Popsongs mit Substanz, großen Melodien und hohem Identifikationsfaktor. Mit ihren mitreißenden Songs aus eindringlichen Klängen, geradlinigen Rocksounds und ausdrucksvollen Texten haben sie bereits eine große Fanbase hinter sich gebracht. Speziell ihr Song „Nach Hause“ genießt in Köln, allen voran bei den FC-Fans, Kultstatus. Im Sommer 2009 avancierte das Lied zur Lukas Podolski-Rückkehr-Hymne, was den Jungs bei Poldis Willkommensspiel sogar einen Auftritt im RheinEnergieStadion bescherte.

Mit diesem riesigen Erfolg hätten Sänger/Songwriter Sven Caßebaum und Bassist Tobias Meißner wohl selbst nicht gerechnet, als sie Ende der 90er eine Schülerband gründeten, um dem damals mehr und mehr aufkommenden Soapsternchen-Musik-Trend etwas entgegen zu setzen. Obwohl deutschsprachige Popmusik damals alles andere als angesagt war, merkte Sven schnell, dass sich Texte in der eigenen Sprache für ihn am wahrhaftesten anfühlen – so entstanden die ersten kompakten, gitarrengetriebene Popsongs. Wie so manche junge Rockband, erspielten sich 5vor12 die ersten Zuhörer in Jugendzentren und Dorfdiskos. Später feiern sie Erfolge bei namhaften bundesweiten Bandwettbewerben (Local Heroes 1999, Act 2000, John Lennon Talent Award 2003).

Mitte des Jahres 2006 standen Sven und Tobi innerhalb kürzester Zeit ohne Gitarristen, Schlagzeuger und Proberaum da. Aufhören war für die WG-Kumpels allerdings nie eine Option. Nach langer, nervenaufreibender Suche fanden sie in Gitarrist Hannes Knechtges und Schlagzeuger Vince Deckstein die beiden passenden Herzblutmusiker und das 5vor12-Schiff brach zu neuen Ufern auf. „Wir lieben knackige Popsongs, die in drei Minuten auf den Punkt kommen“, sagt die Band über sich selbst und mit diesem Ziel rocken sie laut, direkt sowie mit großem Entertainment und großen Melodien die kleinen Clubs in Deutschland.




Email:             kontakt@5vor12.net
Website:       www.5vor12.net

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010
Manuel Demann (Gesang)
Björn Peters (Schlagzeug)
Tobias Rauscher (Lead Gitarre)
Gene Burns (Rap / Keys & Samples)
Bastian Schmoldt (Bass)
Daniel Königs (Rhythmus Gitarre)




Synatic

Synatic – diese Band steht für eine gelungene Mischung aus Rock, Alternative und Rap. Ihre Musik reicht von stilvollen und melancholischen cleanen Passagen bis hin zur vollen Ladung purer Power. Dieser energie- und groovegeladene Crossoversound der fünf Jungs aus Düsseldorf treibt die Menge an und lässt die Bühne beben.

Synatic entwickelte sich 2003 aus einer Schulband – damals noch in leicht anderer Besetzung. Bereits zu Beginn zog die Combo mit ihren regionalen und überregionalen Konzerten viel Aufmerksamkeit auf sich und gewann eine stetig steigende Zahl an Fans hinzu. Zudem nahm Synatic erfolgreich an mehreren namhaften Wettbewerben wie Emergenza, Area51 oder Popmotor teil und schaffte es so, größere Bekanntheit zu erlangen. Anfang 2006 entschlossen sich die Bandmitglieder jedoch dazu, sich zu trennen, um jeweils anderen musikalischen Projekten nachzugehen.

In diesem Jahr erfolgte nun die Reunion mit neuen Vocals und einer zweiten Gitarre. Gene Burns (Rap/Keys & Samples), Tobias Rauscher (Lead Gitarre), Daniel Königs (Rhythmus Gitarre), Björn Peters (Schlagzeug) und Bastian Schmoldt (Bass) begannen sofort, an neuen Songs zu arbeiten und Synatic weiter zu entwickeln. Das Resultat ist ihre aktuelle EP „Breaking News“, die im Juni 2010 erschien. „Die Wurzeln unseres Sounds finden sich im Nu-Metal, jedoch ist der musikalische Anspruch höher. Unsere Musik wird durch den cleanen lead Gesang und die eingängigen Gitarrenriffe melodisch ausgezeichnet“, erklärt Tobias. „Zudem schaffen wir durch unterschiedliche dynamische Wechsel sehr energiereiche als auch sehr emotionale Songpassagen, die den Hörer in unseren Bann ziehen.“

Ganz neu eingestiegen bei Synatic ist vor kurzer Zeit Manuel „Chino“ Demann, Ex-Sänger der Band „Nu-Matix“. „Mit diesem Zuwachs ist die Band nun optimal besetzt und bereit das gemeinsame Ziel, Erfolg zu haben, zu erreichen“, sind die Düsseldorfer überzeugt. Rock am Turm ist somit eines der ersten Konzerte, bei dem die Band in der neuen Besetzung auftreten wird. „Für uns ist es eine sehr große Ehre, dort dabei sein zu dürfen“, erklärt Synatic. „Wir sehen das Konzert als eine große Chance, um uns vor einem großen und erfahrenen Publikum zu beweisen und werden somit alles daran setzen, diesen Auftritt unvergesslich zu machen.“




Email:             synatic@gmx.com
Website:       www.myspace.com/synatic

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010
Glen Ravioli (Gesang und Gitarre)
Tom Krämer (Gitarre und Gesang)
Buddy B. Barker (Bass)
Micha (Schlagzeug)






Black Sheriff

Man stelle sich einmal vor, die Dead Boys sitzen zusammen mit Van Halen, Motley Crüe, den Sex Pistols und Ozzy Osbourne in einem Flugzeug. Die Maschine stürzt ab und alles explodiert. Die herab rieselnden Teile verbinden sich in einer chemischen Reaktion – und heraus kommen Black Sheriff. Vor drei Jahren in Köln gegründet, dreht sich die Mission des selbsternannten „Deputy of Rock“ vornehmlich um Old-School-Hardrock: Fette Riffs, ausufernde Gitarrensoli und eine Band, die sich bei Konzerten gerne schwitzend und Haare schüttelnd ins Publikum wirft.

„Wir sind wirklich liebe Jungs, aber auf der Bühne sind wir total bescheuert“, bringt Frontmann Glen Ravioli die Band auf den Punkt. Zusammen mit Tom Krämer an der Gitarre, Buddy B. Barker am Bass und Ex-Planlos-Drummer Micha am Schlagzeug imponieren sie die Besucher ihre Shows mit geradem, unverblümtem „Fuck Off Rock“ und nahezu überirdischer Spielfreude. Auf den ersten Blick meint man, begeisterte Halbwüchsige zu sehen, die auf einem Federballschläger die Gitarrensoli ihrer Idole nachspielen. Auf den zweiten Blick sieht man in denselben Körpern vier erwachsene Profi-Musiker, die mit ihren Instrumenten umgehen können wie der Teufel mit dem Feuer. Dabei bleiben Black Sheriff immer sie selbst und nehmen sich gerade deshalb nicht allzu ernst. „Geisteskranke Soli, schlechter Gesang und aufpeitschende Rhythmen – so bewerben sie ihr im Juli 2010 erschienenes neues Album mit dem schlichten Titel „II“.

Wer auf wilde Rock- und Punk-Ausritte steht, bekommt mit dem Zweitling der Black Sheriffs das volle Brett auf die Zwölf: Räudiger Speed-Rock'n'Roll á la Motörhead, groovende Stadion-Riffs in bester AC/DC-Manier und eine gepfefferte Prise Punkrock machen die 13 Tracks der Kölner zu einer hochexplosiven Mischung, so dass das Publikum stets geneigt ist, sich noch während des Konzerts entweder einen Iro zu scheren oder sich doch lieber spontan eine Metal-Matte wachsen zu lassen, um damit beim Gitarrensolo den Schweiß von der Bühne zu wischen. Auch die Band schont sich auf derselbigen zu keiner Zeit. So spielt Glen auch dann noch weiter, wenn er solo-spielend rückwärts von der Theke kippt – übrigens keine Seltenheit bei den wilden Konzerten von Black Sheriff.






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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010
1EON (Gesang)
René (Bass)
Julia (Gesang)
Sebastian (Gitarre)
Marco (Schlagzeug)
Tobi (Keyboard)




BxDxF

Wer sich gerne die ultimative Funk-Jazz-HipHop-Keule gepaart mit einem fetten Rockbrett gibt, sollte BxDxF auf keinen Fall versäumen. Das Front-Duo bestehend aus Rapper 1EON und Sängerin Yulia versprüht Energie pur und ist in seinem Entertainment-Faktor wohl einzigartig in Europa. Harte Rock-Riffs treffen auf HipHop-Grooves, messerscharfe Raps auf hymnischen Gesang – alles gepowert von einer agilen und kraftvollen Band, die von René am Bass, Sebastian an der Gitarre Marco am Schlagzeug und Tobi am Keyboard komplettiert wird.

Obwohl BxDxF noch gar nicht allzu lange existiert, ist die Combo bereits mit zahlreichen Preisen dekoriert. Sie erhielt 2010 den „Deutschen HipHop-Award“ sowie den „Deutschen Rock Award“ und wurde zum „Besten europäischen Newcomer live“ gekürt. Vor allem den letztgenannten Titel tragen die Kölner nicht umsonst, denn quer über den Globus verteilt ist keine Bühne vor ihnen sicher. Weltweite Tourneen verschlugen BxDxF sogar in ferne Länder wie Afghanistan. Inzwischen blicken sie auf mehr als 250 Shows vor bis zu 140.000 Zuschauern zurück – egal ob als Headliner oder als Support von Acts wie der Bloodhound Gang, Tommy the Clown, die Sportfreunde Stiller, Dog Eat Dog, Fishbone, Such a Surge, Emil Bulls, Die Happy, Die Firma, Fury in the Slaughterhouse, Tokio Hotel und vielen mehr.

Die junge Kölner Band ist die Avantgarde, jene sich im Underground ebenso legitim und anerkannt bewegt wie in kommerziellen Segmenten. Nebst einer enormen Live-Präsenz (PopKomm, Ringfest, Rheinkultur - Main Stage, Taubertal Open Air, Weltjugendtag, YOU, CeBit, Stemweder Open Air, CSD, uvm.) trat BxDxF auch schon in zahlreichen TV-Sendungen (Top of the Pops, MTV, RTL, ARD, WDR, DSF) auf.

Auf ihrer aktuellen EP wird ein nahezu perfekter Hybrid aus der Tanzbarkeit des Funks, dem Groove des HipHops, der Smoothness des Jazz und der Power des Rocks zelebriert. Bewusst entgegen aktueller Trends setzt BxDxF auf markante highspeed-Raps in Englisch und soulige Vocals. Von diesem Sound war „Rock am Turm“-Initiator Wölli so begeistert, dass er sie Ende des vergangenen Jahres anlässlich seines 60. Geburtstags zu seinem Birthday-Bash im Kesselhaus einlud. Damals kam BxDxF nur knapp 20 Minuten lang zum Zug, bei Rock am Turm werden sie die Bühne im Wasserturm wesentlich länger rocken.




Email:             info@bxdxf.de
Website:       www.bxdxf.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2010
Jorge Vogt (Gesang)
Maik Schmidt (Bass)
Ritsch Mahr (Gitarre)
Julian Meyer (Schlagzeug)
Iván Tirado (Gitarre)





Vollsprung

Mit Vollsprung steht zum ersten Mal seit zehn Jahren – damals war es Massendefekt – wieder eine Band aus Meerbusch bei „Rock am Turm“ auf der Bühne. Direkt, passend und unkompliziert – so sind die fünf Jungs von Vollsprung. Frontmann Jorge Vogt, dazu Ivan Tirado und Ritsch Mahr an der Gitarre, Julian Meyer an den Drums und Maik Schmidt am Bass stehen für klaren, nach vorne gehenden Deutsch-Rock.

Gegründet wurde die Combo 2006 in Meerbusch-Osterath als reine Punkrock-Band. Doch seit Ivan Tirado 2008 als neuer Gitarrist zur Band stieß, haben sich die Jungs umorientiert. Seitdem stehen sie für eine Mischung aus deutsch- und spanisch-sprachigem Rock mit Punk- und Ska-Elementen. Mit zahlreichen Auftritten in der Umgebung, unter anderem im Zakk oder der Jazzschmiede in Düsseldorf sowie die Kulturfabrik in Krefeld ist Vollsprung in der Region längst keine unbekannte Nummer mehr. Die erste EP mit fünf Tracks, die im Stahlwerk in Düsseldorf aufgenommen wurden, trägt den Titel „Testbild“. Sie erschien im Frühling dieses Jahres und enthält eine satte Portion Rock’n‘Roll. Die Songstrukturen sind genauso gradlinig wie die Texte – und sind damit absolut live-tauglich. Zeilen wie „Hey, hey, hey! Das Telefon schellt! Du stehst in der Zelle und du hast kein Geld!“ prägen sich bei den Besuchern schnell ein und geraten dadurch ruck zuck zu Ohrwürmern. Für die nötige Abwechslung sorgten die spanischen Lyrics und die Ska-Momente.

Seit dem vergangenen Sommer ist Vollsprung mit dem Leadsänger Jorge Vogt am Start. Mit ihm gemeinsam macht sich die Band für die erste Tour im kommenden Jahr bereit. Doch bevor diese losgeht, steht am Ende des Jahres noch ein absoluter Höhepunkt für die Fünf auf dem Programm – die Teilnahme bei Rock am Turm. Einige der Bandmitglieder waren schon häufig als Zuschauer bei der Konzertreihe dabei und hatten sich als Ziel gesetzt, selbst irgendwann einmal dort auf der Bühne zu stehen. Dieser Traum geht nun in Erfüllung – sie werden als Lokalmatadoren den Fans im Forum Wasserturm einheizen. „Rock am Turm ist das Festival in Meerbusch schlechthin. Als Ole anrief und uns die Zusage erteilt hat, waren wir tierisch happy, damit haben wir ein kleines Band-Ziel erreicht“, berichtet Gitarrist Ivan Tirado.




Email:             vollsprung@gmx.de
Website:       www.myspace.com/vollsprung

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
Gero von werden - Gesang, Gitarre
Christian Dreher - Bass
Florian Dreher - Schlagzeuger







Capricorn

Sie sind mit Musik aufgewachsen: Und das merkt man. Das Emo-Core-Trio aus Willich besticht durch außergewöhnliche instrumentale Fähigkeiten. Was die im Durchschnitt 20 Jahre alten Schulfreunde ins Studio und auf die Bühne zaubern, erinnert an Jimmy Eat World. So ganz passt die Schublade nicht. Capricorn, die sich vor zwei Jahren nach einer Spontan-Session bei einer Party gründeten, machen nämlich ihr eigenes Ding und verstehen es, Atmosphäre zu erzeugen. Die eingängige und stimmungsvollen Songs bestechen durch groovige und melodiöse Gitarren- und Bassriffs und variablem Trommelwirbel an den Drums. Dem Nachwuchs im Hause Rohde gefällt’s. Bei Wöllis Kids läuft die Demo-CD in Heavy Rotation.

Vor der Gründung Capricorns sammelten die Drei erste Erfahrungen in Bands wie den Melody-Punkern „Low Profile“, der Crossover-Truppe „Two Sides“ und der Funk-Rocker „Fab Tones“. Fast ihr halbes Leben lang traktieren die Willicher schon ihre Instrumente, sehr zur Freude einer wachsenden Fan-Gemeinde. Schon beim ersten Gig war die Stimmung und das Feedback so gewaltig, dass Capricorn mit noch mehr Ehrgeiz und Motivation ihr Set perfektionieren.




Email:             fdreher@mail.cosinet.de
Website:       www.capricornhome.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.05.2010










*Erste Meerbuscher Rockfilmnacht unsere Gäste aus Musik und Film*

ROBERT GÖRL
Der musikalisch in Düsseldorf groß gewordene Robert Görl ist einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Elektro-Pioniere Deutschlands. Aufgewachsen in einfachen Verhältnissen erhielt Görl Schlagzeug-Unterricht durch den Jazzer Freddy Brocksieper. Im Jahre 1974 begann Görl eine klassische Musikausbildung am Leopold-Mozart-Konservatorium in Augsburg und ab 1976 an der Hochschule in Graz. Zwei Jahre später gründete er zusammen mit Gabriel Delgado-López die Gruppe D.A.F.(Deutsch-Amerikanische Freundschaft), die neben Kraftwerk und Can zu den weltweit einflussreichsten, deutschsprachigen Gruppen im Bereich Elektronische Musik gehört. Nachdem sich D.A.F. 1983 vorläufig trennten, traf Görl auf Annie Lennox, Frontfrau des britischen Synthpop-Duos Eurythmics. Er spielte auf dem Eurythmics Album „In the Garden“ Schlagzeug, Lennox wirkte wiederum auf seinem erstem Soloalbum „Night Full of Tension“ mit. 1989 erlitt Görl einen schweren Autounfall, woraufhin er nicht mehr Schlagzeug spielen konnte. Er trat zum Buddhismus über und reiste zu Studienzwecken drei Jahre durch Asien. Nach seiner Rückkehr veröffentlichte er vier Soloalben für das Münchner Techno-Label „Disko B“. Von 2000 bis 2002 traf sich Görl mit Delgado-López um das Comeback von D.A.F. vorzubereiten. Als Folge davon entstand Anfang 2003 das Album „15 Neue D.A.F-Lieder", knapp drei Jahre später trennte sich das Duo aber wieder. In „Verschwende Deine Jugend“ spielt Görl sich selbst.

THOMEN STAUCH
Der Krefelder Thomas „Thomen“ Stauch ist Schlagzeuger und Gründungsmitglied der international erfolgreichen Krefelder Metal-Band Blind Guardian. Sein Künstlername „Thomen“ setzt sich aus seinem Vornamen „Thomas“ und dem Wort „Omen“ zusammen. Stauch begann im Betrieb seines Vaters eine Dachdeckerlehre, die er jedoch nicht abschloss, weil er in dieser Zeit seine Leidenschaft für Rockmusik entdeckte – einhergehend mit dem Wunsch, selber in einer Band zu spielen. 1983 nahm er zunächst Gitarrenunterricht bei André Olbrich, dem späteren Gitarristen von Blind Guardian. Da sich Stauchs Talent an diesem Instrument in Grenzen hielt, setzte er sich eines Tages spaßeshalber ans Schlagzeug. Da er dort wesentlich besser zu Recht kam, ermutigten ihn seine Bandkollegen zu diesem Instrument zu wechseln. Kurze Zeit später wurde die Band Lucifer’s Heritage gegründet, die 1987 in Blind Guardian umbenannt wurde, bei der Stauch dann mehr als 18 Jahre lang spielte. Im Jahre 2005 gründete er dann gemeinsam mit Piet Sielck die Band Savage Circus, mit dem Ziel, zu dem alten Blind-Guardian-Stil zurückzukehren. Das Duo veröffentlichte das erste Album mit dem Titel Dreamland Manor. Zeitgleich ging Stauch mit der Band Coldseed an den Start, die 2006 ihr Debütalbum Completion Makes the Tragedy herausbrachten. Derzeit arbeitet Stauch an mehreren kleineren Projekten, unter anderem produziert er die Newcomer-Combo Evertale aus Karlsruhe und ist der Schlagzeuger der Neuen Deutschen Härte (NDH)-Band Seelenzorn aus Darmstadt.

BODO STAIGER
Der Düsseldorfer Bodo Staiger spielte in jungen Jahren gemeinsam mit Marius Müller-Westernhagen in der Rock-’n’-Roll-Band Harakiri Whoom und wirkte auch in dem gleichnamigen, zum Teil in Büderich gedrehten Film mit. Inspiriert durch die Düsseldorfer Szene mit den alles prägenden Kraftwerk gründete er 1980 die Neue Deutsche Welle (NDW)-Band Rheingold, mit der erzwischen 1980 und 1984 drei Alben und mehrere erfolgreiche Singles am Start hatte. Zu den größten Erfolgen zählten die Titel Dreiklangsdimensionen, Fluß und FanFanFanatisch. Der erstgenannte Track war 1981 der erste der NDW zugeordnete Hit, der in den deutschen Single-Charts in den Top 20 auftauchte. 1982 verkörperte Staiger in dem Spielfilm „Der Fan“, der unter der Regie von Eckhart Schmidt entstand, den Popstar R., der nach einer flüchtigen Liebesnacht von einem Groupie (dargestellt von der jungen Desirée Nosbusch) ermordet wird. 1997 wirkte er bei der Produktion eines Soloalbums des ehemaligen Kraftwerk-Musikers Wolfgang Flür mit, das unter dem Projektnamen Yamo veröffentlicht wurde. Heute arbeitet Staiger als Produzent und Toningenieur in Düsseldorf.


CHARLY T.
Mit seinem uhrwerkähnlichen Timing und dem richtigen Punch ist der Mönchengladbacher Charly Terstappen, den meisten nur unter seinem Künstlernamen Charly T. bekannt, einer der gefragtesten Rock'n'roll-Drummer Deutschlands. Er stammt vom linken Niederrhein, ist seit fast 40 Jahren im Musikgeschäft tätig und hat bei mehr als 60 Schallplatten und CD-Produktionen getrommelt. In früheren Jahren baute er als Drummer für Top-Sänger Marius-Müller Westernhagen seinen Ruf als begnadeter Rock-Schlagzeuger aus, den er Ende der 70er beim damaligen Mönchengladbacher Lokalmatador, der Krautrock-Band Wallenstein, mit dem Hit „Charline“ bundesweit fundierte. „Ich komme aus der Zeit, als das Schlagzeug mit Musik zu tun hatte, und nicht mit Zirkus, wie es heute teilweise üblich ist“, sagt Charly T. „Ich habe immer versucht, den anderen Instrumenten Platz zu geben, und darauf geachtet, dass die Musik atmet. Ich bin Timekeeper und halte den ganzen Laden irgendwie zusammen. Ich muss Löcher stopfen, Schlüsse erfinden, live die Situation überblicken können und bei Improvisationspassagen im richtigen Moment entscheiden, wann es zurück in den Song geht.“ Seit 1999 ist Terstappen Schlagzeuger der deutschen Beat- und Rockband Lords und betreibt sein eigenes kleines MGB-Tonstudio in Mönchengladbach.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 09.01.2010
Wolfgang "Wölli" Rohde, Gesang
Klaus Vanscheidt, Gitarre

Srdjan "Gigi" Mrdjanov, Gitarre
Michael Grimm, Bass
Tim Husung, Schlagzeug





"Goldene Zeiten Orchestra"

In seiner langen Karriere als Schlagzeuger der Toten Hosen hat Wolfgang „Wölli“ Rohde fast alles erlebt. Eines blieb ihm aber immer verwehrt. „Ich träume seit Jahrzenten davon, als special guest auf der Bühne zu stehen“, gesteht Wölli. Am 9. Januar (Einlass ab 18 Uhr, Beginn: 18.30 Uhr) geht sein Traum endlich in Erfüllung, denn bei der neunten Auflage der Konzertreihe „Rock am Turm“ im Alten Kesselhaus, Hansaallee 321, an der Stadtgrenze Meerbusch/Düsseldorf ist Wölli höchstpersönlich der special guest. Seine Mitstreiter des Vereins „Rock am Turm“ schenkten ihm das Konzert zum Geburtstag, denn Wölli tritt am 9. Januar sein 60. Lebensjahr an. Dabei wird der Jubilar erstmals als Sänger des sechsköpfigen „Goldenen Zeiten Orchestras“ auftreten. Momentan speckt er kräftig ab, „damit ich Vollgas geben und den jungen Leuten zeigen kann, dass man auch mit 60 noch Höchstleistungen bringen kann.“
Neben Wölli werden fünf weitere Bands dem Publikum – rund 1000 Gäste finden im Alten Kesselhaus Platz – einheizen. Wölli verspricht: „Es wird richtig rappeln und scheppern.“ Ein Heimspiel haben Massendefekt. Die Meerbuscher Punk’n’Roll-Combo um Frontmann Ole, die kürzlich noch das Vereinsheim des FC St. Pauli rockte, wird zum ersten Mal seit über fünf Jahren wieder in ihrer Heimat spielen. „Wölli ist nicht nur Labelchef und Drummer der Toten Hosen sondern ein enger Freund. Daher war es eine Selbstverständlichkeit, sofort bei seinem Geburtstagskonzert zuzusagen“, sagen die Meerbuscher, die vor allem live für eine tolle Show und beste Unterhaltung stehen.
Punkrock vom Feinsten versprechen auch „Die Mimmis“ aus Bremen, die jetzt bei den Weihnachtskonzerten der Toten Hosen im ISS-Dome als Vorband am Start sind. Bereits 1982 gegründet gehören „Die Mimmis“ mit ständig wechselnder Besetzung zum Kern der deutschen Punkrockszene. Einen Namen in dieser Szene hat sich auch Planlos aus Grevenbroich gemacht. Obwohl Frontmann Pino und seine Truppe die Punk-Sozialisation deutlich anzuhören ist, beherrschen die Vier durchaus mehr als die berühmten drei Akkorde. Die lustvoll durchstiegenen Gitarrengebirge, die rotzigen Soli und die famose Rhythm-Section vermitteln einen Spaß am Rock’n’Roll, der ansteckend wirkt.
TV Smith stand mit Robbie Williams, Mick Jones (The Clash) und Glen Matlock (Sex Pistols) auf der Bühne der legendären London Brixton Academy und ist einer der besten Freunde der Toten Hosen. „Tim gehört zu den besten Textern der Musikszene“, meint Wölli. Unterstützt wird der Brite von Vom Richie, dem aktuellen Drummer der Toten Hosen. Abgerundet wird das Konzert von der Kölner Combo BxDxF aus Köln. Die Gewinner des Förderwettbewerbs popup NRW vermischen Rap und Rock gekonnt miteinander.
Karten für Wöllis Geburtstagskonzert am 9. Januar ab 18.30 Uhr im Alten Kesselhaus zum Preis von 15 Euro gibt‘s an allen bekannten Vorverkaufsstellen




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008










*Rock am Turm VIII*

Rock am Turm läutet zum großen Finale: Für Samstag, 27. Dezember, ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) laden Wölli und seine Mitstreiter zum Abschluss der Konzertreihe jeweils am dritten Weihnachtstag ins Form Wasserturm nach Lank-Latum an die Rheinstraße 10. „Wir wollen dort den Schlusspunkt setzen, wo wie vor acht Jahren begonnen haben“, sagt Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen und berühmtes Aushängeschild und Erfinder der Meerbuscher Rockinitiative gleichermaßen. An acht Vormittagen hockte Wölli mit Schlaumeier zusammen, um aus rund 300 Bewerbungen die fünf besten Bands für Rock am Turm auszuwählen. „Keine leichte Aufgabe“, kommentierte er den 20-stündigen Hörmarathon. „Aber es hat sich gelohnt.“

Nach Rock am Turm international kommen diesmal alle Bands wieder aus der Region: aus Kempen, Düsseldorf, Erkrath, Recklinghausen und aus Meerbusch. „Ja, nach Massendefekt zur Premiere ist nun die zweite heimische Formation dabei“, erklärt der Alt-Punk. Butterfly Coma haben sich in der Metal-Szene schon länger einen Namen gemacht. Die Gruppe schrieb Schlagzeilen mit ihrem Video, in dem Miss Deutschland eine Rolle übernahm und für das US-Boy Marc Terenzi als Berater hilfreich zur Seite stand. „Ein Riesenwunsch geht in Erfüllung“, kommentierte der Büdericher Thomas Helten von Butterflay Coma die Zusage.

„Ohne Punk geht’s natürlich nicht“, meint Wölli und freut sich auf die Kempener Truppe von BRDigung. Die Band hat alle Hebel in Bewegung gesetzt, um neben Punk im Pott am selben Tage auch bei Rock am Turm einzuheizen. „Bei denen geht die Post ab“, verspricht Wölli. Auf deutsche Texte und rockige aber melodische Klänge setzen Luksus aus Düsseldorf. „Da passt alles zusammen“, findet Wölli.
Sacrifight aus Recklinghausen nennen ihren Musikstil Punk-Metal: Rotziger Rock’n’Roll trifft die Sache auch.

Ganz ohne Überraschung will Rock am Turm sich aus der Weihnachtsreihe nicht verabschieden: Headshop aus Düsseldorf und Erkrath spielen Reggae. „Das hatten wir noch nicht“, sagt Wölli und freut sich auf die ins Bein gehende Gute-Laune-Musik. Und um den „Special Guest“ machen die Verantwortlichen wieder mal ein Geheimnis. „Da rechnet keiner mit“, meint Wölli.

Karten zum Preis von zehn Euro im Vorverkauf gibt es in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur, im Cornershop in Heerdt, bei Heinersdorff in Düsseldorf und im Info-Point im Schwanenmarkt Krefeld sowie via Internet unter www.rockamturm.com


Rock am Turm e.V.
Wasserstraße 20
40668 Meerbusch


Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Julez (Gitarre & Gesang)
Da Prinz (Schlagzeug)
Tobsen (Bass)
Jonzen (Gitarre)






BRDigung

BRDigung ist der aufgehende Stern am deutschsprachigen Punkrockhimmel. Die vier Jungs aus Kempen zeichnen sich durch eine individuelle Mischung aus Punk und Rock aus. Harte Riffs und schnelle Solos bestimmen ihren musikalischen Stil. Teils mit ernster Miene, teils mit einer guten Portion Sarkasmus, behandeln sie in ihren Tracks ganz verschiedene Themen: Von Politik zu Hass, über Einsamkeit zu Liebe und zurück - ohne Kompromisse.
Der findige Punkrockhörer erkennt Anleihen an Betontod und Der dicke Polizist. Nur dass sich BRDigung von all diesen Einflüssen das Beste herauspickt und es mit viel Schweiß, Liebe und einer dicken Portion "Arschtritt" zu einer neuen Einheit formt.

Beim Durchhören ihres Debütalbums „Ohne Kompromisse“ fällt auf, dass die Übergänge zwischen den Songs fließend sind. BRDigung erschaffen eine Art Punkrock-Hörbuch mit super Texten, exzellenten Gitarren, Hirn zerrüttenden Schlagzeug-Parts und mächtig tiefem Bass.

Zwar nicht ganz mit erhobenem Zeigefinger, aber doch auf ihre spezielle Art und Weise versuchen Julez, Tobsen, Jonzen und Da Prinz auf Missstände aufmerksam zu machen, um die Welt vielleicht ein Stück zu verändern. In dem Song „BRDdigung“ verdeutlicht die Band ihren Standpunkt: „Jetzt steh’n wir mit dem Rücken zur Wand, nur die letzten, die klar denken, habt ihr nicht erkannt." Beeindruckend ist, dass das Aufmerksammachen nicht durch hohle Phrasendrescherei geschieht. Vielmehr verpacken die Kempener ihre Anliegen gut in Text und Musik. Immer energisch und 100 Prozent nach vorne gehend, mit vielen Gitarrensoli veredelt.

Ihre große Stärke ist der Druck der hinter den meisten Songs steckt, wofür nicht zuletzt der kräftige Gesang sorgt. Frontmann Julez bringt seine Wut im Bauch direkt und unkompliziert rüber. Neben melodiösen, schnellen Nummern wie „Ich werd' Pilot" oder „Nur zum Schein“, hat die Band auch aufrüttelnde und etwas ruhigere Titel im Repertoire. Die BRDigung hat unverkennbar ihren eigenen Stil, den man aus jedem Lied heraus hören kann. Und wer die Jungs einmal live erlebt hat, weiß wovon sie reden und dass ihr letztes Wort noch lange nicht gesprochen ist.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.04.2009










*Teenage Angst Ensemble*


Den Weltschmerz der jungen und jung gebliebenen Generation bringt das Teenage Angst Ensemble nach Meerbusch. Mit einer Verschmelzung von Sounds, Bildern und Texten entsteht am Freitag, 24. April, ab 20 Uhr im Forum Wasserturm an der Rheinstraße 10 in Lank-Latum der reine Nervenkitzel. In der Tradition der Kultfilme Blair Witch Projekt und der Regisseure Alfred Hitchcock und David Lynch entsteht ein Kopfkino des Gruselns und Erschauderns. Die Vereine Rock am Turm und Wasserturm holen die fantastische Produktion aus Bochum nach Meerbusch. „Die Lichtung“ ist eine Liebesgeschichte über lebensmüde, getriebene und gestörte Existenzen am Rande der Gesellschaft, eine Geschichte um ein Mädchen, einen Mann am Schreibtisch, eine sonnendurchflutete Lichtung im Wald und ein düsteres Geheimnis, das die drei miteinander verbindet. „Die Lichtung“ ist subtiler Horror irgendwo zwischen Picknick am Valentinstag und Hysterie.

Der Auftritt ist ein Puzzelspiel aus Musik der Hollies, Pink Floyd, Tangerine Dream, Alan Parsons Project , aus Videosequenzen, Bilder voller Wut, Trauer, Angst und Liebe und Texten. Hinter dem Teenage Angst Ensemble stecken Profis: Rockford Kabine, die schon als Support der Bloodhound Gang aufgetreten sind. Peer Engelbracht heißt der Videokünstler, der für die Schauspielhäuser Bochum und Zürich gearbeitet hat. Daniel Nipshagen ist der Mann am Schreibtisch, und Moana Köring verkörpert das geheimnisvolle junge Mädchen voller kindlicher Unschuld, Naivität, Bosheit und Kälte. Beide haben im Ruhrgebiet den Klub Bastion betrieben und unter anderem mit Wir sind Helden, Urge Overkill, Ralf Richter und Otto Sander zusammengearbeitet. Beide stehen auf der Bühne. Er legt Platten auf, sie liest – und umgekehrt, immer im Wechsel.

„Nach dem sensationellen Erfolg mit Rocko Schamoni haben wir Rückenwind bekommen und wagen uns jetzt an ,Die Lichtung’“, sagt Ulli Wetter vom Veranstalter. Das sei so schräge Unterhaltung, Nervenkitzel und Gänsehaut zur populären Musik. „Einfach der Hammer“, meint er.

Karten gibt es im Vorverkauf zum Preis von zehn Euro zuzüglich Vorverkaufsgebühr in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung in Strümp, an der Konzertkasse Heinersdorff in Düsseldorf und am Infopoint im Schwanenmarkt in Krefeld sowie übers Internet unter der Adresse www.rockamturm.com. Die Tickets kosten an der Abendkasse 14 Euro.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 08.02.2009










*Rocko Schamoni*

Ein Dorfpunk gibt sich die Ehre: Am Samstag, 7. Februar 2009, besucht Rocko Schamoni seinen langjährigen Weggefährten Wölli - ewige Zeiten Drummer der Toten Hosen. Auf der Bühne des Forums Wasserturm in Meerbusch-Lank liest die ehemalige Goldene Zitrone vor Publikum das Beste aus seinen drei Romanen.

Der eloquente Hamburger garantiert eine Mischung aus Lesung, Show und Entertainment. Besser noch als alle seine Platten, Bücher und Produktionen sind Rocko Schamonis Live-Auftritte. Der Hamburger raucht und trinkt, und mit ihm wird der Abend immer wahnwitziger.

Vor Publikum liest Schamoni auf Einladung des Vereins Rock am Turm das Beste, was ihm in 41 Lebensjahren in den Sinn gekommen ist. Nicht fehlen wird sein jüngstes Werk „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit“ (2007). Darin erzählt er die Geschichte eines armen, überflüssigen Kunststudenten. Dessen einzige Hoffnung ist die Frau von gegenüber. Doch als es endlich zwischen ihnen funkt, ergreift der Held die Flucht und wird zum Roadie einer drittklassigen Punkband.

Mit seinem zweiten Erfolgs-Roman „Dorfpunks“ (2004), der starke autobiografische Züge aufweist, wird Schamoni noch in diesem Jahr für Aufsehen sorgen. Kein Geringerer als Lars Jessen („Am Tag als Bobby Ewing starb“) verfilmt zurzeit diesen Schlüsselroman einer ganzen Generation. Im vergangenen Jahr erst brachte das Hamburger Schauspielhaus die Dorfpunks auf die Bühne.

Doch Schamoni ist mehr als nur Punk. Er ist einer, der immer experimentiert hat. Ein Tausendsassa. Einer, der auch Jazz und elektronische Musik macht. Ein genialer Spaßvogel, Komponist, Clubbetreiber und Schauspieler. Einst tourte er mit den „Goldenen Zitronen“ und den „Toten Hosen“ durch die Welt. Dann machte er sich als Betreiber des „Golden Pudel Club“ am Hamburger Hafen einen Namen, komponierte für Elfriede Jelineks Theater-Fassung von „Ein Sportstück“ die Musik. Zu seinen jüngsten Erfolgen zählen die Produktionen des Komik-Ensembles „Studio Braun“, zu dem auch Heinz Strunk („Fleisch ist mein Gemüse“) und Jacques Palminger gehören.

Der amüsante und spannende Auftritt im Forum Wasserturm, Rheinstraße 10 in Meerbusch/Lank-Latum beginnt um 20 Uhr. Einlass ab 19 Uhr. Tickets gibt’s im Vorverkauf für zehn Euro bei Heinersdorff in Düsseldorf, den Meerbuscher Buchhandlungen. Infopoint im Krefelder Schwanenmarkt und www.rockamturm.com. Abendkasse 14 Euro.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Dean alias Nadine Zacharias (Gesang)
Lonzo alias Lars Zacharias (Bass)
Olli alias Oliver Singer (Gitarre)
Jo alias Joachim Jung (Drums)






Lolita Nace

Wer dreckige, ehrliche Musik liebt, kommt an Lolita Nace nicht vorbei. Herrlich dahin geschlampte Gitarren mit harter Bass-Drum-Gangart machen den Lolita-Style zu richtigen fetten Rocksongs. Selbst komponierte Arrangements aus hartem, melodischem und deutschem Rock mit kernigen Beats und krachenden Gitarrensounds kennzeichnen den unverwechselbaren Sound der vierköpfigen Band aus Göttingen.

Mit ihrer großen, kraftvollen Stimme und ihrem unbändigem Temperament zieht die zierliche, nur 1,58 Meter große Sängerin Dean zusammen mit ihrem Bruder Lonzo am Bass, Olli an der Gitarre und Jo am Schlagzeug, ihr Publikum mit melodischen Gesangslinien, kombiniert mit „respekteinflößendem Schreien“ in ihren Bann. In jedem der Lieder steckt das wilde Mädchen: Laut, gemein und rotzfrech. Dean redet nicht drum herum, sie bringt die Wahrheit in deutschen Texten direkt und unverschönt auf den Punkt und liefert mit ihrem kindlichem Charme den wahren „Lolita - Style“!

Seit ihrem Sieg beim Bandwettbewerb „New Sensation“ von Radio ffn im Sommer 2005 eröffnen sich der Band viele neue Möglichkeiten: Als Supporter für Revolverheld, Madsen, Bosse, Die Happy, Tamoto, Eat No Fish, Stoppok, The King und Die Schröders sorgte das Quartett aus Niedersachsen bereits mächtig für Furore. Radio ffn schlug die Göttinger in diesem Jahr als Kandidaten für Stefan Raabs Bundesvision Songcontest vor. Das wäre wohl ihr endgültiger Durchbruch geworden, doch am Ende erhielt Madsen den Zuschlag.

In der Anfangszeit sang Lolita Nace noch auf Englisch. Seit gut drei Jahren rocken sie in ihrer Muttersprache. „Die Texte wirken auf Deutsch viel gehaltvoller, weil ich mich einfach besser klarer ausdrücken kann“, erklärt Dean. So wurde aus „Steal The Air“ „Flieg“. Mit „Motivation“ (Dean), „Ruhe“( Lonzo), dem richtigen „Impuls“ (Olli) und ihrem klaren „Verstand“ (Jo) lässt sich Lolita Nace auch so nicht mehr aufhalten.










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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Dennis Diehl (Lead Vocals)
Benny Richter (Keyboards)
Sky Hoff (Guitars)
Thomas Helten (Turntables,Samples)
Dominic Paraskevopoulos (Bass)
Sven Kalinowski (Drums)




Butterfly Coma

Butterfly Coma haben am dritten Weihnachtstag ein echtes Heimspiel. Die sechs Jungs aus Meerbusch gelten als eine der hoffnungsvollsten deutschen Bands in Sachen Metalcore.
Butterfly Coma stieg Anfang 2006 wie Phoenix aus der Asche der Band TripleHeadShot auf, deren ehemalige Mitglieder sich mit Sky Hoff als Verstärkung unter neuem Namen formierten, um kompromisslos harte, mit vielschichtigen Melodien abgelöste Musik, fernab von den abgestandenen Klischees der Metalcore-Szene, zu machen. Das Sextett errichtet nun ein musikalisches Massiv aus verschiedensten Richtungen des Metal und Hardcore.

Die Musik von Butterfly Coma steht für schneidend aggressive Gitarrenriffs, gepaart mit einprägsamen Melodien, die durch mehrstimmigen Gesang und virtuose Keyboards getragen werden. Das Rückgrat der Songs bilden die treibenden Schlagzeugrhythmen, die groovenden Basslines sowie das animalische Shouting des Sängers.
Abgerundet wird die Mischung durch innovative Samples und Scratches.
Nachdem sich die Band in der neuen Besetzung angemessen Zeit für Songwriting, Proben und die ersten Liveshows genommen hatte, spielten Dennis Diehl am Mikro, Sky Hoff an der Gitarre, Benny Richter an den Keyboards, Dominic Paraskevopoulos am Bass, Sven Kalinowski an den Drums und Thomas Helten an den Turntables und Samplern ihre erste selbstbetitelte Demo-CD ein. Die Tracks wurden von Benny produziert und von Jacob Bredahl in den Smart&Hard Studios in Dänemark gemixt.

Danach folgte eine ganze Zahl kleinerer und größere Shows mit Bands wie Hatebreed, Sepultura, Sick of it all, Caliban, Bleeding Through und All Shall Perish. Unter der Regie des US-Sängers Marc Terenzi drehte Butterfly Coma kürzlich ihren ersten Videoclip („You´re killing me“) im Europa-Park Rust. Den optischen Glanzpunkt setzte die damalige Miss Germany, Nelly Marie Bojahr, in der Hauptrolle. 2008 startete die Combo mit ihrer Headliner-Tour in vielen deutschen Städten voll durch. Rock am Turm bildet den Abschluss eines aufregenden Jahres. Frontman Thomas erklärt das Erfolgsrezept der Band: „In erster Linie schreiben wir Songs, die wir selber geil finden und gehen auf die Bühne, weil es unglaublich Spaß macht diese Stücke live zu präsentieren und mit den Leuten abzufeiern. Das uns mittlerweile viele Leute gut finden, bestärkt uns in dem, was wir tun.“





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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Simon Vanscheidt (Gesang und Gitarre)
Stefan Balbasus (Gitarre)
Marcel Staudinger (Bass)
Mr. Blue (Schlagzeug)






Sacrifight

Sacrifight werden das Forum Wasserturm mit einem neuartigen, englischsprachigen Punk-Metal-Sound einheizen. Satte und fette Gitarren bilden das Rückgrat für ihre eingängigen und melodischen Punk-Rock'n'Roll-Nummern die von den zweistimmigen Vocals geprägt sind.

Die Band wurde Anfang 2005 von Frontmann Simon Vanscheidt, Gitarrist Stefan Balbasus, Bassist Marcel Staudinger und Schlagzeuger Sidney Vice gegründet und arbeitet seitdem stetig an ihrem wachsenden Erfolg. Im November 2007 verließ Sidney Vice die Gruppe. Nach einem Casting mit verschiedenen Drummern entschieden sich die Mühlheimer dazu, Mr. Blue als seinen Nachfolger in die Band aufzunehmen.
Gleich nach ihrer ersten Show wurde Sacrifight als eine der populärsten Untergrund-Combos im Ruhrpott gehandelt. Das Quartett kreiert einen neuen, innovativen Sound. Markenzeichen sind harte und krachende Gitarrenriffs gepaart mit melodischen Einflüssen und autobiographischen Texten. Fast alle Songs sind sehr emotional und erzählen von den Problemen und Schwierigkeiten, die die Jungs in ihrem eigenen Leben meistern mussten.

Trotz ihres Status als Newcomer sind die Vier keine Neulinge in der hiesigen Musiklandschaft. Beispielsweise sammelte Vanscheidt bereits Bühnenerfahrung mit Andy Brings (Ex-Sodom, The Traceelords), Jörg Andraczek (Powergod) und Klaus Vanscheidt (Doro, Halber Liter, Hartmann, FKK), Tieftöner Marcel Staudinger spielte zahlreiche Gigs als Session-Bassist in verschiedenen Mülheimer Rockbands, und Stefan Balbasus ist durch seine jahrelange Ausbildung in Musikschulen geprägt worden.

Außerdem sammelte die Band bei zwei Cover-Jam-Konzerten, bei einem Rock-Festival im Star Club, beim „Battle Of The Bands”-Marathon im Jameson Irish Pub im RheinRuhr-Zentrum, dem „Von Hier“-Bandcontest in der Weststadthalle in Essen sowie den Auftritten mit Motorjesus, Dynamite Kiss, Prangles, und Reasons Why jede Menge Live-Erfahrung. Sacrifight rocken, deshalb gehören sie auf die Bühne. Nicht zuletzt auf die im Forum Wasserturm.




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Website:       www.sacrifight.net

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Marcel (Gesang, Gitarre)
Martin (Gitarre, Gesang)
Thomas (Bass)
Marc (Schlagzeug, Gesang)






Luksus

„Luksus steht für geile Musik, gute Laune, Lautstärke und Spaß“, sagt Luksus über sich selbst. Die vier Jungs aus Düsseldorf und Menden spielen inzwischen seit fünf Jahren zusammen und haben sich zu einer hervorragend aufeinander eingespielten Band entwickelt. Ihr aktuelles Album heißt „Neuzeit“. Marcel (Gesang, Gitarre), Martin (Gitarre, Gesang), Thomas (Bass) und Marc (Schlagzeug, Gesang) präsentieren eine explosive Mischung aus solidem Rock, energiegeladenem Punk und melodischem Pop. Ihre deutschsprachigen Texten, die sich zwischen Aufbruchstimmung, Optimismus und Liebe bewegen, erinnern an Revolverheld, die Toten Hosen oder die Sportfreunde Stiller, ohne dabei wie eine billige Kopie zu wirken.

„Anders als die meisten im deutschsprachigen Mainstream vertretenen Bands schaffen wir es, Musikgeschmäcker aus den Richtungen Rock, Pop und Punk zu bedienen, uns dabei aber immer selbst treu zu bleiben“, sagt das Quartett selbstbewusst.
Egal, ob es Luksus in einen Club oder auf eine Open-Air-Veranstaltung verschlägt: Durch ihre spontane und überzeugende Bühnenpräsenz erreichen sie immer ihr Publikum und sind ein Garant für gute Stimmung zu mitreißenden Beats. „Unsere Tracks sind sehr gitarrenlastig. Viel Rock und ein bisschen Spaß-Punk ist auch mit drin. Zwei, drei Lieder sind auch etwas ruhiger und poppiger, aber im Allgemeinen rocken wir“, stellt Frontmann Marcel klar.

Er war der Ausgangspunkt bei der Gründung im Sommer 2003. „Ich habe eine klassische Ausschreibung zwecks Bandgründung gemacht. Thomas hat mich dann auf dem Geburtstag meiner Oma angerufen. Martin ist sein Bruder, und Marc und Thomas kennen sich aus der Schule. So kam eins zum anderen“, erzählt Marcel. In der Anfangszeit schrieb er die Texte alle selbst und fand die passenden Akkorde dazu. Bei den neueren Stücken traf sich das Quartett im Proberaum und jammte dort vor sich hin. Nun brennt Luksus darauf, ihre heißen Songs im Wasserturm zu präsentieren. Marcel: „Rock am Turm ist eine tolle Startmöglichkeit für junge Bands. So etwas gibt es in Düsseldorf nicht. In Meerbusch hat man definitiv bessere Möglichkeiten unterzukommen.“




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Website:       www.luksus.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2008
Natty Nils (Vocals)
Jazzy (Vocals)
Mista Martin (Bass)
Dr. W (Keyboards & backing vocals)
Fabulous Fab (Drums)
SensiStan (Guitar & backing vocals)
Irie Ingo (Percussion & backing vocals)
Reeknow (Vocals)


Headshop

Karibisches Flair und glühende Rhythmen bringt die Reggae-Dancehall-Band Headshop in den Wasserturm. Die siebenköpfige Combo aus Düsseldorf präsentiert schon seit knapp zehn Jahren aktuellen Dancehall und frischen Roots-Sound: einen Mix aus Eigenkompositionen, Reggae-Klassikern im headshop-Style und neuesten Riddims aus Jamaika. Die englischen, deutschen und auf Patois gesungenen Texte, gepaart mit ihrer riesigen Spielfreude und der fulminanten Liveshow reißen jedes Publikum mit. Sowohl in kleinen Clubs als auch auf größeren Bühnen überzeugt headshop die Reggae-Massive. Begleitet von angesagten DJ`s und Soundsystems wird jedes Konzert zu einer heißen Reggae-Party.

Im Sommer 1997 gründeten SensiStan, Natty Nils, Dr.W. und Brother Buffi die Band. Natty Nils übernahm den Gesang als auch die Drums. Kurz darauf traf die Band auf den Sänger Aladci aus dem Senegal. Während einer kurzen, aber intensiven Zusammenarbeit bereicherte er die Musik der Band mit afrikanischen Einflüssen. Danach arbeitete headshop mit dem tunesischen Sänger Ben Othman zusammen und produzierte mit ihm die Demo-CD „ ...best reggae in town“ und die Live-Platte „the sessions“. Zu sehen waren sie in kleinen Clubs sowie auf größeren Bühnen, zum Beispiel als Support der Band „The Wailers“ in Köln.
Ende 1999 konzentrierte sich Natty Nils auf seine Performance als Frontmann und Fabulous Fabian wurde neuer Schlagzeuger. In dieser Besetzung entstand die CD „ ...the real thing“.

Kurz darauf brachte der Perkussionist Irie Ingo frischen Wind in den Sound der Band. Mit dem Dancehall und HipHop-Künstler Jigga T ergänzte headshop seine bis dahin vom Reggae geprägte Show mit harten Dancehall-tunes. Ab Anfang 2005 präsentierte sich die Combo mit den Sängern Junior Banton und seinem Soundsystem Jaspora Sound und Natty Nils. Diese Besetzung stand erfolgsreich als Support für „Mr Vegas“, „Ce´Cile“ und „TOK“ auf der Bühne und spielte außerdem beim norddeutschen Festival „Reggae Jam“. 2006 wurde Junior Banton von Dave abgelöst. Seinen Ragga-Style brachte er direkt aus Jamaika mit und sorgt somit für ein abwechslungsreiches Programm. Ein Jahr später löste Mista Martin Band-Mitbegründer Brother Buffi am Bass ab.

Die Kombination aus eigenen oder frisch aus Jamaika adaptierten Dancehall-Riddims und Roots-Tunes begeistern seitdem das Publikum. Zudem ist headshop als Backing–Band tätig. Als Geheimtipp gelten ihre selbstorganisierten von DJ’s und Special Guests begleiteten Events, wie zum Beispiel die Beachpartys am Rhein. Die aktuelle Maxi-Single “Wer hat angst vorm schwarzen Mann?” wurde erstmalig durch einen Bläsersatz mit Fred an der Posaune und Blasius an der Trompete unterstützt.





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Auftritt bei Rock am Turm am: 11.10.2008










*ONKeL fISCH *

Überaus lohnende Informationen zu ONKeL fISCH:

ONKeL fISCH sind die selbsternannten „Samurai des Spaßes“ und heißen mit Mädchennamen Adrian Engels (geb. 1972) und Markus Riedinger (geb. 1967).
Seit März ’94 hauen sich ONKeL fISCH gegenseitig die Köpfe ein, sei es am Schreibtisch, im Studio oder auf der Bühne. Herausgekommen sind überraschenderweise mehrere tausend Radiosketche für Eins Live, WDR 2, SWR, HR, MDR, Radio NRW und die Deutsche Welle, welche auf Druck von außen
auf bisher acht CDs veröffentlicht wurden.

Obwohl die beiden telegenen Rampensäue als äußerst kamerascheu gelten, sahen sie sich gezwungen im Fernsehen aufzutreten. Eine Reihe von selbst produzierten Sendungen und Gastauftritten begeistern sie immer wieder aufs Neue: „ONKeL fISCH auffem Dorf“, Staffel I und II im WDR Fernsehen 2007, „ONKeL fISCH“, Personality-Sketchshow, RTL
Aufzeichnungen ihrer Bühnenprogramme „Psychos“, „Samuraibekuchen“und „ONKeL fISCH auffem Sofa“, WDR 2004 – 2007
Aufzeichnung der „Eins Live Comedy Tour 2005“ WDR, Moderation „Reimreiter TV“, Kinderkanal 2000, regelmäßige Gäste bei „Nightwash“, „Stratmanns“, „Basta and friends“

Mittlerweile neun abendfüllende Bühnen-Produktionen führten die Samurai des Spaßes quer durch die ganze BRD. Aktuell gastieren sie mit ihrem Programm „ONKeL fISCH auffem Sofa“ auch in einem Theater in ihrer Nähe – wenn sie eingeladen werden.

Radiohörer von Eins Live, WDR 2, SWR DasDing, HR, NDR, MDR kennen von ONKeL fISCH Serien wie z.B.: Sataan – die Serie, Grillstube Saloniki, Sprachführer Führerdeutsch, Der kleine, junge Zivi von Nebenan, Die Dating-Schule. DVDetektiv, Serengreti und Pleti,

„ONKeL fISCH auffem Sofa“
Das neue, das neunte Live-Programm
Flossen hoch! ONKeL fISCH sind zurück. Nach ihrer erfolgreichen, digitalen Impro-Sketch-Show „ONKeL fISCH auffem Dorf“ im WDR-Fernsehen kehren die beiden sympathischen Halbirren in die
Arme eines analogen Publikums zurück. Mit ihrem neuen Live-Programm „ONKeL fISCH auffem Sofa“ - und immer noch im schwarzen Anzug. Einen ganzen Abend lümmeln ONKeL fISCH „auffem Sofa“ herum. Vom zentralen Basislager des
modernen Menschen aus erfinden Adrian Engels und Markus Riedinger etwas komplett Neues: Die Realität. In der gilt es Fragen zu beantworten: Wer wird dieses Jahr Weltmeister beim Zeppelin-
Rennen? Wie kann ich Spam-Mails persönlich kennen lernen? Wie gefährlich sind eigentlich
Kinderbücher? Wer braucht noch eine Gerichtsmediziner-Serie - mit Namen CSI ONKeL fISCH? Und wie funktioniert eine durchschnittliche Wunderheilung?
Jane Austen, Winnetou, Bauchredner, der Sprachführer Führerdeutsch - wie auf Zufallsgenerator rasen die zwei Joke-Box-Heroes durch die Welt und zeigen Meisterleistungen im Paarlaufen und Synchronsprechen. Die einzigen uneinigen Zwillinge der Welt singen, boxen, reden durcheinander, und das alles „auffem Sofa“. Ein Blick ins ONKeL-fISCH-Universum zeigt genialen Blödsinn, der aber nie blöd ist. Sie sind der Beweis: Da draußen gibt es intelligente Witze. Für alle Unentschlossenen hier noch ein geldwerter Vorteil: Es gibt Fisch-n-Schlips im Partnertarif. Das bedeutet: für einen ONKeL fISCH bekommen sie einen zweiten gratis obendrein. Sonst wären die
zwei ja auch kein Duo.


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Wasserstraße 20
40668 Meerbusch


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Auftritt bei Rock am Turm am: 25.05.2008










*4. Meerbuscher Music Award *

Er hat fast alle Preise der Musikindustrie schon im Regal. Jetzt kommt noch einer dazu. Der Verein Rock am Turm verleiht seinen vierten Meerbuscher Music Award an Wolfgang „Wölli“ Rohde, ohne den es das Projekt Rock am Turm und den gemeinnützigen Verein gleichen Namens in all seinen Facetten nicht geben würde. Der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen hat nach seinem schweren Autounfall 2001 in seiner neuen Heimatstadt für den Musiknachwuchs etwas angestoßen, das über die Grenzen Deutschlands hinweg Beachtung findet.

Sein musikalischer Sachverstand nach 35 Jahren Rock’n’Roll, seine Kontakte und seine Medienpräsenz setzten eine Idee auf die Erfolgsspur. Meerbusch war plötzlich für junge und jung gebliebene Musiker und Musikfans eine positiv besetzte Marke, die zur Kenntnis genommen wurde. Die Toten Hosen gaben ein Konzert im Kesselhaus in Büderich, Wölli spielte bei Rock am Ring vor 60000 Zuhörern und einem Millionenpublikum an den Fernsehgeräten den Zugabenblock im „Rock-am-Turm-Meerbusch-T-Shirt“. 80 Bands zeigten in Lank-Latum und Büderich vor rund 18000 Besuchern, was in ihnen steckt. 500 Männer und Frauen nahmen an den Workshops der Rock- und Pop-Akademie Meerbusch mit prominenten Dozenten teil. Proberäume entstanden, Ausstellungen und Talkshows zogen Publikum.

Wölli stand dabei immer in der ersten Reihe. „Er ist darüber hinaus ein wunderbarer Freund, ein toller Koch und Gastgeber“, sagt Ulli Wetter vom Verein Rock am Turm. „Ihm drücken wir natürlich nicht nur den Preis aus Plexiglas in die Hand. Für ihn haben wir uns was ganz Spezielles einfallen lassen“, freuen sich Wetter und Vorstandskollege Ralf Zenker auf die Preisvergabe am Samstag, 24. Mai, ab 20 Uhr im Forum Wasserturm in Lank-Latum. Zu Beginn des dritten und letzten Konzerts der Unplugged-Reihe mit Roomers aus Düsseldorf, Pencilcase aus Aachen, Emma 6 aus Heinsberg und Frida aus dem Ruhrgebiet hält Bürgermeister Dieter Spindler persönlich die Laudatio.

Auch wenn Spindler weniger ein Freund der Rockmusik, sondern Liebhaber von Seemannsliedern ist, würdigt er gerne die Verdienste des gebürtigen Kielers für die Stadt Meerbusch und darüber hinaus. Wölli setzt sich im Präsidium des Landesmusikrats NRW konsequent für die Rock- und Pop-Musik ein, verhandelt mit der GEMA darüber, wie talentierte Bands und kleine Klubveranstalter gefördert werden können. Wölli ist 24 Stunden am Tag für Musik unterwegs, ohne nach dem Kommerz zu schielen. Das heißt nicht, dass er den von ihm geförderten Musikern nicht den großen Durchbruch wünscht. Schließlich hat er als Schlagzeuger der Toten Hosen erfahren, welch einmaligen Erlebnisse in der ganzen Welt er einer solchen Karriere verdankt. „Habt ihr keinen anderen, der den Preis will“, sagt Wölli grinsend. „Wir haben keinen Besseren“, konterten Wetter, Zenker und Daniel Wirtz (ARAG), der den Meerbuscher Music Award seit Jahren sponsert.

Karten für das Konzert am 24. Mai ab 20 Uhr im Forum Wasserturm in Lank-Latum an der Rheinstraße 10 gibt es zum Preis von zwölf Euro im Vorverkauf in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur in Strümp, bei Düsseldorf-Ticket an der Heinrich-Heine-Allee, im Info-Point im Schwanenmarkt in Krefeld und im Internet unter www.rockamturm.com


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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.05.2008










*Rock am Turm unplugged*

Rock am Turm unplugged geht auf die Zielgerade: Das dritte Konzert am Samstag, 24. Mai, im Forum Wasserturm soll das letzte der Akustikreihe sein. „Wir hören auf, wenn’s am schönsten ist und denken uns was neues aus“, sagte Wolfgang, Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen und Zugpferd von Rock am Turm. Brillante Musiker in Wohnzimmeratmosphäre hat der gemeinnützige Verein auch diesmal in Meerbusch-Lank an der Rheinstraße 10 ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) am Start. Mit den Roomers aus Düsseldorf und Pencilcase aus Aachen sind die Publikumslieblinge der ersten Konzerte dabei. „Ist doch klar, dass wir zusagen. Wir denken oft daran, wie enthusiastisch wir von den Fans gefeiert worden sind. Das war der Hammer“, sagt Marcel, Sänger der Roomers, der immerhin schon auf Pro Sieben bei Stefan Raab die Fernsehzuschauer begeistern konnte. Und auch Pencilcase machte nicht nur in Meerbusch mit ihrem eigenen Swingcore Furore. Sprachforscher der Universität Tübingen haben das Quartett entdeckt und wissenschaftlich verfolgt.

„Schluss mit Intellekt, Musik kommt aus dem Bauch“, rückt Wölli die Maßstäbe wieder zurecht. Mit Frida aus dem Ruhrgebiet und Emma 6 aus Heinsberg hat Rock am Turm sich erneut wahre Perlen geangelt. Frida zählen zum prestigeträchtigen Bandpool der Rock- und Pop-Akademie um Xavier Naidoo in Mannheim und lehnen stilistische Vergleiche mit Chartstürmern wie Silbermond, Mia oder Wir sind Helden rundweg ab. Frida stehen für sich selbst, und Frontfrau Alina schreibt alle ihre deutschsprachigen Texte persönlich.

Als Sieger mehrerer Talentwettbewerbe, Support der Kilians und Gäste in der EinsLive-Kultsendung Plan B setzt auch das Trio Emma 6 auf die deutsche Sprache. Mit melodiösen Indie-Pop-Klängen und verzerrten Gitarren-Ausflügen bohren sich die Drei mit ihrer Musik zielgenau in die Gehörgänge. Ohne Gnade setzen sich die Refrains dort fest und senden permanente Signale ans Wohlbefinden.

Welches Potenzial in Pencilcase steckt haben die Meerbuscher schon mehrmals erleben dürfen. Sogar Giz Butt, frühere Live-Gitarrist von The Prodigy, zollte ihnen nach einem Auftritt im englischen Peterborough Lob für den imponierenden Auftritt. Mehr als 300 Gigs haben die Vier inzwischen gespielt und dabei zweimal Europa durchquert. Schließlich gaben sich die Aachener auch schon im WDR-Rockpalast die Ehre.

Die Roomers, das sind geniale Gitarrensoli, gefühlvoller Gesang, präziser Rhythmus, komplexe Arrangements – kurz: Gänsehaut-Songs mit Anleihen in Blues, Pop und Funk. „Ich weiß wirklich nicht, warum diese Band noch auf den Durchmarsch zum Olymp wartet“, sagt Ralf Zenker vom Veranstalter. Und der Osterather weiß wovon er redet. Gemeinsam mit seinem Bruder Ramon (Bellini, Paffendorf, Fragma) steht er für Hitparadenstürmer in der ganzen Welt.

Wie schon in den Jahren zuvor, vergibt Rock am Turm am 24. Mai erneut den mit 750 Euro dotierten und von Daniel Wirtz (ARAG) gesponserten Meerbuscher Music Award. Nach Daniel Zemlicka für seine Crossover-Projekte aus Rock und Klassik, Otto Strutz und Sophia Willeckes für ihre Arbeit in der Rock-Kultur-Werkstatt Viersen und Christian Blum (Kanapee) und Oliver Ueting (Savanne) für ihre Bereitschaft, jungen Bands ein Podium zu liefern, trifft es diesmal jemanden, der es schon lange verdient hat.

Karten für das Konzert Rock am Turm unplugged am 24. Mai im Forum Wasserturm an der Rheinstraße 10 in Meerbusch-Lank mit Roomers, Frida, Pencilcase und Emma 6 gibt es im Vorverkauf zum Preis von zwölf Euro in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur in Strümp, bei Düsseldorf Ticket an der Heinrich-Heine-Allee, am Info-Point im Schwanenmarkt in Krefeld und übers Internet unter www.rockamturm.com.
Karten an der Abendkasse kosten 15 Euro.


Rock am Turm e.V.
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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.05.2008
Marcel - Gitarre und Gesang
Fabian - Gitarre
Alex - Bass
Vladi - Schlagzeug






Roomers

Erst brachten sie bei der Premiere von Rock am Turm unplugged den Wasserturm zum Kochen, spielten Zugabe um Zugabe, um anschließend bei Stefan Raab und Pro sieben ein Millionen-Publikum zu begeistern. „Wir machen unser eigenes Ding und sind mit keiner anderen Band
vergleichbar” stellen Roomers klar. Die vier Düsseldorfer bestechen seit Jahren mit rockigen Songs, gepaart mit Pop- und Funk-Elementen. Alle vier Bandmitglieder bringen viel musikalische Erfahrung mit. Frontmann Marcel (28) war zunächst Keyboarder, Gitarrist und Sänger. Erst durch Roomers legte er sich auf das Singen und die akustische Gitarre fest. Darüber hinaus ist Marcel fürs Songwriting zuständig. Viele Nächte tüftelte er, um die anspruchsvollen Kompositionen und Arrangements aufs Papier zu bringen.

Vladimir (29) ist ein Tausendsassa: Er war schon als Keyboarder, Bassist und Sänger aktiv. Seit 1998 begeistert er sich für das Schlagzeug und liefert mit ungeraden Rhythmen gepaart mit starkem Taktgefühl eine facettenreiche Basis, die für den charakteristischen Roomers-Sound verantwortlich ist.

Fabian (24) wuchs in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater war Sänger in diversen Bands und seine Mutter spielte Klavier. Kein Wunder, dass auch er im Alter von 13 Jahren die Gitarre für sich entdeckte. Mit großartigem Sound und viel Gefühl macht er jedes Riff zu etwas Besonderem. Vor allem seine gekonnten Soli gehen durch Mark und Bein.

Alex (22) nahm schon mit neun Jahren Klavierunterricht. Später wechselte er, um in seiner ersten Band zu spielen zum Bass. Mit der Zeit spielte er in diversen Metalbands und kam letztendlich als Ersatz für den ehemaligen Bassisten Ben zu den Roomers, um zu erkennen, dass gute Musik nicht immer laut und schnell sein muss. Für ihn wird Rock am Turm unplugged die größte Herausforderung. Die Freude darauf ist beim gesamten Quartett enorm. Schließlich ist das Konzert für die Jungs aus der Landeshauptstadt fast ein Heimspiel. „Wir wollen den Wasserturm ordentlich rocken. Die Zuschauer sollen das Haus mit unserem Melodien im Ohr verlassen”, kündigt Marcel die ausgefeilten Stücke der Roomers an.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.05.2008
Peter - Gesang und Gitarre
Dominik - Bass
Henrik - Schlagzeug und Gesang







Emma 6

EMMA6 geht direkt ins Ohr. Ein junger, frischer Stil, zusammengeklebt aus Pop, Rock und Indie und einem Hauch Naivität. Meist rock- und tanzbar, manchmal aber auch nur einfach zum Stillstehen und Träumen. Sie sind noch jung – Frontmann Peter, Schlagzeuger Henrik und Bassist Dominik und vielleicht sind ihre Songs gerade deshalb so ehrlich. Sehnsüchte aus der Abi-Zeit, die erste große Liebe, Abschiede, Freundschaften, den Spaß am Leben – alles verpackt in eingängige Lieder über das Jungsein. Doch keine Pseudo-Lyrik oder Puderzucker-Pop über die Freundin. Witzig, teils gar übermütig, wie das kleine Denkmal an den Vokuhila-Magier „MacGyver“, oder mit schwermütigen Herbstgefühlen („Autumn“) kommen die Songs daher.

Doch die Jungspunde aus Heinsberg und Köln haben auch tanzbare Rocksongs im Repertoire: „Millionen Strahlen“, „Ein Hoch auf uns“ und vor allem „Wunderbare Jahre“ laden zum Feiern und Mitsingen ein. Musik, bei der die Mädchen die Hände falten und die Jungs in der Ecke stehen, an ihrer Bierflasche nuckeln und innerlich zustimmend nicken. Zu geradeaus sind die Texte, zu schön die Melodien, als dass sich ihnen irgendjemand entziehen könnte.

Anfang 2006 schlossen sich die zwei Brüder Peter und Henrik mit ihrem besten Kumpel Dominik zusammen und begannen mit dem Lieder schreiben. Sie haben sich geschworen, erst dann Ruhe zu geben, wenn jeder Club bespielt ist und jeder Gehörgang um Gnade gefleht hat. EMMA6 schreien ihre Songs heraus, das Publikum wird weg gepustet. Das Kopfnicken der Menge setzt von ganz allein ein. Eine angezerrte Gitarre, groovende Tieftöne und ein auf den Punkt gespieltes Schlagzeug. „Mehr brauchen wir nicht“, sagen die Jungs selbstbewusst.

Mit ihren bodenständigen Indie-Pop-Kleinoden hat das Trio es bereits in die luftigen Höhen der Rheinkulturbühne geschafft. Zudem bescherten ihnen ihre außergewöhnlichen Live-Qualitäten Siege beim Bonner „Popmotor“- und dem Essener „VonHier!“-Band-Wettbewerb. Supports für The Kilians und Angelo Kelly und der Auftritt bei der Kult-Radiosendung „Plan B“ bei Einslive schlossen sich an.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.05.2008
Michael Matuschek - Schlagzeug
Norbert Pelzer - Bass
Tim Matuschek - Gitarre
Joscha Golzari - Gesang






Pencilcase

Pencilcase ist nicht nur ein Inbegriff für Musik-Experten, sondern auch Gegenstand der Sprachforscher der Universität Tübingen. Ihr Musikstil Swingcore ist ins Interesse der Wissenschaft gerückt. Mal sehen, wie lange sich dieser neue Begriff der deutschen Sprache hält. „Die Musik ist so klasse, Swingcore gehört in den Duden“, kommentiert Wolfgang „Wölli“ Rohde die Fähigkeiten des Aachener Quartetts. Wenn es um jahrelange Bühnenerfahrung geht, macht Pencilcase so schnell keiner etwas vor. Weit mehr als 300 Konzerte haben die Jungs hinter sich. Zwei Mal ging’s sogar auf Europa-Tour. Die Combo spielte in den Clubs von London, Manchester, Genua und Mailand ebenso wie in München, Berlin oder im Düsseldorfer Tor 3. Giz Butt, ehemaliger Live-Gitarrist von „The Prodigy“ zollte der Band nach einem Gig im englischen Peterborough sein Lob für den starken Auftritt - ein musikalischer Ritterschlag.

2004 zeigte Pencilcase auch schon bei Rock am Turm sein Können. Damals noch in etwas anderer Besetzung. Die Suche nach einer nicht ausschließlich szenegebundenen Existenz und einer musikalischen Identität wurde nach Lineup-Wechseln zwischen 2002 und 2006 mit der Besetzung Joscha Golzari (Sänger), Tim Matuschek (Gitarre), Robert Pelzer (Bass) Michael Matuschek (Schlagzeug) erfolgreich beendet.

In der neuen Formation ist Pencilcase musikalisch in der Lage, sich seinen lang gehegten Wunsch zu erfüllen: mit akustischen Instrumenten zu spielen. Unplugged-Erfahrung haben die Aachener reichlich. Vor längerer Zeit schon brachten sie eine Demo-CD mit sechs Tracks heraus. Und wer die Jungs mit ihrem grinsend selbst betitelten „Swingcore“ unplugged erlebt, weiß, was Enthusiasmus, Dynamik und Spielfreude zu bewirken vermögen.

Pencilcase teilten die Bühne schon mit vielen großartigen Künstlern: Dog Eat Dog, Claus Grabkes Alternative Allstars, Sub7even, Thomas D’s Son Guko oder den Mimmi´s. Vor knapp drei Jahren wurden Teile seines Rockpalast-Auftritts im WDR in einer Sendereihe mit den H-Blockx und Doro ausgestrahlt. Auf dem 2006 weltweit vertriebenen PC-Spiel „Crashday“ ist Pencilcase mit drei Songs vertreten.

Seit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums „search fort he stars“ im Jahre 1998 hat die Band ihren Stil verfeinert. Weg vom rauen Hardcore der Anfangszeit hin zu mehr Melodie und Groove. Als passionierte Musiker fügen sie verschiedene musikalische Elemente zu geradlinigen Rock-Songs zusammen und begeistern alle, die Punkrock und groovige Beats lieben




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Auftritt bei Rock am Turm am: 24.05.2008
Alina - Gesang
Julian - Gitarre
Sebastian - Bass
Thomas - Schlagzeug






Frida

Der Pott kocht wieder! Die Förderräder laufen auf Hochtouren und die Kumpels pfeifen schon die Hits von morgen. Und die kommen natürlich von Frida – das sind Thomas Minimal, Sebass du Discotronique, Sir Julian von Rotzerock und Alina Rinehouse. Die Namen der Protagonisten stehen synonym für den Klang, den sie produzieren und für das Bild, das sie malen. Das minimalistische Schlagzeug, ein Diskobassbrett und indietronische Gitarren zimmern das Bett, auf dem sich die Miss austoben kann. Ihre Musik erinnert ein wenig an „Mia“ oder „Wir sind Helden“. Doch diese Vergleiche hören Frida überhaupt nicht gerne. Mit ihren Songs im Pop-Elektro-Rock-Stil wollen sie sich in keine Schublade stecken lassen. „Wir sind frischer, machen strahlende Musik von Herzen für Herzen“, sagt Fronfrau Alina. Die deutschsprachigen Texte schreibt die 22-Jährige alle selbst, verarbeitet darin persönliche Erlebnisse.

Bis vor einem Jahr nannte sich die Combo aus dem Ruhrpott, angelehnt an ihren Vornamen, noch „Linarockt“. Damals ließ sie es mit schwerem Gitarrenrock ordentlich krachen. Danach wechselte kurzzeitig die Besetzung. Inzwischen ist der Bandname ein anderer, dafür ist Frida wieder mit der ursprünglichen Formation am Start. Von der gitarrenlastigen Rockmusik haben sich die Vier abgewendet. Sie warten jetzt mit transparenteren, minimalistischeren Klängen auf und katapultieren „discoisierten Indie-Pop“ unters Volk.

Nicht zuletzt, weil Alina und Julian im letzten Jahr am Hamburger Popkurs teilnahmen. Das ist ein Crashkurs, in dessen Zentrum die Förderung der Kreativität und die musikalische Entwicklung der Teilnehmer stehen. Gleichzeitig wird das Know-how über das Musikbusiness vertieft. Als Kontaktbörse hat der Kurs Bands wie Seeed, Revolverheld, Die Happy, Rosenstolz oder Wir sind Helden weitergeholfen.

Derzeit formen Frida ihr Produkt beim prestigeträchtigen Bandpool der Pop-Akademie in Mannheim. 18 Monate lang werden hier ambitionierte Bands und Solo-Künstler, die das „gewisse Etwas“ haben und den Durchbruch schaffen wollen, professionell gecoacht.

Der Auftritt bei Rock am Turm unplugged ist für drei Jungs und das Mädel aus Hattingen ein ganz besonderer Auftritt. Statt Disco-Beats regieren dann E-Drums und Akustikgitarren. „Eigentlich sind unsere Songs alle extrem tanzbar, aber für das Konzert im Wasserturm werden wir die Lieder ein wenig umarrangieren“, verspricht die Bandleaderin.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007










*Rock am Turm International*

Gute Musik macht an keiner Grenze halt. Das dachten sich auch Wolfgang „Wölli“ Rohde und seine Mitstreiter von Rock am Turm. Und so läutet der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen im siebten Jahr der populären Konzertreihe eine weitere Premiere ein: Am dritten Weihnachtstag, am 27. Dezember, startet um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) im alten Kesselhaus auf dem Böhlergelände in Meerbusch an der Stadtgrenze zu Düsseldorf an der Hansaallee 321 die erste Version von „Rock am Turm international“. „Wir haben unter den bei uns eingegangenen etwa 3000 Bewerbungen so viele aus dem benachbarten Ausland, dass wir den talentierten Bands von dort auch einmal die Gelegenheit geben möchten, unsere Fans von ihrem Können zu überzeugen“, sagt Wölli.

Natürlich sollen auch Musiker aus der Region wieder eine Chance erhalten. Für das Konzert sucht Rock am Turm einen „Opener“. Bands, die das Festival mit Stonepark aus Schweden, Smooth Lee aus Belgien, Eternal Tango aus Luxemburg und dem Special Guest iO aus Deutschland eröffnen möchten, können sich mit einer Demo-CD und kurzer Bandbiografie bis zum 10. Dezember 2007 bei Rock am Turm e.V., Wasserstraße 20 in 40668 Meerbusch bewerben. Hinter iO verbergen sich im Übrigen niemand anders als die legendären Ex-Guano Apes, die mit Superhits wie „Lord Of The Boards“ und „Big In Japan“ für Furore sorgten und auf allen großen internationalen Festivals als Headliner unterwegs waren. Nun treten die Ex-Guano Apes mit einem neuen Sänger auf und nennen sich iO.

Smooth Lee ist eine achtköpfige Kapelle, die auf der Bühne Vollgas gibt. Sänger Luk Mostmans braucht keinen Vergleich mit dem legendären Lemmy Kilmister von Motörhead zu scheuen. Seine Rockröhre ist unnachahmlich. die Belgier nennen ihre Musik Skacore. Das heißt Tempo und Rhythmus, Posaunen und Trompeten, Melodien und Show.

In Luxemburg sind Eternal Tango längst nationale Rock-Helden. Beim dortigen Elie-Music-Award waren sie gleich viermal nominiert. Zweimal nahmen sie den begehrten Preis mit nach Hause – unter anderem für die beste Live-Schau und den besten Rock-Song. Auch in Portugal hat das Quintett bereits auf einer Tour die musikalische Visitenkarte hinterlassen, und nicht zuletzt kürte Visions die Band zum Highlight des Monats. Die modernen Sounds im Stil von My Chemical Romance firmieren unter dem Begriff Emo-Core.

Stonepark ist ein Quartett aus Schweden. Mehr muss eigentlich nicht gesagt werden. Wer die skandinavische Musikszene verfolgt, weiß dass dort das beste Klima für Rockmusik herrscht. Stonepark spielen eine fetzige Mischung aus Hardcore, Rock, Punk und Grunge und erinnern bisweilen an ihre Landsleute von Millencolin. Kleiner aber feiner Unterschied: Sänger Aleco Georgopulos. Der schwedische Grieche - oder war’s der griechische Schwede – poltert und schmachtet im stimmlichen Wechselspiel.

Musiker, die an einem Austausch mit den Kollegen aus dem Ausland interessiert sind, können sich unter info@rockamturm.com für ein gemeinsames Frühstück am 28. Dezember von 10 bis 12 Uhr Uhr anmelden. Unterstützung für diese Musikerbörse und für das Konzert im Kesselhaus erhält der gemeinnützige Verein Rock am Turm als Veranstalter vom Landesmusikrat und vom Kultusministerium NRW. Auch die Stadt Meerbusch und die Sparkasse Neuss stehen mit der Brauerei Schlösser hinter dem Konzept, jungen internationalen Musikern ein Forum zu bieten.

Karten zum Preis von zwölf Euro im Vorverkauf sind ab dem 27. November in den Buchhandlungen in Meerbusch, im Kulturamt in Meerbusch-Strümp, beim RP-Ticketservice in Düsseldorf, im Schwanenmarkt in Krefeld und im Internet unter www.rockamturm.com erhältlich. An der Abendkasse kosten die Tickets 15 Euro.



Rock am Turm e.V.
Wasserstraße 20
40668 Meerbusch


Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

Pressefoto: rat.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007
Davis Kirkendall (Sänger
Tim Potz (Gesang, Gitarre)
Oliver Dlugosch (Schlagzeug)
Daniel Hoffstadt (Bass)






Liquid Lightning


„Das setzt unserem erfolgreichen Jahr die Krone auf”, meint Davis Kirkendall, Sänger der Düsseldorfer Band Liquid Lightning. Der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen, Wolfgang „Wölli” Rohde, hat die Gruppe aus 111 Bewerbungen ausgewählt, sein Festival „Rock am Turm International” am dritten Weihnachtstag (Donnerstag, 27. Dezember) im Alten Kesselhaus ab 20 Uhr auf dem Böhlergelände an der Hansaallee 321 zu eröffnen. „Die Jungs nehmen sofort Tempo auf”, schwärmt Wölli und hält das Quartett für die Idealbesetzung, um das atmosphärische Terrain für Stonepark aus Schweden, Eternal Tango aus Luxemburg, Smooth Lee aus Belgien und iO aus Deutschland zu bereiten. Hinter iO verbirgt sich niemand anderes als die legendären Guano Apes allerdings mit neuem Sänger statt Sängerin Sandra Nasic.

Auch für die Guano Apes hatte die rasante Karriere mit dem Gewinn von Nachwuchswettbewerben begonnen.

Und da kann Liquid Lightning durchaus hoffen. Sie siegten in diesem Jahr bereits beim Citybeats Contest-Finale und beim Zakk Newcomer-Wettstreit.
Das Talent der vier erst 19 Jahre alten Musiker wurde schon früh erkannt. Profis aus dem Umfeld der Toten Hosen wie Produzent Jon Caffery und Schlagzeuger Stephen George „Vom” Ritchie fahren auf Liquid Lightning voll ab. Obwohl noch jung an Jahren hat die Band ihre Rückschläge schon hinter sich. Kurz vor einer Tour durch Korea und Vietnam eröffnete ihnen der damalige Tourmanager wenige Tage vor Weihnachten, dass die Agentur Pleite sei. Diesmal geht für das Quartett an Weihnachten die Wünsche in Erfüllung. „Im Kesselhaus zu spielen, ist der Hammer. Immerhin haben dort schon die Jungs von der Opel-Gang bei Rock am Turm gr0ßes Kino gezeigt“, sagt der neue Bassist der Band, Daniel Hoffstadt.

Liquid Lightning behielten trotz ihrer Korea-Erfahrungen ihre Begeisterung für alternative Rockmusik und feilten an ihren Songs. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Ich verspreche den Fans einen fantastischen Opener und fantastische internationale Bands für den dritten Weihnachtstag”, sagt Wölli, gerade erst mit der Eins-Live-Krone fürs Lebenswerk ausgezeichnet.

Die Vier übernachten nun im Proberaum, um auf den Punkt fit zu sein. „Wir freuen uns und wollen natürlich eine Supershow abliefern.”




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007
Charles Simmons (Gesang)
Dennis Poschwatta (Schlagzeug)
Stefan Ude (Bass)
Henning Rümenapp (Gitarre)






iO

Es klingt wie ein gewagtes, neues Rezept eines Gourmetkochs: Nehmen Sie einen der besten deutschen Soul-Sänger, fügen Sie drei international anerkannte Alternative-Rock-Musiker hinzu und schicken sie sie gemeinsam in den Proberaum. Das Ergebnis ist eine aufregende Fünf-Sterne-Kreation: die neue Crossover-Band „iO“ (sprich: Eye-Oh).

In Dennis Poschwatta, Henning Rümenapp und Stefan Ude sind drei Viertel der Band ehemalige Mitglieder der Guano Apes. Die stürmten mit ihren Hits „Open your eyes“ und „Loards of the boards“ vor zehn Jahren die Charts. Ihr Album „Proud like a God” verkaufte sich mehr als drei Millionen Mal. Viele Jahre hielt die Rock-Combo aus Göttingen ihr hohes musikalisches Niveau, ehe sie sich 2005 nach einem Krach mit Sängerin Sandra Nasic trennte. Während die als Solo-Künstlerin weitermachte, stießen die drei übrigen Bandmitglieder auf einen neuen Frontmann: Charles Simmons, ein gebürtiger Amerikaner aus Filderstadt, der seit Jahren eine feste Größe im Soul und R'n'B ist und bereits mit Künstlern wie Shaggy, Mary J. Blige, Sasha oder Xavier Naidoo zusammenarbeitete.

Bei einem Konzert im Frühjahr 2006 lernten sich Charles und Dennis kennen. Der US-Boy klärte den ehemaligen Guano Apes-Schlagzeuger über seine musikalische Ziele und Ideen auf, die er bisher noch nicht umsetzen konnte. Darunter befanden sich zahlreiche Songtexte, die wegen ihres gesellschaftskritischen Inhaltes im Soul voraussichtlich keinen Platz gefunden hätten. Was Charles fehlte, war die richtige Band, die seine Stimmungen musikalisch transportieren konnte.

„R'n'B has lost it's soul, that is why I Rock 'n' Roll” – war fortan das Motto eines der talentiertesten Soul-Sänger Deutschlands, der sich nun dem Alternative Rock verschrieb. Innerhalb kürzester Zeit trommelte Dennis seine Kumpels Henning und Stefan zusammen und das Quartett traf sich zur gemeinsamen Probe - geboren war iO.

Die vier Jungs liefern verdammt gut gemachten Crossover ab. Krachende Gitarren treffen auf die mal soulig-sanfte, mal wütend-rockige Stimme des Frontmanns Charles. iO laden R'n'B zu einem Treffen mit Rock ein. Die Begegnung der beiden bleibt nicht ohne Folgen: es knallt gewaltig - und die Songs graben sich mit einer unvergleichlichen Dynamik und Macht in die Gehörgänge. iO hat etwas zu sagen - internationale Vergleiche brauchen die vier Profis nicht zu fürchten.








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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007
Aleco Georgpulos (Gesang, Gitarre)
Bob Nelson (Gitarre, Gesang)
Henrik Börjesson (Bass)
Magnus Frid (Schlagzeug)






Stonepark

The Hives, Mando Diao, Soundtrack Of Our Lives oder The Hellacopters – im Verhältnis zur Einwohnerzahl gibt es kaum ein Land auf der Welt, das mehr großartige Rockbands hervorbringt als Schweden. Eine, von der in Zukunft sicher noch viel zu hören sein wird, ist Stonepark.

Das Quartett aus Stockholm lieferte mit seinem Debütalbum „Tracks“ eine eindrucksvolle Demonstration seiner Klasse ab. Gefühl und Härte, emotionale Wucht und mitreißende Energie, packende Melodien und mächtige Gitarrenfunken – Stonepark spannen einen Bogen von aggressivem Neo-Grunge und hartem Post-Hardcore zu melodiösem Rock. Die Band verbindet unterschiedliche Einflüsse und Inspirationen zu spannungsreicher Musik voll unerwarteter Breaks und gewagter Tempowechsel. Brachiale Lärmgewitter werden von beinahe zarten Passagen unterbrochen, Hochgeschwindigkeitseinlagen wechseln zu getragener Melancholie und virtuose Gitarren- Kabinettstücke weichen stürmischen Riffs.

Vom herzzerreißenden Intro „When You’re Gone“ bis zum explosiven Finale „S.O.S. (Same Old Story)“ ist „Tracks“ ein furioses Album voller Leidenschaft und kaum zu zügelndem Tatendrang. Frontmann Aleco Georgpulos scheut sich nicht, seine innersten Empfindungen wie auf einem Tablett vor sich herzutragen. Seine stilistische Bandbreite reicht vom sanften Flüstern über engelsgleichen Chorgesang bis hin zu voluminösen „Shouting“.

Nach den üblichen „Bäumchen-wechsel-dich-Spielchen“ kristallisierte sich im Herbst 2001 die heutige Band-Besetzung mit Aleco Georgpulos (Gesang, Gitarre), Bob Nelson (Gitarre, Gesang), Henrik Börjesson (Bass) und Magnus Frid (Schlagzeug) heraus.

In ihren Songs lässt sich eine Vielzahl von Inspirationen entdecken. „Wir könnten natürlich behaupten, wir mögen es nicht, wenn man uns in eine Schublade steckt und mit anderen Bands vergleicht oder gleich jede Diskussion mit dem Satz ‚wir klingen nur wie Stonepark!’ beenden“, sagt Aleco. „Aber das ist alles Quatsch. Unsere Einflüsse reichen vom Rock der 60er und 70er Jahre bis zum Hardcore der 90er. Im Grunde ist unser Sound eine Kombination aus den musikalischen Vorlieben von uns vieren.“

Das Resultat findet in ihrem Heimatland auch wegen der kontinuierlichen Live-Arbeit immer mehr Anhänger. Erste Erfolge verbuchten Stonepark bereits 2002 mit dem Sieg beim schwedischen Vorentscheid des Emergenza Music Festivals, des größten europäischen Wettbewerbs für Bands ohne Plattenvertrag. Beim anschließenden Finale in Deutschland gewannen Stonepark den prestigeträchtigen Preis in der Rubrik „Best Original Song“. Jetzt wollen sie Europa mit ihrer Musik erobern.







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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007
David Moreira (Gesang)
Tom Gatti (Bass, Gesang)
David Schmit (Lead-Gitarre)
Joe Koener (Gitarre)
Piet Romersa (Schlagzeug)





Eternal Tango

Eternal Tango gehören schon lange nicht mehr zu den Geheimtipps in der Rockszene. Zu bekannt sind die fünf Jungs aus dem luxemburgischen Düdelingen inzwischen. Beim „Elie Music Award 2007“, dem ersten Music-Award ihres Heimatlandes waren sie gleich viermal nominiert. Neben dem Zuschauerpreis für den besten Live-Auftritt nahmen sie auch die Trophäe in der Kategorie „Best Rock & Pop“ mit nach Hause.

Vor allem die Auszeichnung für den besten Live-Auftritt überrascht nicht. Bei Eternal Tango steht der Spaß auf der Bühne im Vordergrund. Mehr als 80 Shows in ganz Europa haben sie bereits hinter sich und rockten mit namhaften Bands wie HIM, Daft Punk oder Placebo. „Dass uns Wölli zu Rock am Turm eingeladen hat, ist eine große Ehre für uns. Wir werden den Fans im Kesselhaus ordentlich einheizen“, verspricht Frontmann David Moreira.

Eternal Tango überzeugen durch ihre fantastische Mischung aus emotionalen Melodien und chaotischen Gitarrenausbrüchen. „Damit liegen sie voll im internationalen Trend. Die Jungs kommen zwar aus einem kleinen Land, machen aber große Musik“, lobt Wölli, Ex-Schlagzeuger der Toten Hosen.

Eternal Tango wurde 2002 gegründet. Zwei Jahre später veröffentlichten sie ihre erste Platte, eine Zusammenarbeit mit der Band Spyglass. Nach einer längeren, kreativen Pause meldete sich Eternal Tango 2006 mit neuer Besetzung, verändertem Konzept, modernerem Klang und vielen musikalischen Ideen zurück. Während der Sound auf dem ersten Album eher in die Richtung Punk ging, wandten sie sich jetzt einem Mix aus melodischem und metallischem Emo-Hardcore zu. Damit eroberte Eternal Tango auch die Herzen der Juroren bei der internationalen „Battle of the Bands“ Die Luxemburger gewannen und durften als Belohnung bei der „Taste of Chaos“-Show in Köln vor über 3000 Fans neben Bands wie Underoath, Taking back Sunday, Anti-Flag und Saosin auftreten.

Mit ihrem aktuellen Album „First Round at the Sissi Café“, das im April 2007 auf den Markt, kam, bewiesen das Quintett einzigartiges Gespür für ausgezeichnetes Songwriting. „Ihr Stil erinnert mich ein wenig an My Chemical Romance“, sagt Wölli.






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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2007
Luk Mostmans (Sänger, Gitarre)
Steve Michielsen (Gitarre)
Roel Willems (Bass)
Kim Michielsen (Posaune)
Wannes Jacobs (Tenorsaxophon)
Tom Van Gestel (Schlagzeug)
Dierik Van Hemeldonck (Trompete)
Jan Meeusen (Altsaxophon)


Smooth Lee

„Jazz ist nicht tot, er riecht nur etwas komisch“, sang der legendäre Frank Zappa 1974 auf seinem Live-Album Roxy & Elsewhere. Gleiches kann man auch über das äußerst strapazierte Genre Ska-Punk behaupten. Aber schon Zappa bewies: Einer verflachenden Subkultur gehört kräftig in den Hintern getreten, dann kann sie auch wieder an Energie gewinnen.

Die acht Jungs von Smooth Lee aus Beerse an der belgisch-holländischen Grenze haben seit sechs Jahren genau dieses Verhältnis zum Ska-Punk. Ska-Punk bedeutet für sie Live-Musik und es auf der Bühne krachen zu lassen - das bewiesen sie schon mehrfach vortrefflich. Schwer ist es, einen solchen Sound im studio-geschneiderten Gewand auch nur annähernd zu produzieren. Das war einer der Gründe wieso die Belgier dermaßen lange brauchten, um ein vollständiges Album einzuspielen. Erst im April dieses Jahres veröffentlichen sie „Take me“.
Dunkel und böse geht die Platte in die Vollen. „Bigger City“ und „Animal Jungle“ sind Punkrockbretter der schnellen Sorte. Der Soul kommt vom schrägen Sänger Luk Mostmans. Seine whiskey-verseuchte Stimme verleiht den Songs eine unverwechselbare Marke. Ein warmer, sauberer Ska-Rhythmus mit einem voll ausgereiften, fetten Bläsersatz gesellt sich hinzu. Das verbindende Element bleibt stets Mostmans raue Stimme, die von den Beatsteaks locker zu Rancid, den Generators und den Bosstones herüberwechselt.

Mit der Galanterie des Rokoko hat die Musik der acht Belgier wenig gemein. Doch beim Titelsong „Take me“ oder „T.T. Phone Home“, glänzen vor allem die Bläser und die Lead-Gitarre mit einer Feinfühligkeit, die ihnen wohl kaum jemand zugetraut hätte. In den meisten Stücken wird ein Ska-Punk-Rock präsentiert, der den Vergleich mit den Großen dieses Genres nicht zu scheuen braucht.

Smooth Lee vergeuden ihre Zeit nicht mit langweiligen Offbeats oder Polka-Allüren wie viele andere Mitstreiter dieser Musiksparte. Sie fürchten weder Dur noch Moll. Auch nicht schnell und langsam, weder Punk noch Ska. Bei ihnen trifft gute Laune auf eine wohl dosierte Prise Aggressivität. Smooth Lee widmen sich eher den eingängigen Melodien kombiniert mit der Attitüde einer betrunkenen Hells Angels Gang im Tanzfieber. Ihr Ska-Punk riecht verdammt nach Schweiß.















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Auftritt bei Rock am Turm am: 10.08.2007










*Benefiz-Ausstellung*

Mick Jagger, Paul Mc Cartney, John Lennon, Ritchie Blackmore, Janis Joplin, Johnny Winter - die Liste der Rock-Stars ist genau so lang wie die Geschichte des Rock’n’Roll schon andauert. Berühmte Bands, berühmte Musiker geben den jeweiligen Strömungen ein Gesicht. Unter anderem diese Gesichter will der Verein Rock am Turm jetzt zeigen: künstlerische Porträts bekannter Musiker.

Den Grundstock der Ausstellung zeitgenössischer Kunst im Kulturpunkt in Meerbusch-Lank an der Kaiserswerther Straße 2 mit dem Titel „Rock’n’Roll“ bilden die Arbeiten von Detlef Foth. Der Meisterschüler der Staatlichen Kunstakademie aus Düsseldorf hat viele Rockstars und Literaten auf Leinwand verewigt. Er ist ganz besonders für seine Porträtmalerei bekannt. Und außerdem liebt er Bands wie Cream, Deep Purple, Rolling Stones, Musiker wie Jack Bruce und Jimi Hendrix. Fast Nebensache, dass er selbst E-Gitarre spielt und eine respektable Sammlung seltener Gitarren besitzt. Nebensache? Nicht ganz. Foth stellt nämlich eine echte zwölfsaitige Washburn-Gitarre für eine Versteigerung zur Verfügung. Der Erlös ist ebenso wie der Anteil am Verkauf der Bilder für einen guten Zweck bestimmt: für die Düsseldorfer Drogenhilfe.

Rock’n’Roll und Drogen, das lässt sich bisweilen kaum auseinander dividieren. Janis Joplin und Jimi Hendrix zum Beispiel starben an der Überdosis beziehungsweise an den Folgen ihres Drogenkonsums. Auch Wolfgang „Wölli“ Rohde, langjähriger Schlagzeuger der Toten Hosen und Mitinitiator von Rock am Turm, hat als Musiker auf Festivals und bei Konzerten hinter, vor und auf den Bühnen schon einiges beobachtet. „Die Arbeit der Drogenhilfe kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“, appelliert er, den Verein zu unterstützen. Zu diesem Zweck haben er und seine Freunde bei Rock am Turm sich etwas einfallen lassen. Sie geben einen signierten Kunstdruck in limitierter Auflage heraus und verkaufen ihn für 25 Euro fast zum CD-Preis. Der Kunstdruck von Detlef Foth zeigt einen langjährigen Weggefährten Wöllis bei den Toten Hosen - den Frontmann und Mastermind Campino. „Eine tolle Aktion, die inhaltlich zu uns passt“, meint auch Jochen Alxnat, Geschäftsführer der Drogenhilfe in der Landeshauptstadt.

Die Eröffnung der Ausstellung „Rock’n’Roll“ ist am Freitag, 10. August, von 19 bis 21 Uhr. Außerdem ist sie Samstag, 11. August, von 17 bis 19 Uhr mit Live-Musik und Sonntag, 12.August, von 11 bis 13 Uhr mit einem prominenten Gesprächsgast zu sehen.

Künstler, die an der Benefizveranstaltung zu Gunsten der Drogenhilfe teilnehmen möchten, können bis 22. Juli per e-mail ein Foto ihrer Arbeiten zum Thema „Rock’n’Roll“ und eine Kurzbiografie an die Adresse info@rockamturm.com senden.

Wer ein Gebot für die zwölfsaitige Washburn-Gitarre im Originalkoffer abgeben möchte, kann dies ebenfalls unter Angabe des Betrags, der Adresse samt Telefonnummer per Fax oder e-mail an 02150/705563 oder info@rockamturm.com tun.


Rock am Turm e.V.
Kaiserswerther Straße 2
40668 Meerbusch-Lank
Tel.: 02150/705562
Fax.: 021507705563


Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 09.08.2007










*Versteigerung*

George Washburn Lyon gründete mit seinem Geschäftspartner P.J. Healy schon 1864 eine Firma, die handgefertigte Gitarren herstellte und in Chicago verkaufte. Mit der industriellen Revolution gingen die Washburn-Gitarren in Serienproduktion. Die Firmengründer legten auch dann noch großen Wert auf saubere Verarbeitung und gute Hölzer. Die Liste der Musiker und Bands ist lang, die auf Washburn-Gitarren vertrauten und vertrauen: Puddle Of Mud, Avril Lavigne, Sum 41, Jeff Beck, John Bon Jovi, Goldfinger, Gwen Stefani, Yes, Meat Loaf, Type-O-Negative, Def Leppard, Dolly Parton und Roger Waters von Pink Floyd sind nur eine Auswahl bekannter Namen.

Die zwölfsaitige Washburn A10/12 aus den 60-er Jahren ist eine echte Seltenheit und Besonderheit. Sechs der zwölf Mechaniken sind am Korpus angebracht.Über die Gitarre, die in Tony Bacons Gitarren-Enzyklopädie in einem Atemzug mit der legendären Rickenbacker 360-12 von George Harrison und der Fender Electric XII genannt wird, gibt es wenig Literatur.

Bei einer 12-saitigen Gitarre bestehen die unteren vier Saitenpaare aus einer normal gestimmten Saite und einer zweiten, die eine Oktave höher gestimmt ist. Die beiden oberen Paare sind unisono. Dadurch entsteht der kräftige, klirrende Sound der 12-saitigen Gitarre. Es hört sich beinahe an, als würden zwei Gitarristen spielen .

Rock am Turm versteigert die Washburn A10/12 im Originalkoffer aus der Sammlung des Düsseldorfers Detlef Foth zu Gunsten des Vereins Drogenhilfe in der Landeshauptstadt. Wer ein Gebot abgeben möchte, kann dies bis zum 9. August 2007 unter Angabe des Betrags und der Adresse samt Telefonnummer per Fax oder e-mail an 02150/705563 oder info@rockamturm.com tun.


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Kaiserswerther Straße 2
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Auftritt bei Rock am Turm am: 13.05.2007










* 3. Meerbuscher Music Award *

Sie haben vieles gemeinsam: Oliver Ueting und Christian Blum arbeiteten zunächst als Kellner, übernahmen dann die Savanne und das Kanapee, leben beide in Osterath, bieten Musikern dort Raum für Konzerte und bekommen genau deshalb nun den dritten Meerbuscher Music Award des Vereins Rock am Turm verliehen. Die mit 750 Euro dotierte Auszeichnung wird von Daniel Wirtz von der ARAG-Versicherung gesponsert.

„Ohne Musikfreunde wie Olli und Christian sähe es für manche Band ganz schlecht aus”, sagt Wolfgang „Wölli” Rohde. Der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen weiß, dass viele heute für einen Auftritt sogar bezahlen müssen, statt eine Gage zu erhalten. „Pay to play” heißt diese Unsitte, die sogar namhafte Künstler dadurch unterstützen, dass sie Bands für einen Auftritt im Vorprogramm ihrer Konzerte zur Kasse bitten. „Umso erfreulicher ist es, dass wir mitten in Osterath zwei Idealisten haben, die sich für die Szene stark machen”, meinen Ralf Zenker und Ulli Wetter vom gemeinnützigen Verein Rock am Turm.

Oliver Ueting bietet in seinem 200 Quadratmeter großen Sälchen den Bands nicht nur ein Forum, er übernimmt die Auslagen, versorgt sie mit Getränken, liefert die Musikanlage und zahlt eventuell sogar noch eine Gage. „Bei mir darf jeder spielen”, meint Oliver Ueting mit einer Ausnahme: „Rechte kommen nicht in die Savanne.”

Christian Blum hat in seinem Kanapee sogar einen schallgeschützten Raum für Live-Auftritte ausgebaut, in dem locker 100 Zuhörer Platz finden. Von bekannten Akteuren wie die Stoney Curtis Band bis hin zu Lokalmatadoren wie Last Flowers gaben sich die Musiker bei ihm schon die Klinke in die Hand.

Die Ehrung für Blum und Ueting findet am Samstag, 12. Mai, ab 20 Uhr im Forum Wasserturm in Lank-Latum an der Rheinstraße 10 während des Unplugged-Konzertes mit Stigma, Thembones und Pencilcase statt. Wölli übernimmt die Laudatio, ehe Daniel Wirtz die Preise aus Plexiglas übergibt und das Rock-am-Turm-Spektakel in Wohnzimmeratmosphäre beginnt.

Erster Preisträger des Meerbuscher Music Awards ist Dan Zemlicka von der städtischen Musikschule, der für seine Crossover-Projekte von Klassik bis Pop und Rock ausgezeichnet wurde. Ihm folgten Otto Strutz aus Büderich und Sophia Willeckes aus Lank-Latum, die den Preis für ihr gemeinsames und jahrzehntewährendes Engagement in der Rock-Kultur-Werkstatt in Viersen verliehen bekamen.

Karten für das Unplugged-Konzert zum Preis von zehn Euro im Vorverkauf gibt es in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Fachbereich Kultur am Kaustinenweg 1 in Strümp, im Kulturpunkt an der Kaiserswerther Straße 2 in Lank-Latum und beim RP-Ticket Service an der Heinrich-Heine-Allee in Düsseldorf sowie im Internet unter der Adresse www.rockamturm.com. An der Abendkasse - falls es eine gibt - kosten die Tickets fürs Konzert zwölf Euro.


Rock am Turm e.V.
Kaiserswerther Straße 2
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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.05.2007










*Rock am Turm unplugged II*

Unplugged die Zweite: Nach der begeistert gefeierten Premiere im Forum Wasserturm war für die Organisatoren von Rock am Turm klar, es muss eine Fortsetzung geben. Am Samstag, 12. Mai, bittet die Ex-Tote-Hose und Motor der überregional sehr erfolgreichen Nachwuchsreihe, Wolfgang „Wölli” Rohde, ab 20 Uhr drei Bands auf die Bühne, um ihr musikalisches Potenzial ohne Verzerrer und Verstärker in Wohnzimmeratmosphäre unter Beweis zu stellen. In lässiger Umgebung (Grünpflanzen und lederne Sitzgarnitur) und intimer Beleuchtung (buntes Spotlight) gastieren Stigma aus Düsseldorf und Hilden, Pencilcase aus Aachen und Thembones aus Köln und Solingen im nur 300 Plätze fassenden Saal in Meerbusch-Lank an der Rheinstraße 10.

„Unplugged ist mehr als nur die Songs zur akustischen Gitarre vorzustellen”, sagt Wölli zum Beispiel mit Blick auf Stigma. Das Quartett, das schon auf den großen Bühnen beim Bizarre-Festival und bei Rock am Ring beeindruckte, hat sein Repertoire komplett umarrangiert. Pianoklänge, Streichertöne, Percussion und zusätzliche Gitarren gehören zu dem Klangerlebnis, mit dem sie im vergangenen Jahr im ausverkauften Ufa-Kino in Düsseldorf das Publikum zu Begeisterungsstürmen animiert hatten. Ergebnis des Unplugged-Versuchs ist eine CD, deren erste Auflage bereits vergriffen ist, und die Aussicht auf eine Konzerttour durch alle großen deutschen Ufa-Kinos.

Auch Pencilase haben bereits reichlich Unplugged-Erfahrung gesammelt. Die Domstädter, die schon im legendären WDR-Rockpalast zu sehen waren, haben sich in neuer Besetzung zusammen gefunden und übersetzen ihre Energie geladene Musik nun auch in die populäre Akustik-Version. Zahlreiche gemeinsame Auftritte mit der Oberhausener Kapelle Die kaum Unglaublichen stehen zu Buche.

Völlig neu im Rock-am-Turm-Ambiente sind die Thembones. Instrumentales Können, einfühlsamer Gesang und anspruchsvolle Arrangements überzeugten Wölli und seine Mitstreiter um Ulli Wetter und Ralf Zenker. „Die Unplugged-Premiere war schon genial, aber ich glaube, wir können diesmal noch einen draufsetzen”, meinen die Beiden.

Neben dem Konzert im bestuhlen Forum Wasserturm verleiht der gemeinnützige Verein Rock am Turm zum dritten Mal den mit 750 Euro dotierten Meerbuscher Music Award. Den von Daniel Wirtz (ARAG-Versicherungen) gesponserten Preis bekamen bislang Dan Zemlicka für seine Crossover-Projekte mit städtischen Musikschülern und die Meerbuscher Otto Strutz und Sophia Willeckes für ihr Engagement in der Rock-Kultur-Werkstatt in Viersen verliehen. Diesmal sind es zwei Osterather, die sich den Preis teilen.

Karten für das Unplugged-Konzert am 12. Mai (Einlass 19 Uhr) zum Preis von zehn Euro im Vorverkauf gibt es in den Meerbuscher Buchhandlungen, beim Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung in Strümp und im Kulturpunkt an der Kaiserswerther Straße 2 in Lank-Latum sowie im Internet unter der Adresse www.rockamturm.com. An der Abendkasse kosten die Tickets zwölf Euro.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.05.2007
Marcus Modwozinski (Sänger)
Tim Schulte (Bass)
Sven Hansen (Schlagzeug)
Srdjan „Gigi“ Mrdjanov (Gitarre)






Stigma

Stigmas Markenzeichen ist ihre Qualität: perfekte Instrumentalisten, intelligentes Songwriting, ausgefeiltes Arrangieren und ein Sänger, der sich kaum hinter Chad Kroeger, Aron Lewis oder Fred Durst verstecken muss. „Wir wollten textlich und musikalisch etwas schaffen, das nicht direkt im Zyklus der Mode verpufft“, sagt das Düsseldorfer Quartett, das vor zweieinhalb Jahren sein Debütalbum „Ewig im Moment“ aufnahm.

Die Alternativ-Rocker kehrten dabei vom Englisch ab und vertrauen nun der deutschen Sprache und ihrem Mastermind Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen. Bei ihm und seinem Label „Goldene Zeiten“ fühlen sich Stigma optimal aufgehoben. „Nachdem die Plattenindustrie auf dem Rückzug ist, wollen wir mit Wöllis Hilfe das Feld von hinten aufzurollen“, erklären die vier Freunde selbstbewusst.

Für ihre unplugged-Konzerte haben Stigma alle 14 Songs komplett umarrangiert. Bei der Premiere im Düsseldorfer Ufa-Kino spielten sie ein sensationelles Konzert. Gemeinsam mit Pianisten, Geigern und vielen anderen klassischen Instrumenten zogen sie das Publikum in ihren Bann. „Es hat alle Erwartungen gesprengt und war überwältigend“, erinnert sich Sänger Marcus Modwozinski gerne zurück. Bei einigen Liedern standen neun Musiker gleichzeitig auf der Bühne. Das unplugged-Konzert im Wasserturm bildet die Generalprobe für ihre Deutschland-Tournee. Stigma wird danach bundesweit in fast allen Ufa-Kinos auftreten.
Die Jungs aus der Landeshauptstadt machen seit neun Jahren zusammen Musik und elektrisierten die Massen beim Bizzare-Festival und bei Rock am Ring. Außerdem standen sie im Kegel der Spotlights der MTV-Campus-Invasion-Bühne oder beim Rock am Turm Open Air und teilten sich die Aufmerksamkeit tausender Fans mit Incubus, Puddle Of Mudd, den Toten Hosen, den Donots, Such A Surge, den Sportfreunde Stiller und Emil Bulls.

Stigma stehen für Kontraste und unübertreffliche Vielseitigkeit. Nach ruhigen Passagen entführen sie den Zuhörer immer wieder auf rockige Gipfel. Dabei bilden Drummer Sven Hansen und Bassist Tim Schulte das Fundament, auf dem sich Gigi Mrdjanov mit seinen mal krachenden, mal verträumten Gitarrenlinien und Marcus Modwozinski mit aggressivem und gehauchtem Gesang spielerisch zwischen Pop-Rock- Hymnen und kunstvoll arrangierten Hardrock-Nummern bewegen.





Email:             info@stigmamusik.de
Website:       www.stigmamusik.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.05.2007
Michael Matuschek (Schlagzeug)
Norbert Pelzer (Bass)
Tim Matuschek (Gitarre)
Joscha Golzari (Sänger)






Pencilcase

Wenn es um jahrelange Bühnenerfahrung geht, macht Pencilcase so schnell keiner etwas vor. Weit mehr als 300 Konzerte haben die vier Jungs aus Aachen hinter sich. Zwei Mal ging’s sogar auf Europa-Tour. Die Combo spielte in den Clubs von London, Manchester, Genua und Mailand ebenso wie in München, Berlin oder im Düsseldorfer Tor 3. Giz Butt, ehemaliger Live-Gitarrist von „The Prodigy“ zollte der Band nach einem Gig im englischen Peterborough sein Lob für den starken Auftritt - ein musikalischer Ritterschlag.

2004 zeigte Pencilcase auch schon bei Rock am Turm sein Können. Damals noch in etwas anderer Besetzung. Die Suche nach einer nicht ausschließlich szenegebundenen Existenz und einer musikalischen Identität wurde nach Lineup-Wechseln zwischen 2002 und 2006 mit der Besetzung Joscha Golzari (Sänger), Tim Matuschek (Gitarre), Robert Pelzer (Bass) Michael Matuschek (Schlagzeug) erfolgreich beendet. Der elementare Vierer ist rotziger, melodischer Rock, der mit dem bald erscheinenden Album „Swingcore" ein deutliches Statement abgeben wird.

In der neuen Formation ist Pencilcase musikalisch in der Lage, sich seinen lang gehegten Wunsch zu erfüllen: mit akustischen Instrumenten zu spielen. Unplugged-Erfahrung haben die Aachener reichlich. Im vergangenen Jahr brachten sie eine Demo-CD mit sechs Tracks heraus. Und wer die Jungs mit ihrem grinsend selbst betitelten „Swingcore“ unplugged erlebt, weiß, was Enthusiasmus, Dynamik und Spielfreude zu bewirken vermögen.

Pencilcase teilten die Bühne schon mit vielen großartigen Künstlern: Dog Eat Dog, Claus Grabkes Alternative Allstars, Sub7even, Thomas D’s Son Guko oder den Mimmi´s. Vor knapp drei Jahren wurden Teile seines Rockpalast-Auftritts im WDR in einer Sendereihe mit den H-Blockx und Doro ausgestrahlt. Auf dem 2006 weltweit vertriebenen PC-Spiel „Crashday“ ist Pencilcase mit drei Songs vertreten.

Seit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums „search fort he stars“ im Jahre 1998 hat die Band ihren Stil verfeinert. Weg vom rauen Hardcore der Anfangszeit hin zu mehr Melodie und Groove. Als passionierte Musiker fügen sie verschiedene musikalische Elemente zu geradlinigen Rock-Songs zusammen und begeistern alle, die Punkrock und groovige Beats lieben. Durch die Einladung zum populären Rock am Turm Unplugged-Konzert fühlen sich das Quartett in seinem Weg bestätigt. Am 12. Mai will es mit seinen frech akustifizierte Versionen der sonst eher lauteren Rocksongs das Publikum im Wasserturm verzücken.




Norbert Pelzer: 0163 – 90 39 441


Email:             info@pencilcase.de
Website:       www.pencilcase.de

Pressefoto: pencilcase.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 12.05.2007
Philipp Münch (Drums)
Andy Radischewski (Bass)
Ulf Gronen (Gitarre)
Christoph Münch (Gesang)






Thembones

Die einzigen Neulinge beim Unplugged-Konzert von Rock am Turm sind die Thembones. Die 2001 gegründete Band, bestehend aus Christoph Münch (Gesang), Ulf Gronen (Gitarre), Andy Radischewski (Bass) und Philipp Münch (Drums), vermengen verschiedene Musikstile und entwickeln so ihren Sound weit weg vom gängigen Crossover.

Die Thembones heizen ihren Zuhörern mit einer höchst explosiven Mischung aus Grunge und Rock der härteren Gangart ein. Hierbei gelingt der Band das Kunststück, trotz zuweilen stahlharter Gitarrenwände und druckvoller Grooves, niemals in platte Metal-Attitüden zu verfallen. Hervorragend ergänzt wird der satte Gruppensound durch Christoph Münchs kraftvollen, englischsprachigen Lead-Gesang.

„Unser Ziel ist es, soviel wie möglich live zu spielen. Die Leute sollen sehen, dass wir unheimlich viel Spaß an der Sache haben“, formuliert Frontmann Münch die Bandphilosophie. Dass die vier Jungs aus Solingen und Köln live nicht zu bremsen sind, bewiesen sie bereit in ihr mehr als 120 Shows. Die Bühne teilten sie dabei mit keinen Geringeren als Mia, Die Happy, Juli oder Subway to Sally.

Auf seinem Debütalbum „You are welcome“ zeigte sich das Quartett von seiner besten Seite. Rassige Gitarrenriffs, raffinierte Rhythmen und energiegeladene Melodien sind die wichtigsten Zutaten, die dem typischen Sound von Thmebones das Prädikat „Alternative Power Rock“ verleihen. Einerseits bratzen die Gitarren, anderseits gibt es viele schöne, emotionale Parts, deren sanfte, alternative Melancholie zu gefallen weiß.

Das im vergangenen Jahr erschienene Unplugged-Album „Macula“ zeigt dagegen allein die weiche Seite der vier Musiker. Die holten sich einige Gastmusiker dazu und produzierten eine Platte in Eigenregie, dessen Sound und Arrangement unverwechselbar ist. Kostproben davon erhalten die Zuschauer des Unplugged-Konzerts im Wasserturm. Die Vorfreude auf Rock am Turm bei den Thembones ist riesig. „Wir haben uns schon oft beworben und jetzt hat es endlich geklappt. Das ist eine große Auszeichnung für uns“, sagt Münch.





Telefon: 0177 – 85 29 265


Email:             christoph@thembones.de
Website:       www.myspace.com/thembonesmusic

Pressefoto: Thembones.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 30.11.1999










Thembones

Thembones

Die einzigen Neulinge beim Unplugged-Konzert von Rock am Turm sind die Thembones. Die 2001 gegründete Band, bestehend aus Christoph Münch (Gesang), Ulf Gronen (Gitarre), Andy Radischewski (Bass) und Philipp Münch (Drums), vermengen verschiedene Musikstile und entwickeln so ihren Sound weit weg vom gängigen Crossover.

Die Thembones heizen ihren Zuhörern mit einer höchst explosiven Mischung aus Grunge und Rock der härteren Gangart ein. Hierbei gelingt der Band das Kunststück, trotz zuweilen stahlharter Gitarrenwände und druckvoller Grooves, niemals in platte Metal-Attitüden zu verfallen. Hervorragend ergänzt wird der satte Gruppensound durch Christoph Münchs kraftvollen, englischsprachigen Lead-Gesang.

„Unser Ziel ist es, soviel wie möglich live zu spielen. Die Leute sollen sehen, dass wir unheimlich viel Spaß an der Sache haben“, formuliert Frontmann Münch die Bandphilosophie. Dass die vier Jungs aus Solingen und Köln live nicht zu bremsen sind, bewiesen sie bereit in ihr mehr als 120 Shows. Die Bühne teilten sie dabei mit keinen Geringeren als Mia, Die Happy, Juli oder Subway to Sally.

Auf seinem Debütalbum „You are welcome“ zeigte sich das Quartett von seiner besten Seite. Rassige Gitarrenriffs, raffinierte Rhythmen und energiegeladene Melodien sind die wichtigsten Zutaten, die dem typischen Sound von Thmebones das Prädikat „Alternative Power Rock“ verleihen. Einerseits bratzen die Gitarren, anderseits gibt es viele schöne, emotionale Parts, deren sanfte, alternative Melancholie zu gefallen weiß.

Das im vergangenen Jahr erschienene Unplugged-Album „Macula“ zeigt dagegen allein die weiche Seite der vier Musiker. Die holten sich einige Gastmusiker dazu und produzierten eine Platte in Eigenregie, dessen Sound und Arrangement unverwechselbar ist. Kostproben davon erhalten die Zuschauer des Unplugged-Konzerts im Wasserturm. Die Vorfreude auf Rock am Turm bei den Thembones ist riesig. „Wir haben uns schon oft beworben und jetzt hat es endlich geklappt. Das ist eine große Auszeichnung für uns“, sagt Münch.


THEMBONES:
Christoph Münch (Gesang)
Ulf Gronen (Gitarre)
Andy Radischewski (Bass)
Philipp Münch (Drums)

Homepage: www.myspace.com/thembonesmusic

Kontakt: christoph@thembones.de

Telefon: 0177 – 85 29 265




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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.12.2006










* Postkartenbox *

Bescherung im Rathaus: Wolfgang „Wölli” Rohde, Initiator von Rock am Turm, hat - wie bekannt - eine ganz besondere Beziehung zu Weihnachten. Als Erfinder des exklusiv in Meerbusch existierenden dritten Weihnachtstages zu dem Konzert von Rock am Turm im Alten Kesselhaus auf dem Böhlergelände in Büderich macht er seit Jahren weit über die Stadtgrenzen hinaus Furore. Diesmal besuchte er Bürgermeister Dieter Spindler, um der Stadt ein Geschenk zu machen.

Genauer muss es heißen, um der Stadt 250 Geschenke zu machen. So viele Postkartenboxen mit den jeweils 25 besten Fotomotiven aller Rock-am-Turm-Veranstaltungen hatte der ehemalige Schlagzeuger der Toten Hosen im Gepäck. Das sind exakt 6250 Bildkarten in 250 Boxen, die aufeinandergestapelt einen Turm von 3,75 Meter Höhe ergeben. „Das ist noch gar nichts”, meint Wölli. Insgesamt sei der Turm aller produzierten Postkartenboxen sogar 15 Meter hoch. „Der kann‘s fast mit dem Wasserturm aufnehmen, der unserer Konzertreihe und unserem Verein den Namen gab”, findet auch Vorstandsmitglied Uli Wetter. Eine prima Idee, findet auch Bürgermeister Dieter Spindler.

„Mit unserer Postkartenbox hat die Stadt ein passendes Geschenk für ihre jugendlichen Besucher”, erklärt der stellvertretende Vorsitzende Ralf Zenker den Sinn der Aktion. Austauschschüler aus den USA und Gäste aus der französischen Partnerstadt hat er dabei im Visier. „Wenn die Stadt sich schon nicht durchringen kann, Tonträger der bekannten Meerbuscher Rockband Massendefekt als Präsente für Gäste der jüngeren Generation anzuschaffen, dann bieten wir mit unserer Auswahl an Motiven vom Open Air Konzert am Eisenbrand in Büderich bis hin zum gemütlichen Unplugged-Konzert in Lank-Latum mehr als Ersatz.” Aus mehreren tausend Bildern des Meerbuscher Fotografen Alois Müller hat das Rock-am-Turm-Team die besten ausgewählt.

Möglich wurde die Aktion durch die Unterstützung zahlreicher Sponsoren. Für jede Postkarte fand sich ein Mäzen und auch die Box wurde durch Freunde der Rock-am-Turm-Idee finanziert. „Und deshalb geben wir sie jetzt zum Selbstkostenpreis ab”, sagt Uli Wetter. Für 4,95 Euro gibt‘s die Box ab Montag, 18. Dezember, in den Meerbuscher Buchhandlungen und beim Konzert mit EL*KE, Spittin Vicars, Bad Ambitions, Boozed, Age Of Orange und Leo Can Dive am 27. Dezember in Büderich ab 19 Uhr im Kesselhaus an der Hansaallee 321 zu kaufen.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006










*Rock am Turm 7 diesmal mit zwei Special Guests*

„Diesmal bieten wir den Fans gleich zwei Special Guests und vier klasse Newcomerbands”, kündigt Wolfgang „Wölli” Rohde, langjähriger Schlagzeuger der Toten Hosen und Motor von Rock am Turm das Konzert am dritten Weihnachtstag (27. Dezember) ab 20 Uhr im Alten Kesselhaus auf dem Böhlergelände an der Hansaallee 321 auf der Stadtgrenze Düsseldorf und Meerbusch an. Dies sei keineswegs eine Abkehr vom Konzept, unbekannten tollen Bands vor vollem Haus ein professionelles Forum zu liefern, sondern ein Dankeschön an die Fans, die seit der Premiere im November 2001 jedes Mal für eine ausverkaufte Halle gesorgt haben.

„Und wenn wir schon bei den Neuerungen sind, dann verraten wir nun erstmals schon vor dem Vorverkaufsbeginn, wer als Special Guest auf der Bühne stehen wird”, meinte Wölli. Am Mittwoch, 27. Dezember, beenden die Spittin‘ Vicars und EL*KE den Abend mit Bad Ambitions aus Krefeld, Leo Can Dive aus Duisburg. Age Of Orange aus Mönchengladbach und Boozed aus Osnabrück. „Das Quartett haben wir aus gut 300 Bewerbungen ausgewählt”, informiert Wölli.

Boozed haben schon als 15-Jährige ihre erste Demo-CD aufgenommen und Wölli beim Grillfest der Toten Hosen auf der Loreley in die Hand gedrückt. Damals hat‘s noch nicht gereicht, doch jetzt sind sie mit ihrem Rock‘n‘Roll ganz weit vorne. „Da geht die Post ab, dass einem die Ohren schlackern”, meint Wölli.

Leo Can Dive haben bereits den Ritterschlag von MTV London erhalten. Die Musikvideo-Spezialisten wählten die Duisburger in die Liste der zehn besten europäischen Newcomerbands und promoteten sie in „MTV a cut”. Mit Altmeistern wie Philipp Boa an the Vodoo-Club teilten die Vier ebenso die Bühne wie mit den neuen Starts von Madsen und The Kooks.

Age Of Orange zaubern mit ihrem California-Surf-Sound das Jürgen-Klinsmann-Lächeln in die Gesichter der Musikfreunde. Die Songs auf dem neuen Album „Atlantic” sind im Arrangement, Text und Energie herausragend. Anteil daran hat Produzent Uwe Sabirowsky von den Kölner Minirock-Studios, der schon mit den Beatsteaks Erfolge feiern konnte.

Krefelds Szene schickt mit den Bad Ambitions ihre ganz junge Garde aus dem Proberaumbunker in das Alte Kesselhaus. Schöne Harmonien, einprägsame Stimme und instrumentales Vielseitigkeit prägen den Alternative-Rock des Quintetts.

Mit den Special Guests Spittin Vicars und EL*KE schickt Wölli zwei Gruppen aus dem Umfeld der Toten Hosen auf die Bühne. Spittin Vicars ist die Band des Hosen-Schlagzeugers Vom Ritchie, und EL*KE sind die Strategen, die vor 50000 Besuchern in der Düsseldorfer LTU Arena das Festival mit New Model Army, Beatsteaks und Die Toten Hosen eröffnet haben.

Karten zum Preis von zwölf Euro im Vorverkauf gibt‘s in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Kulturpunkt an der Kaiserswerther Straße 2, im Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung in Strümp am Kaustinenweg bei der Konzertkasse Heinersdorff und dem RP-Ticket-Service in Düsseldorf sowie im Seidenweberhaus in Krefeld und übers Internet unter www.rockamturm.com


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
Peter Bolmer (Gesang, Gitarre, Bass)
Martin „Mücke” Krüssel (Gitarre, Bass)
Hubert „Hubi” Deters (Drums)







EL*KE

Im vergangenen Jahr brachten EL*KE gemeinsam mit Den Toten Hosen, den Beatsteaks und New Model Army die mit 50.000 Zuschauern ausverkaufte LTU-Arena zum Kochen. Nun will das Trio als Special Guest mit seinem druckvollen Dampfhammer-Rock das Kesselhaus in Wallung bringen.

Der so harmlos klingende Bandname, der von einem Autokennzeichen herrührt, ist keinesfalls mit der Musik gleichzusetzen. EL*KE ist wahrlich kein liebes Mädchen. Sie ist rotzfrech, lebenshungrig und sexy. EL*KE das sind drei Jungs aus Berlin. Sie hauen rein und hauen drauf. Laut und leidenschaftlich. Sie rocken wie sie leben. Geballte Energie mit Seele. Punk´n´Roll von seiner knackigsten Seite. Martin am Bass, Hubert am Schlagzeug, und Peter an der Gitarre machen Musik, die kracht. Ihre deutschsprachigen Songs klingen rau und impulsiv, sind zerbrechlich und ehrlich. EL*KE ziehen ihr Publikum in den Bann und machen süchtig. Sie haben das, was Männer abgehen lässt und Frauen zu Groupies macht.

Das charismatisches Dreigestirn machte schon als Schüler zusammen Musik und träumte immer von der großen weiten Welt. Die Verwirklichung ihres Traumes hat sie aus der Provinz in die Stadt gezogen - vom Bauernhof im Emsland in die Metropole nach Kreuzberg. Hier starteten sie ihre Karriere. Mit it.sounds/BMG (Tito und Tarantula, 2Raumwohnung) haben sie das passende Label gefunden. Zur Zeit produzieren sie mit Olaf O.P.A.L (Liquido, Die Sterne, Slut, Winson) ihr Debüt-Album.

Ihr großes Können bewiesen EL*KE im Mai dieses Jahres, als sie auf dem zweiten Platz der Jägermeister Rock-Liga landeten. Zwölf Mitstreiter versuchten durch Liveauftritte die Jäger-Meisterschale zu erringen. Zum Sieg, der durch Publikumsgeschrei ermittelt wurde, fehlten den Berlinern lediglich 0,3 Dezibel. Sieger wurde Deichkind. Jedoch wurde EL*KE‘s Auftritt von Seiten der Jury, bestehend aus MTV-Moderator Markus Kavka und Schauspieler Jürgen Vogel, zur besten Rockshow des Abends erklärt.


Pophaus Musikmanagement, Kalckreuthstr. 10, 10777 Berlin, Telefon: 030/210034-0

Email:             pophaus@pop-out.de
Website:       www.alleselke.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
John Codger (Sänger)
Vom Ritchie (Schlagzeuger)
Vince Incredible (Gitarrist)







Spittin' Vicars

Er war vom ersten Tag an dabei und seine Begeisterung hält bis heute an: Toten-Hosen-Drummer Vom Ritchie ist erneut bei Rock am Turm am Start. Bei der Premiere in 2001 war er als Special Guest mit einer Punk-Allstarband vertreten. Diesmal gastiert der Hosen-Nachfolger von „Wölli” mit seiner eigenen Formation im Kesselhaus: The Spittin‘ Vicars. „Mein Herz schlägt für Punkrock und ich bin froh, mit den beiden Jungs endlich wieder die Art von Musik machen zu dürfen, die ich seit vielen Jahren nicht mehr gehört habe”, freut sich Vom Ritchie riesig auf den Auftritt.

Die in 2003 gegründete, klassisch englische Punkrockband verwirklicht sich entsprechend der ersten Szenegeneration ihres Genre mit röhrenden Gitarren, pumpenden Bässen, simplen Drumbeats und rauen in den mehrstimmigen Passagen auch etwas schiefen Gesang und versetzt ihr Publikum zurück in die Spätsiebziger, aus denen ihre Vorbilder entstammen.

„Die spuckenden Vikare” sind irgendwo zwischen The Bones, Misfits und Anti Nowhere League anzusiedeln. Mit Ex-The Stains-Sänger John Codger aus London steht eine der großartigsten Stimmen des englischen Punkrocks am Mikrofon. Gitarrist Vince Incredible, (Ex-HDQ) mit Wohnsitz in Holland vervollständigt das musikalische Trio der gebürtigen Engländer. Bei den Liveauftritten werden sie von Tommy Snide (The Beatlesons) an der Gitarre und Pascal Briggs am Bass unterstützt.

Dank Billigflügen schafften The Spittin‘ Vicars es, sich im Sommer 2004 mehrere Male zu Proben zu treffen, um eine Platte aufzunehmen, die zu einem der besten englischen Punk-Alben der vergangenen 20 Jahre avancierte. Mit „The Gospel According To...” belebten sie eine längst verstorben geglaubte Musikrichtung und machten englischen Singalong-Punkrock wieder salonfähig. Das Ergebnis sind 13 raue, energisch-poppige Songs von denen „Radioblast”, „Oddball” und vor allem das grandiose „This is our day” der Höhepunkt am Ende der Platte das Zeug zu absoluten Klassikern haben.


c/o nu: communications GmbH, Grunerstr. 25, 40239 Düsseldorf Telefon 0211 616917-0

Email:             contact@spittinvicars.tk
Website:       www.spittinvicars.tk

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
Markus (Gesang)
Marvin (Gitarre)
Poni (Gitarre)
Tim (Bass)
Ugge (Schlagzeug





Boozed

Im Sommer elektrisierten Boozed beim Publikumsmagneten Hurricane- und Southside-Festival die Massen. Bei der Tour mit den „Hellacopters”, zwei eigenen europaweiten Headliner-Touren sowie weiteren Festivals (Rheinkultur, Taubertal, Sjock, Haltestelle Woodstock, uvm.) lieferte die Combo den Beweis, dass sie sowohl eine kleine Rampe als auch eine gigantische Bühne souverän in Schutt und Asche rocken können.

Wer das aktuelle Album „Tight Pants” von Boozed hört, fühlt sich in die 60er, 70er und 80er zurückversetzt. Unglaublich beeindruckend, beinahe unverschämt ist das fertige Produkt der fünf Jungspunde aus der Provinz Bramsche.

Die letzten zehn Monate verliefen für Markus (Gesang), Marvin, Poni (beide Gitarre), Tim (Bass) und Ugge (Schlagzeug) wie im Märchen. Die internationale Presse von den großen Metal-Blättern über Punkrock-Gazetten bis hin zur mainstream-orientierten Rockzeitschriften überschlug sich geradezu mit Lobeshymnen auf die neue deutsche Rock‘n‘Roll-Hoffnung.

Boozed ernten damit die Früchte ihrer harten Arbeit. Seit 2001 sind die Jungs aktiv und begeistern seitdem bundesweit mit ihrer energetischen Live-Shows. Mit zwei Split 7”s und dem Debüt-Album „seizin´the day” zogen Boozed zum ersten Mal die Aufmerksamkeit auf sich. Dabei ließen sie nur ein kleines Stück Ihres Talentes aufblitzen. Vielmehr unterstrichen knapp 200 Shows davon 150 in 2004 und 2005 ihr Können und den eisernen Willen, ganz nach oben zu kommen.

Im Sommer des vergangenen Jahres war die Zeit reif für den nächsten großen Schritt. Im Gütersloher „Claus Grabke Studio” entstand in nur zwei Wochen ein wahres Feuerwerk mit elf Songs, die vor Energie und Authentizität sprühen. Dabei beweisen Boozed, dass sie in verschiedenen Disziplinen gewaltige Qualitäten besitzen. High Energy Rock‘n‘Roll-Nummern wechseln sich mit groovenden Midtempo-Songs ab. Hier und da wird ein wenig Soul eingestreut, die Mundharmonika gezückt oder Slidegitarren gezupft. Sänger Markus klingt, als ob er täglich mit Bourbon gurgeln würde. Boozed schaffen es, gekonnt klassische Elemente in die Musik einfließen zu lassen und klingen dabei wahnsinnig erfrischend.


Alex Hansen: 0541/9987969-2, 0177/4019519

Email:             management@boozed-rocks.com
Website:       www.boozed-rocks.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
Andreas Roffmann (Gesang, Gitarre)
Thomas Rütten (Gesang, Gitarre)
Martin Rütten (Bass)
Julian Flemming (Schlagzeug)






Age Of Orange

Ohne ihre phänomenalen Schlagzeuger wären Marius-Müller Westernhagen und die Toten Hosen nur die Hälfte wert gewesen: Sowohl Charly T. als auch „Wölli” Rohde gehörten zu den Erfolgreichen ihrer Trommel-Zunft. Das ist nicht die einzige Gemeinsamkeit. Beide teilen die Vorliebe für die Rock ‘n‘ Roll-Combo „Age of Orange”.

Charly T. produzierte Anfang 2002 ihre erste EP namens „Many Melodies”. Drei Jahre später nahm „Wölli” die Band in seinem Label „Goldene Zeiten Records” unter Vertrag und veröffentlichte den ersten Longplayer. Anfang dieses Jahres wurde „Atlantic” von Uwe Sabirowsky (Beatsteaks, Thumb, Keith Caputo etc.) produziert. Mit dem nur so vor Spielfreude strotzendem Album hauchen die Orangen dem Geist des Rock´n´Roll neues Leben ein.

Age of Orange schreien die Ängste der „No-Future-Generation” hinaus. Sie beschreiten den täglichen Kreuzzug für Selbstsicherheit und das Glück des Lebens. Diesen verpacken sie gekonnt in abwechslungsreichen Songs, die auf den Punkt gebracht werden. Sing-along Refrains, Intensität und Eingängigkeit, die von Herzen kommen, sind das Rezept für den Ohrwurmcharakter von Andreas , Thomas (beide Gesang und Gitarre), Julian (Schlagzeug) und Martin (Bass). Mit ihren ausdrucksstarken Gesangslinien unterstützt von fetten, melodischen Gitarren beweisen sie, dass bester Melody Rock nicht zwangsläufig aus den Staaten kommen muss.

Die 1999 gegründete Band erspielte sich durch harte Arbeit im Proberaum sowie enorme Livepräsenz schnell eine treue Fangemeinschaft. In 2003 schafften die vier Melodiker aus Mönchengladbach den Durchbruch. „Wölli” wählte die Band aus über 300 Bewerbern aus, um gab ihnen die Chance, das Open-Air-Festival „Rock am Turm” zu eröffnen. Hier legte das Quartett vor fast 4000 Zuschauern ein Konzert der Extraklasse hin und rockte gemeinsam mit den Donots und Such a Surge die Bühne.


Trial Entertainment, Jan Beek: 0177 3434970

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Website:       www.ageoforange.com

Pressefoto: aoo.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
Matthias Schmitz (Gesang/Gitarre)
Guido Conrad (Schlagzeug)
Leonard Schupper (Lead Gitarre)
André Lapehn (Bass)






Leo Can Dive

MTV London wählt Leo Can dive im Sommer 2005 in die Top Ten der europäischen Newcomer-Bands und machte sie zu Protagonisten des europaweiten TV-Formats „MTV a cut”. Darüber hinaus wurde das Quartett von der Popakademie Baden-Württemberg unter 300 Bands und Künstlern ausgewählt und nahmen an einem 18-monatigen Coaching-Programm teil. Im Dezember 2004 gewann es außerdem den Sonderpreis beim Triebwerk Pop-Sightseeing-Award 2004.

Die Erfolgsliste von Leo Can Dive ist lang und das obwohl die band erst seit rund zwei Jahren zusammen spielt. „Wir sind zu 75 Prozent Studenten, 100 Prozent Raucher und null Prozent Vegetarier” charakterisieren die vier Duisburger sich schmunzelnd selbst. Mit ihrem frischen Gitarren-Rock-Sound begeistern sie die Massen. Neben Frontmann Matthias glänzen Leonard an der Gitarre, André am Bass und Guido am Schlagzeug.
Die Veröffentlichung der EP „Gatecrasher” sorgte nicht nur in den Clubs gehörig für Aufsehen sondern verschaffte ihnen großartige Support-Shows für populäre Acts wie Madsen, The Subways, Phillip Boa & The Voodoo Club, The Posies, Louis XIV und The Kooks.

Leo Can Dive wollen weder eine Rockrevolution lostreten noch die Welt verbessern. Was für sie zählt ist der Song. Ihr einfallsreicher Indie-Rock begeistert mit unglaublichen Melodien, ohne Angst vor Eingängigkeit und gleichzeitig krachigen Gitarren, die die Stücke auf die Tanzfläche prügeln. Stilistisch verglichen wird das Quartett meist mit Bands wie Jimmy Eat World, Slut oder den Foo Fighters. Songs wie „Amazing” setzen sich spätestens beim zweiten Hören hartnäckig im Gehörgang fest und schicken sich auch nicht an, diesen so schnell wieder zu verlassen.

Um den großartigen Stücken das angemessene Soundgewand zu verleihen, arbeiten Leo Can Dive derzeit mit unterschiedlichen Produzenten. Das Ergebnis ist Mitte 2007 zu bestaunen, wenn die Band ihr Debüt-Album bei „Virgin Music” veröffentlichen wird.


André Lapehn: 0176-24116410

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Pressefoto: leo.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2006
Benjamin Keck (Gesang)
Matthias Kamps (Gitarre)
Richard Balogh (Bass)
Martin Thelen (Gitarre)
Mathias Oymanns (Schlagzeug)





Bad Ambitions

Bad Ambitions das ist eine deftige Mischung aus Rock, Pop und Indie. Treibende Melodien, die zum Tanzen auffordern, um dann im Refrain zu explodieren und das Publikum an ihrer verwundbarsten Stelle zu treffen: dem Herzen. Die Symbiose von melodischen und harten Riffs, treibendem Bass, Drum-Beats und markantem Gesang ist das Hauptmerkmal der Band, die sich in keine Schublade stecken lässt. Der charismatische Gesang von Bandleader Benjamin Keck, gepaart mit dem unvergleichlichen, frischen Alternative-Rock-Sound bringt Mädchen zum Dahinschmelzen, Jungs zum Springen und Tanzen, Clubs zum Beben und Eltern zum Verzweifeln.

Gegründet wurde die Combo 2001 durch Gitarrist Martin, Schlagzeuger Mathias und Sänger Benjamin. Zwei Jahre später stießen Bassist Richard und der zweite Gitarrist Matthias hinzu. Die enorme Entwicklung des blutjungen Quintetts in den vergangenen Jahren zeigte, dass es bereit ist, aus seiner Heimatstadt Krefeld heraus auf sich aufmerksam zu machen.
Ihre ersten Erfolge fuhren Bad Ambitions 2004 mit dem ersten Platz beim Newcomer-Contest der Krefelder Musiker Initiative ein. Im Jahr darauf setzten sie sich bei der Fight Night, einem der härtesten Bandcontests der Region, gegen 17 andere Bands durch und landeten auf Rang eins. Dadurch gewannen sie eine professionelle Studioaufnahme in den Sonic Sound Studios in Viersen.

Die Jungs aus der Samt- und Seidenstadt verweisen bereits auf eine große Fankolonie. Rund 250 Anhänger unterstützten sie beim diesjährigen Emergenza-Festival Ruhrgebiet, wo die Band bis ins Halbfinale vorstieß. Rock am Turm ist für Bad Ambitions fast ein Heimspiel. Dementsprechend viele Fans dürften die fünf Krefelder mit ins Kesselhaus begleiten und für eine grandiose Stimmung sorgen.


Matthias Kamps: 02151/151530, Mobil: 0177/7523694

Email:             booking@badambitions.de
Website:       www.badambitions.de

Pressefoto: badambitions.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 05.05.2006










* 2. Meerbuscher Music Award *

Otto Strutz aus Büderich und Sophia Willeckes aus Lank-Latum bekommen den mit 750 Euro dotierten zweiten Meerbuscher Music Award vom Verein Rock am Turm verliehen. „Die Beiden engagieren sich seit vielen Jahren in der Rock-Kultur-Werkstatt in Viersen und sorgen dafür, dass junge und talentierte Bands eine Auftrittsmöglichkeit haben”, begründet Wolfgang „Wölli” Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen, die Entscheidung. Ohne Leute wie Otto und Sophia wäre die Musikszene um einiges ärmer. Eine solche Konzertreihe bedeute viel Arbeit und bereite oft Probleme. Vor allem dann, wenn die öffentliche Hand ihre Schwerpunkte in Jugend und Kultur ganz woanders setze. „Der Meerbuscher Music Award ist auch ein Signal an die Viersener Politik, das Engagement in der Rock-Kultur-Werkstatt nicht zu übersehen”. sagt Wölli.

Der Verein Rock am Turm habe dort nicht nur Bands für seine eigenen Konzerte entdeckt, sondern von Otto und Sophia Unterstützung für das Open Air in Büderich am Eisenbrand erhalten. Damals, im Juli 2003, hatten die Beiden sich um die Headliner Such A Surge, Donots und Emil Bulls gekümmert und sie mit Essen und Trinken umsorgt. Das Catering ist Sophias große Stärke. Ein Gästebuch mit Hunderten Einträgen diverser Bands zeugt davon, dass die Musiker ihre Kochkünste besonders schätzen. Fotos und Zeichnungen, Reime und Witzchen zieren die Erinnerungsmappe, in der sich Musiker aus Norwegen (HjallaRhorn) ebenso verewigt haben wie Englands Punk-Legende TV Smith und die Garden Gang.

Wölli wird am 13. Mai zu Beginn des Rock am Turm unplugged Konzertes um 20 Uhr im Forum Wasserturm in Lank-Latum an der Rheinstraße 10 die Laudatio auf die Preisträger halten. Daniel Wirtz (ARAG Versicherung) wird den von ihm gesponserten Preis übergeben, ehe Roomers aus Düsseldorf, Organic aus Aachen und 3und20 aus Dortmund mit Gastmusikern am Flügel, mit Saxophon und Geige den Abend gestalten.

Otto Strutz ist 46 Jahre alt und hat Zahntechniker gelernt. Seinen Lebensunterhalt verdient er als Leiter der Offenen Tür im Hubert Vootz Haus in Viersen. 14 Jahre ehrenamtliches Engagement bei den Falken in Büderich haben in gleichsam auf diesen Beruf vorbereitet. Seine Lebensgefährtin Sophia Willeckes hat er dort kennen gelernt, als sie in der Küche gearbeitet
hatte.

„Wir freuen uns sehr über die Ehrung, möchten aber nicht versäumen, unser Team zu erwähnen, das an Organisation und Durchführung der Konzerte mitwirkt”, sagt Otto Strutz.

Infos gibt‘s im Internet unter:
www.rkw-viersen.de, www.hubertvootzhaus.de




Email:            
Website:       www.rkw-viersen.de

Pressefoto: Award.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 13.05.2006
Wölli und Musiker









*Rock am Turm unplugged*

Wölli zieht den Bands die Stecker raus, ohne ihnen den Saft abzudrehen. Im Gegenteil, der langjährige Schlagzeuger der Toten Hosen und sein Team laden für den 13. Mai ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) zur Premiere von Rock am Turm unplugged in das Forum Wasserturm nach Lank-Latum an die Rheinstraße 10 ein. Dort gibt’s Rockmusik einmal anders, aber voll im Trend – in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre mit akustischen Gitarren und zusätzlichen Gastmusikern am Flügel, mit der Violine, dem Saxofon und Percussion, das Publikum auf Stühlen und an Stehtischen beim kühlen Getränk im Dimmerlicht.

Nach dem erfolgreichen Ausflug ins Kesselhaus auf dem Böhlergelände in Büderich mit 1000 Besuchern am dritten Weihnachtstag kehrt Rock am Turm an seinen Ursprungsort zurück. Doch diesmal finden im Forum nur 250 Zahlende Platz, um den Auftritt von Roomers aus Düsseldorf, 3und20 aus Dortmund und Organic aus Aachen zu verfolgen. Befreit vom elektronischen Ballast zeigen die Bands ihr musikalisches Potenzial.

Das Quartett Roomers besteht aus vier großartigen Musikern, die zu perfekten Arrangements melodiöse Songs im Stile der Dave Matthews Band spielen. Grandiose Gitarrenlinien, einfühlsamer Gesang, variable Bassrhythmen und virtuoses Club-Drumming kennzeichnen den individuellen Sound der vier Düsseldorfer.

3und20 singen deutsch und setzen auf den Wechsel von laut und leise. Kraftvolle Gitarrenwände wechseln mit balladesken Passagen voll einfühlsamer Lyrics. Der Gesang erinnert stimmlich an Superstars wie Aaron Lewis (Staind) und Chad Kroeger (Nickelback) ohne billige Kopie zu sein. 3und20 ist eine Band die elektrisiert, auch ohne Verstärker.

Die fünf Vertreter von Organic sind fast schon Unplugged-Veteranen. In Belgien und der ausverkauften Klangbrücke in Aachen bewies das Quintett, warum Alex von den Donots die Aachener zu seinen Lieblingsbands zählt. „Eine Band, wie sie abwechslungsreicher, melodischer und interessanter kaum sein könnte“, meint er. Beim Hören der kleinen musikalischen Meisterwerke komme keine Minute Langeweile auf.

Als weiteren Höhepunkt verleiht der Verein Rock am Turm den mit 750 Euro dotierten zweiten Meerbuscher Music Award. Die von Daniel Wirtz (ARAG Versicherungen) gesponserte Auszeichnungen geht an zwei verdiente Meerbuscher, die sich seit Jahren in der Rockszene engagieren und den Bands immer wieder liebevoll organisierte Konzerte ermöglichen.

Karten für Rock am Turm unplugged zum Preis von zehn Euro im Vorverkauf gibt’s in den Meerbuscher Buchhandlungen, im Kulturpunkt an der Kaiserswerther Straße 2 in Lank-Latum, im Fachbereich Kultur der Stadtverwaltung in Strümp, an der Konzertkasse Heinersdorff und Düsseldorf-Ticket in den Schadowarkaden sowie im Seidenweberhaus in Krefeld. Außerdem sind Karten via Internet unter www.rockamturm.com zu bekommen.


Kulturpunkt
Kaiserswerther Straße 2
40668 Meerbusch


Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

Pressefoto: unplugged.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 13.05.2006
Marcel - Gesang und Akustik-Gitarre
Ben -Bass
Fabian - E-Gitarre
Vladimir - Schlagzeug






Roomers

„Wir machen unser eigenes Ding und sind mit keiner anderen Band
vergleichbar” stellen Roomers klar. Die vier Düsseldorfer bestechen seit
knapp zwei Jahren mit rockigen Songs, gepaart mit Pop- und Funk-Elementen.
Alle vier Bandmitglieder bringen viel musikalische Erfahrung mit. Frontmann
Marcel (28) war zunächst Keyboarder, Gitarrist und Sänger. Erst durch
Roomers legte er sich auf das Singen und die akustische Gitarre fest.
Darüber hinaus ist Marcel fürs Songwriting zuständig. Viele Nächte tüftelte
er, um die anspruchsvollen Kompositionen und Arrangements aufs Papier zu bringen.

Vladimir (29) ist ein Tausendsassa: Er war schon als Keyboarder, Bassist und
Sänger aktiv. Seit 1998 begeistert er sich für das Schlagzeug und liefert
mit ungeraden Rhythmen gepaart mit starkem Taktgefühl eine facettenreiche
Basis, die für den charakteristischen Roomers-Sound verantwortlich ist.

Fabian (24) wuchs in einer musikalischen Familie auf. Sein Vater war Sänger
in diversen Bands und seine Mutter spielte Klavier. Kein Wunder, dass auch
er im Alter von 13 Jahren die Gitarre für sich entdeckte. Mit großartigem
Sound und viel Gefühl macht er jedes Riff zu etwas Besonderem. Vor allem
seine gekonnten Soli gehen durch Mark und Bein.

Ben (27) nahm schon mit zehn klassischen Gitarrenunterricht. Als Teenager stieg er auf die E-Gitarre um und spielte in Metal- und Hardcorebands. Erst durch die Jams mit den Roomers entdeckte er das Bassspielen für sich, dass die Songs grooven lässt. Für ihn wird Rock am Turm unplugged die größte Herausforderung. Die Freude darauf ist beim gesamten Quartett enorm. Schließlich ist das Konzert für die
Jungs aus der Landeshauptstadt fast ein Heimspiel. „Wir wollen den
Wasserturm ordentlich rocken. Die Zuschauer sollen das Haus mit unserem
Melodien im Ohr verlassen”, kündigt Marcel die ausgefeilten Stücke der
Roomers an.






Email:             info@roomers-online.de
Website:       www.roomers-online.de

Pressefoto: roomers.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 13.05.2006
Dominik - Gesang
Kim - Gitarre
Querin - Gitarre und Gesang
Moritz - Bass
Dennis - Schlagzeug





3und20

Pop zum Rocken, Rock zum Poppen, die wohl wundervollste musikalische
Konstellation seit den Vengaboys. Sonnenbrille auf, Aufdrehen bis zum geht
nicht mehr und ab dafür! So kündigen sich die fünf Jungs von 3und20 auf
ihrer eigenen Homepage an. Eins steht fest, ihre gitarrenlastige Songs gehen
unter die Haut. Im Februar 2004 schlossen sich die fünf Freunde aus Dortmund zusammen, um ihrer gemeinsamen Leidenschaft zu frönen. Der Bandname war schnell gefunden. „Die 23 ist meine Lieblingszahl. Das „und” zwischen den beiden Ziffern haben wir dazu genommen, weil wir bei Auftritten oft auf englisch angekündigt
wurden”, erklärt Gitarrist Kim (22).

Dabei steht die Kapelle für deutschsprachige Texte. „Vielleicht wäre es
herkömmlicher, wenn wir in englisch singen würden, aber wir können uns in
unserer Muttersprache einfach besser ausdrücken”, erläutert Frontmann
Dominik (22). Er ist fürs Texten zuständig, ehe sich Gitarrist und Sänger
„Q” (Querin/24) ums Komponieren kümmert. Die Band komplettieren Schlagzeuger Dennis (24) und Bassist Moritz (27). Momentan strickt das Quintett mit heißer Nadel an seinem ersten Album. Sieben Tracks sind bereits fertig, die übrigen sollen in Kürze folgen. „Wir werden das Ding auf jeden Fall noch in diesem Jahr herausbringen”, verspricht Dominik.

Auf Rock am Turm - unplugged freuen sich 3und20 ganz besonders. „Viele
schrecken gleich zurück, wenn wir erzählen, dass wir Rockmusik machen. Bei
dem unplugged-Konzert präsentieren wir unsere Lieder im neuen Gewand mit Saxofon und Flügel, damit sprechen wir auch andere Zielgruppen an” sagt Dominik. Genau wie Querin studiert er übrigens, völlig rock-untypisch, Theologie und Philosophie. „Das Image des Rockers mit den langen Haaren erfüllt bei uns nur Kim” grinst Dominik. Was 3und20 nicht davon abhält, knallige Songs im Nu-Metal-Stil zu
liefern.




Email:             stereroelektrik3und20@gmx.de
Website:       www.3und20zig.de

Pressefoto: 3und20n.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 13.05.2006
Torsten - Gesang
Dirk - Gitarre
Peter - Bassist
Olivier - Schlagzeug
Dave - Gitarre





Organic

Es ist wie ein Ritterschlag: „Die Band darf nicht länger unentdeckt bleiben.
Sie macht alles richtig und öffnet die Türen für jeden begeisterungsfähigen
Musikhörer” titelten die „Donots” über Organic.
Die fünf Jungs aus Aachen haben sich dieses Lob verdient. Seit sechs Jahren
rockt das Quintett gemeinsam und hat sich durch ihr routiniertes
Zusammenspiel, ihre energiegeladene Performance und ihre sympathische Art
auf zahlreichen Konzerten eine ständig wachsende Fanbasis erspielt.

Support-Gigs für die Donots, Tribute To Nothing, Guano Apes, Die Happy und
die Sportfreunde Stiller stehen auf ihrer Visitenkarte. Die perfekte
Mischung all dieser Erfahrungen und Einflüsse stellt das von den Donots so
hoch gelobte aktuelle Album „Between The Lines” dar.
Die melodischen und interessanten Kompositionen sind in keine Schublade
einzuordnen. Hört man an einer Stelle poppig angehauchten Pyogenesis Rock
heraus, kommen andere Songs mit Pale typischen Melodien aus den Boxen.
Wiederum andere Songs erinnern an Waterdown oder Hot Water Music ohne
Schreigesang. Zusammen mit einer Messerspitze aller gängigen „Emo”-Kombos a
là Samiam oder Gameface ergibt das alles Organic, keine Sekunde Langeweile
garantiert.

Die fünf Studenten bezeichnen ihre englischsprachige Musik
übrigens selbst als PowerPopPunk oder Emocore. Fürs Texten sind die beiden
Sänger Torsten und Dave zuständig. „Wir verarbeiten darin persönliche
Erlebnisse und Emotionen des Alltags”, erklärt Dave.
Im Dezember feierte Organic bei Rock am Turm sein Debüt und heizten den 1000
Zuschauern im Kesselhaus ein. Bei der unplugged-Version geht‘s natürlich
ruhiger zu. „Wir haben für dieses Konzert viele Songs umarrangiert. Sie
klingen teilweise total anders als vorher”, sagt Dave. Zur Unterstützung
wird Organic Gastmusiker an der Geige, am Klavier und möglicherweise auch am
Saxophon und einen Scratcher am Start haben.




Email:             band@organic-home.de
Website:       www.organic-home.de

Pressefoto: organic.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 04.03.2006










*3. Rock- und Pop-Akademie *

Die Idee ist einfach: Profis aus der Musikszene zeigen, wie man’s richtig macht. Die 3. Rock- und Pop-Akademie in Meerbusch versammelt vom 4. März bis 8. April Dozenten wie Wolfgang „Wölli“ Rohde (15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen), Florian Brauch (Manager der Donots), Professor Wilfried Korfmacher („Gemeinsam für Afrika“ mit Herbert Grönemeyer und Wolfgang Niedecken), Tobias David Lützenkirchen (Lunapark, Fragma) und viele mehr, um in eintägigen Workshops Grundlagen zu vermitteln und Fragen zu beantworten.

„Was in anderen Bundesländern wie Baden-Württemberg mit Millionenzuschüssen versucht wird, läuft bei uns offen für jedermann, mit wenig Geld, aus Überzeugung und durch Kontakte“, sagt Wölli. Seit 2003 ist der Landesmusikrat Nordrhein-Westfalen mit im Boot, um für Teilnehmergebühren zwischen 15 und 25 Euro Einblicke hinter die Kulissen der Rock- und Popszene zu ermöglichen.

Ausgangspunkt war die stets ausverkaufte Konzertreihe des Vereins Rock am Turm. Mehr als 2000 Bewerbungen aus dem In- und Ausland unterstrichen nicht nur den großen Bedarf an Auftrittsmöglichkeiten, sondern auch den Bedarf an zusätzlichen Informationen über all das, was mit Musik im weitesten Sinne zu tun hat. „Manche Bandfotos sind eine einzige Katastrophe, manches CD-Cover und Plakat für die Veröffentlichung völlig ungeeignet“, bilanziert Wölli. Andere Musiker wünschten Ratschläge zu Plattenverträgen, Musikverlagen und die GEMA. Die Rock- und Pop-Akademie ward geboren.

Diesmal gibt’s eine Neuerung. Die Workshops finden nicht mehr an zwei Tagen, sondern über sechs Unterrichtsstunden von 14.30 bis 19 Uhr an jeweils einem Samstag statt. Darüber hinaus ist das Angebot weit gestreut. So stehen zum Beispiel auch Streetdance und PopDance auf dem Programm. „Licks mit Sticks“ heißt der Schlagzeugworkshop mit Thomas Buschhüter (MusicArt), „Songwriting“ der Exkurs über Strophe und Refrain mit Uli Luciano (Grönemeyer, Drews). „Marken, die rocken. Das Design macht die Musik“, nennt Korfmacher, Mitglied des Art Directors Club Deutschland, seine Einführung ins Thema. Ganz praktisch heißt das: Flyer, Logos, Cover, Poster, T-Shirts mitbringen und analysieren. Auf Licht und Motiv legt Ralf Zenker in seinem Fotografie-Seminar größten Wert. Der Mann, der mit seinem Bruder Ramon (Bellini, Paffendorf, Hardfloor, Interactive) von der Label- und Verlagsseite eine Menge Chart-Erfahrung sammelte, hatte neben den Stars aus eigenem Haus auch Franziska von Almsick und Sasha vor der Linse.

Andere Angebote stehen unter der Überschrift „Hilft Dir keiner, dann hilf Dir selbst“. Wie managt eine Band sich selbst? Wie organisiere ich mein eigenes Konzert, mein eigenes Festival? Donots-Manager Florian Brauch und Mike Schwandt, Veranstaltungsmeister bei EventLocation Broich wissen die Antworten. „Promotion/Presse“ und die „Radiowerkstatt“ geben Tipps im Umgang mit Multiplikatoren und liefern Handwerkszeug, um in den Medien aufzutauchen.



Hotline 02150/705562

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Pressefoto:
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005










*Rock am Turm 6*

Rock am Turm zieht nach Düsseldorf, ohne Meerbusch zu verlassen. Unmöglich? Ist Wolfgang „Wölli“ Rohde, Ex-Tote Hose und Initiator der erfolgreichen Reihe, deren Konzerte bislang stets ausverkauft waren, unter die Zauberer gegangen? Rock am Turm muss wegen der großen Zuschauernachfrage auf Drängen der Stadt das Forum Wasserturm in Lank-Latum verlassen und sich eine neue Heimstätte suchen. Die war aber schnell gefunden. Das Alte Kesselhaus erlebte seine Feuertaufe bereits im Mai 2004 als Die Toten Hosen unter dem Namen die Jungs von der Opelgang beim Rock am Turm Special an der Hansaallee 321 in Düsseldorf spielten. Tatsächlich liegt das Böhlergelände, auf dem die Konzerthalle zu finden ist, komplett auf Meerbuscher Gebiet, lediglich das Pförtnerhäuschen steht auf dem Terrain der Landeshauptstadt. Also genau die richtige Location für Rock am Turm am dritten Weihnachtstag, 27. Dezember, ab 20 Uhr.


Nun zum Wesentlichen: Was Wöllis Händchen für die richtige Auswahl der fünf Bands und des Special Guests anbetrifft, könnte man ihn sehr wohl für einen Magier halten. In Wirklichkeit steckt viel Arbeit und ein untrüglicher Instinkt für tolle Newcomer dahinter: Mehr als 300 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet und aus Österreich gingen in Meerbusch ein. Nach vielen Listening-Sessions und Besuchen in Clubs und Proberäumen standen die Teilnehmer für den dritten Weihnachtstag fest. Die Bands LiLi, Sub Simplex, The Heartbreak Motel, Made to Masquerade und Organic sollen und wollen die Tradition begeisternder Konzerte fortsetzen.


LiLi spielen deutschen Funpunk und ließen Wölli alle Vorurteile vergessen. Die drei Studentinnen aus Köln und der Gladbecker Mechaniker aus einer Oldtimergarage am Schlagzeug überzeugten den Profi auf Anhieb. „Die greifen richtig in die Saiten und können was“, sagt Wölli. LiLi bringen jede Hütte zum Mitsingen. Refrains wie „Selbst-, Selbst-, Selbstfeiermeister. Du bis ein Egoist, dem nur sein Ego wichtig ist“, kann sich kaum ein Zuhörer entziehen.


Made to Masquerade proben am Schlachthof in Düsseldorf. Dort, wo malocht wird und der Schweiß in Strömen fließt. Inspiriert vom Ambiente spielt das Quartett druckvoll nach vorne. Immer am Limit, voller Energie und mit englischen Texten schreien sie ihre Botschaften in die Welt. Im Kesselhaus stellen sie die Songs ihres neuen Albums vor.

Ebenfalls aus Düsseldorf kommen Sub Simplex. Mit englischsprachigen Texten haben sie einst die Mainstage des legendären Bizarrefestivals eröffnet. Nun singen die Jungs aus der Landeshauptstadt und aus Bochum in ihrer Muttersprache. Das Stadtmagazin Prinz urteilte: „Das Beste, was Düsseldorf im Grenzgebiet zwischen Indie und Punkrock zu bieten hat.“


Organic haben den Beweis ihrer Klasse schon bei gemeinsamen Auftritten mit den Guano Apes, den Sportfreunden Stiller und den Donots geliefert. Das Quintett aus Aachen mit großer Fanschar in Belgien besticht durch ausgefeilte Arrangements, feine Melodien und einfühlsamen Gesang. Und als wäre das noch nicht genug, liefert Frontmann Torsten eine Wahnsinnsshow. „Der schmale Hering hat Energie wie ein Flummi“, schwärmt Bandkollege und Gitarrist Dave.


Das Etikett „echte liveband“ verdienen auch die fünf Jungs aus dem Ruhrpott. The Heartbreak Motel bekamen ihre ersten musikalischen Sporen bei Touren in Österreich, Holland und Deutschland verliehen. Ihre Heimat ist Recklinghausen und dort tüfteln sie ihre sehr dichten, unter die Haut gehenden Rocksongs aus. Und weil sich die Klasse schon rumgesprochen hat, stand das Quintett schon mit den Beatsteaks und den Backyard Babys auf der Bühne.


Der Special Guest wird wie immer noch nicht verraten. „Mancher wird sich wundern, wer hier im Kesselhaus aufläuft“, sagt Wölli grinsend.


Rock am Turm e.V.
Kaiserswerther Straße 2
40668 Meerbusch
02150/705562


Email:             info@rockamturm.com
Website:       www.rockamturm.com

Pressefoto:
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Christian "Ole" Olejnik - Gesang
Claus Pütz - Gitarre
Sebastian Beyer - Gitarre
Mike Duda - Bass
Sascha utecht- Schlagzeug





Massendefekt

Die Band hat einen rasanten Aufstieg hinter sich: Gemeinsame Auftritte mit Farin Urlaub, Die Toten Hosen, Oomph, Juli, Silbermond und viele mehr in der vergangenen Festivalsaison, mehr als 70 Konzerte in den zurückliegenden zwölf Monaten, das dritte Album in Vorbereitung und beim renommierten Hamburger Booker ASS Concerts unter Vertrag – Massendefekt haben sich in nur vier Jahren vom unbekannten Newcomer zur respektierten und bejubelten Szenegröße entwickelt. Das Meerbuscher Quintett hat bei der Premiere von Rock am Turm 2001 erstmals vor großem Publikum überzeugt, jetzt ist es so weit, als Special Guest die Fans zu unterhalten. „Ich sehe darin sowohl eine Auszeichnung für Massendefekt als auch ein Ansporn für andere Bands“, sagte Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen und Initiator und Motor der bislang stets ausverkauften Konzertreihe.

„Rock am Turm ist gleichzeitig der Höhepunkt und für die nächsten sechs Monate auch die letzte Chance, uns live zu erleben“, sagte Sänger Christian „Ole“ Olejnik. Massendefekt gehen nämlich direkt nach dem Gig im Alten Kesselhaus am dritten Weihnachtstag auf dem Böhlergelände an der Hansaaallee 321 auf der Stadtgrenze Düsseldorf/Meerbusch-Büderich ins Studio, um nach „Nur für Euch“ und „Träum weiter“ das dritte Album einzuspielen. Einige neue Songs wie „Nur ein Sommerlied“, „Hollywood“ und „Es tut immer noch weh“ gibt’s schon in der Promotion-Fassung. Im Proberaum basteln Ole, die Gitarristen Claus „Punk“ Pütz, Sebastian „Sebi“ Beyer, Bassmann Mike Duda und Schlagzeuger Sascha „Utti“ Utecht mit Hochdruck an weiteren Songs. Bei Rock am Turm will Massendefekt vorab die ein oder andere Kostprobe des neuen Songmaterials geben.

Live gelten die fünf Meerbuscher schon jetzt als Garant für tolle Show und beste Unterhaltung. „Wir wollten unbedingt mal wieder einen Lokalmatador an den Start bringen“, erklärte Wölli.


Rock am Turm e.V.
Kaiserswerther Straße 2
40668 Meerbusch


Email:             info@massendefekt.com
Website:       www.massendefekt.com

Pressefoto: mdefekt.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Carsten - Gesang
Moritz - Gitarre
Sebastian - Bass
Max - Schlagzeug






Made to Masquerade

Seit knapp eineinhalb Jahren erfreuen Made to Masquerade ihre Fans mit
einer experimentellen Mischung aus Postrock und Hardcore. Die Düsseldorfer
Band wurde aus voran gegangenen Projekten gegründet und gilt als Geheimtipp in der Rockszene. Frontmann Carsten (26), Gitarrist Moritz (26),
Schlagzeuger Max (25) und Bassist Sebastian (23) stehen für Energie geladene Songs, die teils aus mitreißenden, knalligen und teils aus sehr abgedrehten Parts bestehen.

Auf der Bühne versprüht das Quartett das reinste Chaos. Mit einer konfusen und gleichzeitig emotionalen Show zieht es das Publikum in seinen Bann und
lassen es niemals zur Ruhe kommen. "Die Musik geht unheimlich nach vorn und hat wahnsinnigen Druck", lobt Wolfgang "Wölli" Rohde, Motor und Erfinder von Rock am Turm, die Combo

Brandneu auf dem Markt ist jetzt die zweite Platte, die den Namen "Steady
State Theorie" trägt. Die neun Tracks beeindrucken mit Charakter und Charme.
Verrückten Passagen, zahlreiche schöne Einflüsse und fesselnden
Überraschungen versprechen einen interessanten Mix.

Ihren größten Auftritt hatten die vier Musiker bislang im Kölner Szeneclub
Underground, wo sie gemeinsam mit der schwedischen Band Tiger Lou die
Fanschar zum Kochen brachten. Gleiches haben sie auch bei Rock am Turm
vor. "Dir freuen uns sehr, einem so großen Publikum unsere neue Platte präsentieren zu dürfen", sagt Carsten.

Made to Masquerade erledigt alles in Eigenregie und produzieren ihre Scheiben selbst. Hilfreich ist da
ihre Berufserfahrung. Max studiert Mediendesign, Sebastian macht eine
Ausbildung zum Medientechniker für Bild und Ton und Carsten absolviert eine
Lehre als Fachkraft für Veranstaltungstechnik. Lediglich Moritz hat mit seinem Wirtschaftsstudium nichts mit Bild, Ton und Technik am Hut. Nach ihren Ausbildungen steht für Made to Masquerade fest. Carsten: "Wir werden auch weiterhin an der Entwicklung der Band und der Musik arbeiten", verspricht Carsten.


Carsten Lenk: 0178/3088096, 0211/5830618


Email:             info@madetomasquerade.de
Website:       www.madetomasquerade.de

Pressefoto: masque.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Tobias Ricken - Gesang
Thomas Henschel - Gitarre
Patrick Ochnio - Bass
Marco Scharf - Schlagzeug






Sub Simplex

Ihre Musik klingt nach Alternative Rock, lässt aber die Punk-Wurzeln der vier Düsseldorfer noch durchklingen. Sub Simplex, das sind der Sänger und Songschreiber Tobias Ricken, Gitarrist Thomas Hentschel, Patrick Ochnio am Bass und Marco Scharf hinter dem Schlagzeug. In dieser Besetzung spielt die Band seit 1999. Das Stadtmagazin Prinz nannte sie „das Beste, was Düsseldorf im Grenzgebiet zwischen Indie und Punkrock zu bieten hat“.

Gerade spielten die Vier eine neue Platte ein – komplett mit deutschsprachigen Texten. „Das ist viel direkter“, findet Ricken. Er besingt „Sachen, über die ich wirklich nachdenke“, nämlich: Wo es hingeht für ihn und andere Menschen, und worauf es ankommt. Politische Inhalte will er sich nicht aufzwingen lassen.

Der neue Longplayer, der noch keinen Namen hat, ist der erste, aber insgesamt schon die vierte Platte der Band. Sub Simplex nehmen alle ihre Stücke selbst auf und lassen sich dabei viel Zeit zum Experimentieren. Etwas Eigenes wollen sie kreieren. Dafür legten sie wie jetzt eine längere Konzert-Pause vor den Aufnahmen ein. Bei Rock am Turm stellen sie die Songs erstmals einem großen Publikum vor und betrachten den Auftritt als Chance, neue Hörer anzusprechen. „Wir sind sehr happy mit den neuen Stücken und wollen raus“, sagt Ricken. Für Januar ist eine Tour geplant.

Der bisherige musikalische Höhepunkt für die Band war ihr Auftritt beim Bizarre-Festival, daneben gab es Auftritte mit den Real McKenzies und zuletzt mit Fabulous Disaster. Für Anfang 2006 gehen Sub Simplex als Support für „Lag Wagon“ auf Tour. „Uns bedeuten aber auch kleine Konzerte mit guten Nachwuchs-Bands richtig viel“, erklärt Sänger Tobias Ricken, der mit seiner Band viel verliebter in das Musikmachen zu sein scheint, als dass er nur für den großen Auftritt lebt.


0178/4579856

Email:             thomas@subsimplex.com
Website:       www.subsimplex.com

Pressefoto: sub.jpg
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Ylva - Gesang
Caro - Gitarre
Dani - Bass
MarX - Schlagzeug






LiLi

„Du willst direkt ins Rampenlicht, hast kein Talent, das merkst du nicht.
Wirst auf der Bühne angeguckt, doch du bist nur ein Produkt” so heißt es
im Song „Superstar. Lili rechnet darin mit den Möchtegernmusikern aus den
Castingshows ab. Caro, Ylva, Dani und MarX nehmen in ihren Texten eben kein
Blatt vor den Mund. „Wir wollen die größtmögliche Party, sowohl vor als auch
auf der Bühne haben , sagt Dani, die den Bass rockt.

Ihr größtes Erlebnis hatten Lili im Dezember vergangenen Jahres, als sie
vor 3000 Fans in Nürnberg als Vorband von Udo Lindenberg auftraten. „Das war
ein Wahnsinns-Gig”, erinnert sich Dani. Nicht nur der „Altrocker” mit dem
Schlapphut ist von Lili überzeugt. „Das ist die erste Mädchenband, die‘s
richtig drauf hat”, sagt Wolfgang „Wölli” Rohde, 15 Jahre Schlagzeuger bei
den Toten Hosen und Initiator der Konzertreihe Rock am Turm.

Vor drei Jahren schlossen sich die drei Kölnerinnen zusammen, die sich über
ein Inserat in einer Musikzeitschrift kennen gelernt hatten. Anfangs waren
sie eine richtige Mädels-Combo, ehe sie vor rund zwei Jahren die ehemalige
Schlagzeugerin durch MarX ersetzten. Seitdem lässt es Lili richtig
krachen. Mit der Kombination aus Poppunkrock und leicht verständlichen,
deutschsprachigen Texten schlagen sie Alarm. Im März erschien ihr erstes
Album „Uschialarm” auf dem Kölner Label Der TonTräger.

Lili ist alles andere als eine gewöhnliche Punkrockband. Die drei
Studentinnen sind attraktiv und haben etwas im Kopf.
Wegen ihres Aussehens werden sie häufig mit dem Vorurteil „Tussiband”
konfrontiert. „Doch wir sind alles andere als das. Bei uns steht einzig die
Musik im Vordergrund”, unterstreicht Dani.

Sie seien alle drei sehr unterschiedlich, deswegen käme so gut wie nie
„Zickenalarm” auf. Sängerin Ylva ist die sexy-Frau mit der großen Klappe,
Gitarristin Caro eher ruhig und Dani die sportiv-lustige. Schlagzeuger MarX
tanzt ein wenig aus der Reihe. Er wohnt in Gladbeck und betreibt dort eine
Oldtimer-Motorrad-Werkstatt.

Neben Udo Lindenberg supporteten Lili auch die Bollock Brothers und Flogging
Molly, demnächst stehen sie mit „Die Kassierer” auf der Bühne. Zum
Jahresabschluss folgt dann mit Rock am Turm der nächste Höhepunkt. „Wir
freuen uns riesig darauf und werden dort richtig Gas geben”, verspricht
Dani.


lili@lili-band.com

Email:             Info: www.lili-band.com
Website:       www.lili-pop.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Michael Laur de Manos - Gesang
Stefan Menzel - Gesang, Bass
Alan Kassab - Gitarre
Markus Frevel - Gitarre
Frederik Matuschczyk - Schlagzeug





The Heartbreak Motel

The Heartbreak Motel ist eine Band, die Melodie, Intensität und Hektik verschmelzen lässt, um Punkrock ein neues Gewand zu verleihen. „Was uns mindestens zu 50 Prozent ausmacht, ist die Bühnenshow“, sagt Bassist Stefan Menzel. Wild und ungewöhnlich treten The Heartbreak Motel auf, sie sind eben eine echte Live-Band. An den Wochenenden touren sie quer durch Deutschland, nach Österreich oder Holland.

Im November 2000 rotteten sie sich zusammen, und machten sich 2001 beim Newcomer-Festival in Recklinghausen gleich einen Namen, als sie sowohl den Jury- als auch den Publikumspreis erhielten. Mit dem gewonnenen Geld nahmen sie den ersten Longplayer „13 Passionfilled Dreams of Independency“ auf. Die Release-Show bei den Ruhrfestspielen auf dem so genannten „Hügel“ in Recklinghausen war mit 1500 Zuhörern ein Riesenerfolg. Vom zweiten Album „Nine Lives“ koppelten sie die Single „The Motivator“ aus. Das Video spielten diverse Musiksender. 2004 wurde die aktuelle Arbeit der Band mit dem ersten Platz beim Ruhrrock“-Festival, dem größten seiner Art im Ruhrgebiet, belohnt.

„Wir sind sehr unterschiedliche Typen“, sagt Menzel. Feuerwehrmann, Maler und Informatiker - alles vertreten, „zwei von uns sind Vegetarier und zwei Veganer“, erklärt Menzel, weshalb auch die Songs so vielfältig sind. Im Februar erscheint das neue Album „Handguns make the most love“, dessen Songs die Recklinghäuser bei Rock am Turm präsentieren werden. Auftritte sind das, was sie wollen. The Heartbreak Motel gestehen: Auf der Bühne zu stehen, ist alles, was ihnen als Band am Herzen liegt, und was sie glücklich macht. Oh …


0173/5176007


Email:             info@theheartbreakmotel.de
Website:       www.theheartbreakmotel.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2005
Torsten Borrmann - Gesang
Dave Naithanie - Gitarre
Dirk Kruchen - Gitarre
Peter Stollenberg - Bass
Olivier Chavet - Schlagzeug





Organic

Durchschnittlich 13 Jahre Band-Erfahrung bringt jedes Mitglied von Organic auf die Bühne. Die fünf Aachener spielen routiniert zusammen und begeistern mit einer energiegeladenen Performance auf der Bühne. „Unser Sänger ist schmal wie ein Hering, aber hat Energie wie ein Flummi“, sagt Gitarrist Dave über seinen Frontmann. Zusammenhalt, Spaß und Ehrgeiz treiben die Truppe an.

Im Mai veröffentlichten die Alternativ-Rocker ihr aktuelles Album „Between the lines“. Alle Bandmitglieder basteln gemeinsam an den Songs – wenn im Proberaum die Idee zu einer Melodie entsteht. „Das ist manchmal ein ziemlicher Kampf ums Endprodukt“, sagt Dave, dessen Mutter Amerikanerin ist. Sie nimmt die letzte Korrektur an den Texten vor.

In einer Schreinerei in Belgien proben Organic ihre Stücke. Auch Drummer Olivier Chavet ist Belgier, und zwei ihrer größten Auftritte feierten die Fünf eben dort, im Nachbarland, beim „Alive-Festival“. Dementsprechend wächst die Fanbase der Aachener überregional, und das auch, weil sie schon für viele Große im Musikgeschäft das Publikum anheizten, darunter die Donots, Guano Apes und die Sportfreunde Stiller.

Der Kern der Kapelle spielte ursprünglich getrennt gegeneinander in drei rivalisierenden Bands der Region um Aachen. „Man kannte sich schon lange“, sagt Dave und meint Sänger Torsten Borrmann und Gitarrist Dirk Kruchem. Bassist Peter Stollenberg und Drummer Olivier Chavet kamen später dazu. Alle bringen ihre Individualität in die gemeinsame Musik mit ein, jeder hat eigene Vorbilder, darunter die Donots, Jimmy Eat World und Boy Sets Fire. „Alternative Rock“ ist das viel zu grobe Raster für ihren Stil. Treffender finden sie die selbst kreierte Beschreibung „Power-Pop-Punk-Emo-Core-Rock“. Für Auftritte im nächsten Jahr arrangieren sie ihr Set komplett um und machen den Versuch einer neuen Akustik. Bei Rock am Turm zeigen sie noch das Original: Die fünf Aachener stehen unter Strom, sind gespannt auf die anderen Bands und wollen möglichst viele Leute erreichen.


0179/5132237

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Auftritt bei Rock am Turm am: 06.05.2002










* Talk am Turm *

Auszeichnungen en masse, Millionen verkaufte CDs, etwa 50 goldene und sogar Platin-Schallplatten, Soundtracks diverser Hollywood-Streifen, Auftritte bei großen Festivals und angesagten Clubs überall in der Welt und mehr als 100 Platzierungen in den deutschen und internationalen Verkaufscharts: Das ist nur ein Teil einer imposanten Bilanz, die die Gäste beim ersten „Talk am Turm“ am 6. Mai 2002 ab 20 Uhr im Forum Wasserturm in Lank-Latum an der Rheinstraße 10 ziehen dürfen. Profi-Plaudereien aus der Plattenküche mit Chartstürmern aus Meerbusch lautet der Untertitel einer Mischung aus Podiumsgespräch und Diskussion mit dem Publikum, die der Verein bei freiem Eintritt mit Ramon und Ralf Zenker (Bellini, Paffendorf, Fragma, Hardfloor), Andry Nalin (Nalin & Kane, Nalin Inc.), Henry Storch und Tino Stoschek (N.O.H.A., Frank Popp Ensemble, Xaver Fischer Trio, Ben Human etc.) und Wolfgang „Wölli“ Rohde (Die Toten Hosen) veranstaltet.


Unterm Strich fast bedeutender: Im Forum stellen sich die Urheber unvergesslicher Ohrwürmer wie der Mega-Seller „Samba de Janeiro“ (Bellini), Englands Nummer Eins „Toca’s Miracle“ (Fragma), der Sommerhit 1997 „Beach Ball“ (Nalin & Kane), dem John Travolta-Soundtrack „Operation Swordfish“ (Frank Popp Ensemble) und „Hier kommt Aleks“ (Die Toten Hosen) und erzählen aus dem Nähkästchen. Was alle verbindet? Außer den Erfolgen als Musiker, DJs, Produzenten, Label-Eigner, Texter, Komponisten und Unternehmer ist es die Verbundenheit mit ihrer Heimatstadt oder ihrem neuen Lebensmittelpunkt Meerbusch. Bei „Talk am Turm“ verraten die international bekannten Stars der Rock-, Pop- und Clubszene einige Geheimnisse: Wölli erzählt zum Beispiel, wozu der Preis der deutschen Musikindustrie, der Echo, besonders geeignet ist.



Was er bei den legendären Magical Mystery Touren, bei Festivals im In- und Ausland alles erlebt oder wie er sich beim Eishockeyspiel gegen die Leningrad Cowboys gefühlt hat. Andry Nalin berichtet unter anderem über sein Engagement für Einslive beim Westdeutschen Rundfunk, seinen Visiten in Japan, Russland und China und seinem neuen Album „Different Affairs“.
Henry Storch und Tino Stoschek schildern ihre Zusammenarbeit mit Helmut Zerlett aus der Harald-Schmid-Show, reden über die Rolling-Stone-Roadshow mit N.O.H.A. und ihre Erlebnisse im eigenen Unique-Club in der Düsseldorfer Altstadt. Die sehr medienscheuen Ramon und Ralf Zenker schließlich lassen sich in die Karten schauen und plaudern über die seltsamen Wege, die an die Spitze der englischen Verkaufscharts führten, welche Rolle ein australischer Radiomoderator für ihren Erfolg hat und wie ihre Pläne für die Zukunft aussehen.



Darüber hinaus stellen sich alle Stars den Fragen aus den Zuschauerrängen. Der Abend wird von den beiden ZDF-Mitarbeiterinnen Stefanie Winkelnkemper und Judith Kanders moderiert und mit Bild- und Musikzitaten unterlegt. „Eine solche Ansammlung von Musikstars bekommen wir nicht noch einmal auf die Bühne“, sagte Uli Wetter vom Veranstalter.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 22.05.2005










*Rock am Turm Musikpreis 2005*

„Für mich gibt’s nur gute und schlechte Musik“, sagt Dan Zemlicka. Der gebürtige Bukarester ist niemand, der in Schubladen denkt. E-Musik oder U-Musik, das ist für den professionellen Cellisten und Lehrer nicht die Frage. Ob bei Engagements an der Deutschen Oper am Rhein oder gemeinsam mit Police auf einer Bühne, Dan Zemlicka schafft den Spagat zwischen Klassik und Rock-Pop scheinbar mühelos. Nachdem er 1977 in die Bundesrepublik ausgereist war, arbeitete er mit Eberhard Schöner, bekam Kontakt zu den Elektronik-Pionieren von Kraftwerk und stand in der Philipshalle vor dem jungen Sting auf der Bühne.

Sein berufliches Standbein hat Zemlicka in der Klassik: Besuch des Musikgymnasiums in Bukarest; Musikabitur im Fach Cello bei Professor Ilie Nicolae; Studium an den Musikhochschulen in Düsseldorf und Duisburg mit Abschluss bei Professor Klug. Schon 1979 begann er seine Tätigkeit als Cello-Lehrer und Ensembleleiter an der Städtischen Musikschule Dormagen. Seit 1993 lehrt er an der Städtischen Musikschule Meerbusch und spielte in den Jahrzehnten bei diversen Kammerkonzerten und in Ensembles wie Eurondo (Köln) und als Solo-Cellist im Kammerorchester „fonte di musica“ Hameln.

Gleichzeitig pflegt der Fan von Queen seine Ader für die Rockmusik als Leiter des Meerbuscher Cello-Quartetts (MCQ), das ganz im Stile der Skandinavier von Apocalyptica Stücke von Metallica und den Rolling Stones im Repertoire hat. Beim „Tribute to his Bobness-Festival“ im Forum Wasserturm schickte Zemlicka eine Streicher-Gruppe ins Rennen, um Songs von Bob Dylan zu interpretieren. Das war beileibe keine Selbstverständlichkeit. Zum Teil argwöhnisch beobachteten einige Klassik-Kollegen den Ausflug Zemlickas ins fremde Metier, der für den Cellisten gleichwohl kein Abenteuer bedeutete. Denn für ihn gab’s und gibt’s nur gute und schlechte Musik und Musiker. Und Dylan zählt ohne Zweifel zu den Guten.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 21.05.2005










*Rock am Turm Fotoausstellung*

Rock am Turm steht seit der Premiere im November 2001 für tolle Konzertatmosphäre, gute Shows und klasse Bands. Was bislang die wenigstens wissen, Rock am Turm steht auch für tolle Fotos, super Motive und herrliche Schnappschüsse. Vom ersten Tag an dokumentierte der Meerbuscher Fotograf Alois Müller, was auf und hinter den Bühnen, im Publikum, bei Presseterminen, After-Show-Partys und Werbetouren in Düsseldorf, Krefeld und anderen Städten passierte.

„Der Mann hat eine sensationelle Quote“, sagt Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen. Und der muss es wissen, hat er doch in seiner langen Musiker-Karriere mit Leuten wie Jim Rakete, Andreas Gursky und Peter Lindbergh gearbeitet. Von 100 Müller-Fotos seien 60 gut, 30 sehr gut und zehn brillant, meint der Punk-Routinier. Und auch seine Freunde Campino und Co konnten sich da nur anschließen. Per Newsletter verschickten sie die Bilddokumente vom Auftritt als „Die Jungs von der Opel-Gang“ beim Rock am Turm Summer Special im Böhler-Kesselhaus an die zig Tausenden Fans.


Der Verein Rock am Turm zeigt in einer von der Stadt geförderten Ausstellung am Samstag, 21. Mai, ab 15 Uhr mehr als 100 brillante Fotos in Postergröße an der Kaiserswerther Straße 2 in Meerbusch-Lank. „Wir liefern eine sensationellen Überblick“, kündigt Wölli an. Müller war bei den stets ausverkauften Konzerten im Forum Wasserturm dabei, hat die Rockbühne während der Eröffnung der A44-Rheinbrücke im Sucher gehabt, beim Open Air die begeisterte Menge, die Donots, Such A Surge und alle anderen digital festgehalten und natürlich auch der Toten Hosen warming up für Rock am Ring auf dem Nürburgring exklusiv begleitet. Beim Talk am Turm posierten Stars wie Ramon und Ralf Zenker (Bellini, Paffendorf, Fragma), EinsLive DJ Andry Nalin, Tino Stoschek (Unique Records mit Frank Popp Ensemble) und natürlich Wölli vor dem Objektiv.


Nicht immer steht nur die Prominenz im Fokus: Müller macht die Zuschauer zu Fotostars, er hat ein waches Auge für tolle Motive unter den Fans. Die trägt das Publikum zum Beispiel auf Händen, und wenn dann ein verliebtes Paar sich vor blauem Himmel einen Kuss gibt ... Naja, dann sieht’s zumindest toll aus.


Doch das ist noch lange nicht alles: Mit Hilfe eines DVD-Players laufen mehrere tausend Fotos als Dia-Show auf einem Fernsehbildschirm, im Videorecorder Ausschnitte von einem Indoor-Konzert im Wasserturm und zum allerersten Mal ein Filmausschnitt vom Open Air im Juli 2003 in Büderich vor fast 4000 Besuchern. Das Besondere daran, die Filmcassette wurde damals von der Security beschlagnahmt, weil jemand das Konzert unerlaubt und im Grünstreifen versteckt in Ton und Bild aufgezeichnet hatte.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002










*Rock am Turm 3*

Wolfgang „Wölli“ Rohde trommelt weiter für den Nachwuchs. Nach zwei ausverkauften Festivals der Reihe „Rock am Turm“ lädt der ehemalige Schlagzeuger der Toten Hosen die Rockgemeinde ein, mit ihm am Freitag, 27. Dezember, den dritten Weihnachtstag zu feiern. Im Forum Wasserturm in Meerbusch-Lank findet das bewährte Konzept seine Fortsetzung: Mit Cho-Jin, Fast Foot, Gentlesoul, Heathcliff und Zoma werden fünf Newcomer-Bands alles andere, als eine stille Nacht zelebrieren. Die beste Gelegenheit also, um die in Tagen familiärer Besinnlichkeit aufgestaute Energie wieder abzubauen.
Natürlich wird auch wieder ein Special Guest die Bühne entern. Bei der Pemiere war es eine Allstar-Punk-Band mit Honest John Plain, Matt Sargent, Monique Maasen und Vom Ritchie, im Sommer rockte TV Smith, Punk-Veteran der ersten Stunde, gemeinsam mit den Hosen Kuddel und Vom Ritchie. Die Fans dürfen gespannt sein, welches Überraschungspaket Wölli diesmal schnürt. Schließlich ist Weihnachten und Wünsche werden erfüllt...
Das Musikspektakel sprengt inzwischen jeden Rahmen. „ ‚Rock am Turm’ ist deutschlandweit zum Markenbegriff geworden“, freut sich Wölli. Die Branche weiß über die in Meerbusch geleistete Aufbauarbeit bestens Bescheid. Unter ambitionierten Nachwuchsmusikern gilt das Festival als ideales Sprungbrett für den Karrierekick. Überall, wo Wölli auftaucht, drücken ihm junge Talente CDs in die Hand oder laden ihn in ihren Proberaum ein. „Für die dritte Auflage haben sich gut 250 Bands beworben“, berichtet der xx-Jährige, der immer noch Vollmitglied der Toten Hosen ist. Sogar aus dem benachbarten Ausland flatterten Demos ins Haus.
Ulrich Wetter, Vorsitzender des in der Konzert-Location beheimateten Vereins Wasserturm, zeigt sich angesichts der Quantität der Bewerbungen besonders von der Qualität der Auserwählten beeindruckt: „Es ist sensationell, welche Juwelen Wölli immer wieder herauspickt.“ Die riesige Resonanz sorgt auch für die Aufgabe der regionalen Beschränkung auf den linken Niederrhein. Erstmals werden Bands aus Krefeld, Düsseldorf und Köln auf der Bühne stehen.
Aus der Landeshauptstadt kommen Cho-Jin über den Rhein. Mit ihrem Alternative-Emo-Metal hat es das Quintett schon auf den „Hörsturz“-Sampler in die Riege der ganz Großen wie Nickelback, Alice In Chains oder Bush geschafft. In den weltweiten Internetcharts von besonic.com belegten sie wochenlang Platz eins.
Die Krefelder Jungs von Fast Foot haben durch ihren punkigen Hardrock auf dem Meidericher Rock im Park-Festival den Donots die Bühne bereitet. Das musikalische Tempo, das die vier Seidenstädter vorlegen, wird ihrem Bandnamen vollauf gerecht.
Auf die Waffen der Frau setzt die Dormagener Formation Gentlesoul. Die charismatische Stimme von Sängerin Blanka Sestak und Margit Blömachers Querflöte verleihen dem dynamischen Crossover-Rock des Sextetts die ganz besondere Note.
Heathcliff aus Neuss spielten in diesem Jahr bereits im Kölner Kultclub Underground und auf dem Grevenbroicher „Wald und Wiesen Open Air“ im Vorprogramm der Alternative Allstars. Die Crossover-Combo kommt mit einem neuen Album im Gepäck nach Meerbusch.
Für Zoma machte sich Wölli als alter Düsseldorfer sogar in die verbotene Stadt Köln auf. Die Pop-Core-Formation führte lange die Alternative-Charts von besonic.com an. Ihre Livequalitäten haben die Fünf aus der Domstadt auf Festivals mit Die Happy oder den Alternative Allstars unter Beweis gestellt.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002










*Rock am Turm 2*

Rock'n'Roll lässt sich nicht neu erfinden, aber immer wieder neu interpretieren. Wolfgang „Wölli“ Rohde, Ex-Schlagzeuger der Toten Hosen, hat eine ganz spezielle, total erfolgreiche Version ausgetüftelt: Junge Musiker vom Niederrhein rocken, und er rollt. Und zwar Kilometer um Kilometer, um dem Nachwuchs in diversen Klubs und Kneipen von Bottrop bis Dormagen, von Hilden bis Menzelen in der Nähe von Kleve im wahrsten Wortsinn auf die Finger zu schauen.

Für seine Konzertreihe „Rock am Turm“ in Meerbusch-Lank, die bei der sensationellen Premiere im November 2001 innerhalb von einer Woche ausverkauft war, haben sich inzwischen 130 Bands beworben. Damit hat das Event bereits annähernd die Größenordnung des Niederrhein-Openers beim international legendären Bizarre-Festival in Weeze erreicht.

Das Touren hat sich gelohnt. Am Samstag, 15. Juni, ab 19 Uhr sind im Forum Wasserturm an der Rheinstraße 10 in Lank-Latum fünf Bands und ein Special Guest am Start, von denen Wölli schwärmt: „Die haben's echt drauf.“

Der Alt-Punker hat sich festgelegt und schickt Betontod aus Rheinberg, Stigma aus Hilden, Capricorn und Snablesukkaz aus Willich und The Pig Must Die aus Schermbeck und Düsseldorf ins Vergnügen. Denn der Spaß soll im Vordergrund stehen - bei den Bands, den Machern vom Wasserturm e.V. und dem Publikum. Seit Wochen eilen Snablesukkaz von Gig zu Gig, um für Rock am Turm auf die Minute topfit zu sein. Zug um Zug verfeinern sie die persönliche Note in ihrer Bühnenpräsenz und ihrer Musik. „Die haben einen sehr eigenen Stil“, lobt der 52-Jährige den Gitarrenrock der Newcomer.

Bei Capricorn handelt es sich um ein junges Trio mit erstaunlichen instrumentalen Fähigkeiten, das mit seinem Emo-Core Herzen erweicht. Das Demo lief im Hause Rohde bei Wöllis Nachwuchs quasi auf Heavy Rotation.

Nach dem Magenbitter Underberg und Deutschlands Top-Model Claudia Schiffer sind Betontod der Exportschlager Nummer drei aus der Idylle Rheinberg. Text und Musik kommen auf den Punkt, wenn die Punker in die Saiten greifen. „Stoppt uns, wenn Ihr könnt“ heißt die aktuelle CD. Der Titel sagt alles.

Stigma standen schon mit Überfliegern wie den Sportfreunden Stiller auf der Bühne und vertreten die Generation des Post-Grunge und Nu-Metal. Kraftvoll geht die Post ab, wenn Sänger Markus Modwozinski in bester Manier von Creed, Staind oder Nickelback ins Mikro tönt oder schmachtet - je nach Bedarf.

The Pig Must Die klingen martialischer, als sie in Wirklichkeit sind. Ihren melodie-orientierten Punk-Songs a la „Peter Pan“ haftet bisweilen etwas Märchenhaftes an. Im Wasserturm trifft das Quartett auf einen alten Bekannten: Faust. Das Hosen-Unikum unterbricht seine Auswärtsspiel-Tour mit Campino und Co., um in Meerbusch am Mischpult zu stehen und für optimalen Sound zu sorgen. Das hat er auch bei den drei Alben von The Pig Must Die getan.
Nach der All-Star-Band mit englischen Punk-Veteranen und dem Hosen-Drummer Vom Ritchie als Special Guest bei der Premiere garantiert Wölli für den 15. Juni eine weitere Überraschung. „Wenn ich den jetzt schon verraten würde, wäre das Konzert morgen bereits ausverkauft“, schmunzelte er.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001










*Rock am Turm 1*

Beim Auftakt der Konzertreihe „Rock am Turm“ in Meerbusch-Lank im Forum Wasserturm an der Rheinstraße 10 am 23. November ab 20 Uhr präsentiert Wölli - immer noch Vollmitglied der Crew aus Campino, Kuddel, Breiti, Andi und Vom seine ganz spezielle Auswahl: PLANLOS aus Grevenbroich, kranZGeld aus Viersen, Noise Gate aus Weeze und natürlich Massendefekt wollen ihr Können vor Publikum unter Beweis stellen. Wölli wäre nicht Wölli und vor allem auch kein echter Punk, wenn er nicht bisweilen seine eigenen Regeln über den Haufen werfen würde. So beeindruckten SFH Filter aus Erkrath den Vollprofi. Keine Frage, dass ihre rechtsrheinische Herkunft keinen Ausschließungsgrund darstellte.
„Ich bin von der Resonanz echt beeindruckt“, kommentiert der 51-Jährige Zahl und Qualität der Bewerbungen, die gleich beim ersten Versuch deutlich machten: Die lokale Szene hat auf ein solches Forum gewartet. Rund 50 Punk-, Hardrock-, Grunge-, Nu-Metal- und Weirdo-Kapellen schickten ihre Demos und CDs oder gaben ihre Probentermine an. Natürlich waren auch ’ne ganze Menge Düsseldorfer Bands dabei. Bis ins Ruhrgebiet drang die Nachricht, dass endlich mal einer eine Konzertreihe startet, der sich im Genre auskennt. Und Wölli hat natürlich immer noch die Connections. So bietet er den Bands beste Voraussetzungen.
Für den Sound sorgt am Konzertabend ein alter Weggefährte von Campino und Co.: Uwe Faust setzten die Hosen in ihrem Video „Drei Akkorde für ein Halleluja“ ein Denkmal. Mehr als zehn Jahre begleitete er die Punkcombo, bediente im In- und Ausland die Regler am Mischpult, besorgte selbst in der Provinz noch den richtigen Verstärker, rettete nicht nur einmal mit Klebeband und Kaugummi diverse Kneipen-Gigs. Uwe garantiert, „no problemo“ im Wasserturm. Damit’s auch sonst keine Probleme gibt, rief Ex-Drummer Wölli noch ’nen paar schwergewichtige Geschäftspartner aus alten Zeiten. SET-Security schafften schon in Häusern für 5000 und mehr Zuschauer den Freiraum für ausgelassenes Feiern und Pogen.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003










*Rock am Turm Open Air*

Wölli kann’s nicht lassen. Den aktiven Dienst hinter dem Schlagzeug der Düsseldorfer Kultband Die Toten Hosen musste er aus gesundheitlichen Gründen quittieren, der Musik hat der altgediente Rocker, der mit bürgerlichem Namen Wolfgang Rohde heißt, deswegen aber noch lange nicht den Rücken gekehrt. Er hat einfach die Seiten gewechselt, sitzt nicht mehr an der Schießbude auf der Bühne, sondern zieht hinter den Kulissen die Fäden. Der Nachwuchs hat es ihm dabei besonders angetan: Bereits dreimal organisierte Wölli höchst erfolgreich das Newcomer-Festival „Rock am Turm“ in Meerbusch-Lank. Und weil der Sauerstoffgehalt in der Konzert-Location Forum Wasserturm nach einigen Stunden meist gen Null tendierte, dachte sich der (Un-)Ruheständler, ein bisschen frische Luft könnte der Rockgemeinde gut tun. Also dann: Raus ins Grüne!
Am Samstag, 12. Juli, präsentiert Wölli ab 14 Uhr das erste „Rock am Turm-Open Air“ auf dem Gelände des Stadion Am Eisenbrand in Meerbusch-Büderich (bei Düsseldorf). Zehn Bands werden dann die hoffentlich ohnehin schon sommerlichen Temperaturen noch weiter in die Höhe treiben. Das ganze gibt’s für sagenhaft günstige 18 Euro (im Vorverkauf), inklusive Shuttle-Bus-Service von den wichtigen U-Bahn-Stationen. 5000 Zuschauer finden auf dem Festival-Gelände Platz.
Im Gegensatz zu den Indoor-Konzerten von „Rock am Turm“ ist das Open Air keine reine Newcomer-Veranstaltung. Drei ausgesprochene Headliner hat Wölli für das Spektakel verpflichtet: Die deutschen Crossover-Pioniere Such A Surge, die Party-Rocker Donots und die Emil Bulls, die von Bayern aus ihren Nu Metal-Siegeszug durch die Republik angetreten haben, sind alle auf den großen Festival-Bühnen (Rock am Ring/im Park, Bizarre etc.) vor Abertausenden Musikverrückten zu Hause. Unterstützt werden die Rock-Granden von sechs ambitionierten Bands, die allesamt ihre Live-Qualitäten schon bei Wöllis „Rock am Turm“-Events unter Beweis gestellt haben: Planlos, Stigma, SFH, Massendefekt, Capricorn und Cho-Jin sind wahrlich nicht mehr als Neulinge im Geschäft zu bezeichnen, wie ihre Biographien belegen. Doch es soll nicht bei neun Bands bleiben! Als besondere Chance für die Talente der Region hat Wölli den Platz des Openers noch nicht besetzt. Wer also glaubt, die Qualität zu besitzen, vor großem Publikum und in namhaftem Line-Up bestehen zu können, kann sich bis zum 12. Mai um den Eröffnungs-Gig des Festivals bewerben.
Die dritte Auflage des kleinen Open Air-Bruders und Namensgebers „Rock am Turm“ ist gerade einmal drei Monate her. Fast 300 Nachwuchs-Bands aus dem In- und Ausland hatten sich um die Teilnahme bemüht, fünf Auserwählte standen auf der Bühne des Forum Wasserturm, garniert mit einem hochkarätigen Special Guest von der britischen Insel. Wie auch schon die Vorläufer war das Konzert, das mittlerweile in der Branche deutschlandweit zur Marke geworden ist, binnen weniger Wochen restlos ausverkauft. Das Open Air nur wenige Kilometer von den „Rock am Turm“-Wurzeln entfernt ist lediglich die logische Konsequenz aus der erfolgreichen Nachwuchsarbeit des Ex-Hosen-Drummers


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003










*Rock am Turm 4*

Da wundert sich Wölli. „Was ich für Perlen gefunden habe, das haut Euch um“, sagt Wolfgang Rohde, 15 Jahre lang Drummer der Toten Hosen. Er ist selbst überrascht, welche musikalischen Kostbarkeiten er für die fünfte „Rock am Turm“- Veranstaltung am 27.Dezember gepickt hat: „Fidget“ und „Bellybutton“ aus Düsseldorf, „No One’s Choice“ aus Bottrop, „4 Backwoods“ aus Eitorf und „Dadrox“ aus Krefeld. Bands, die ihren Weg gehen wollen und werden – sie kommen in den Wasserturm.
Wieder sind mehr als 300 Bewerbungen in der „Rock-am-Turm“-Zentrale in Meerbusch eingegangen. Wölli selbst hört sich mit seinem professionellen Ohr durch die Platten, sieht sich die aussichtsreichsten Kandidaten live an, geht mit in den Proberaum, siebt und siebt, bis die besten Fünf auf seiner Liste stehen. Ein Qualitäts-Konzept. Die erwählten Bands wissen die Chance zu schätzen, das Publikum auch. Alle Veranstaltungen waren ausverkauft.
Da Wöllis Erfolgs-Serie in fünfter Auflage stattfindet, war es gar nicht so selbstverständlich, wieder derartige Highlights zu finden. Tatsächlich aber wird die Auswahl immer hochkarätiger, weil immer größere Kreise in die „Rock am Turm“-Region eingemeindet werden. Rock am Turm ist eine Institution geworden - bekannt, geschätzt, ein Sprungbrett.
Die Playlist: „Fidget“ ist Düsseldorfs aufsteigende Crossover-Band, preisgekrönt und von vielen schon zum künftigen Headliner ausersehen. Im alten Toten-Hosen-Keller in Düsseldorf-Lierenfeld proben „Bellybutton“, harte Rocker mit charismatischem Gesang, Charme und gutem Aussehen. „4 Backwoods“ aus Eitorf bei Hennef haben vor wenigen Wochen einen Plattenvertrag unterschrieben und sind ein rockendes Live-Erlebnis. „Dadrox“, vier Jungs, die sich dem Nu Grungerock verschrieben haben, proben im Krefelder Hauptbahnhof im Schatten eines Gina Wild-Posters erstaunlich erfolgreich, und „No One’s Choice“ aus Bottrop bringen die nötige Prise Punk in den Wasserturm. Die Kapelle war auf der Donots-Homepage Band des Monats Mai. Das Urteil: „No One’s Choise zählen zu den besten Punk-Kapellen Deutschlands.“
Headliner wird traditionell ein hochkarätiger Special-Guest sein. So viel sei verraten: „Es wird eine All-Star-Band mit internationalen Rockgrößen sein – vom Allerfeinsten!“


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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










*Rock'n'Roll Holidays* 23. Juli Konzert 1

Endlich Ferien und schon rockt’s los: Am Freitag (23. Juli) beginnt die vierteilige Konzertreihe Rock’n’Roll Holidays im Pappkarton in Strümp am Fouesnantplatz. Drei von zwölf Bands wollen ab 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) den Sommer herbeilocken. Dabei sind unter anderem die Experten von Ikarus, der bekanntlich der Sonne schon einmal ganz nahe war, dann jedoch brutal abstürzte. Doch das ist eine andere Geschichte.

Den Anfang machen am Freitag allerdings die Last Flowers aus Meerbusch mit melodiöser Rockmusik. Die Truppe um Frontmann Jörn Friese, der als Songwriter im Hause Zenker immer wieder die internationalen Charts stürmt, kommt an ihre Wurzeln zurück. Zu Zeiten als der Pappkarton noch ein Karton aus Holz und Pappe war, ließen die Fünf bereits bei zahlreichen Partys und Konzerten die Wände vibrieren.

Ein echter Newcomer ist das Langenfelder Quartett Twanger. Hoch dekoriert mit dem nordrhein-westfälischen Rock-it-Preis liefern die vier deutschsprachigen College-Rock. Fast nebenbei nahmen Twanger auch noch den Förderpreis des Kreises Mettmann in Empfang.

Gleich ein paar Sprossen auf der Karriereleiter rückten Ikarus aus Wuppertal nach oben. Direkt nach dem Konzert im Pappkarton heißt es für die fünf Jungens Koffer packen. Star-Produzent Ralph Quick (H-Blockx, Die Happy, Subway To Sally) hat Ikarus ins Tonstudio nach Dänemark eingeladen, um eine Platte aufzunehmen. Druckvoller Rock-Pop mit deutschen Texten, treibende Grooves und gekonnte Elektronikeinsätze überzeugten Quick so sehr, dass er sich sofort der Talente annahm.

In Meerbusch möchten Last Flowers, Twanger und Ikarus zum Auftakt der Rock’n’Roll Holidays natürlich erst recht überzeugen. Schließlich hat Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen, schon reichlich Vorschusslorbeeren verteilt, die es zu bestätigen gilt.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










*Rock'n'Roll Holidays* 6. August Konzert 2

Die Premiere ist vorbei, das Lampenfieber verflogen: Jetzt sind die
Meerbuscher Alternative-Rocker von Hybrid, Düsseldorfs Glanz und Gloria
Strife Zero und Hyproglow aus Essen an der Reihe, um ihr ganz spezielles
Ferienprogramm an den Mann und an die Frau zu bringen. Die Bands spielen
beim zweiten Konzert der Rock‘n‘Roll Holidays am Freitag, 6.August, ab
20 Uhr im Pappkarton in Strümp am Fouesnantplatz. „Wer nicht hinkommt, ist
selbst schuld”, sagte Wolfgang „Wölli” Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der
Toten Hosen und Meerbuschs Hohepriester der Rockmusik. Einlass ist ab 19
Uhr.

Lange mussten sich die Anhänger von Hybrid gedulden, nun ist es so weit:
Sänger Vitor Zimmerer ist nach mehrmonatigem Praktikum in Los Angeles zurück und die Band wieder komplett. Das Quartett hat zuletzt große Schritte nach vorn gemacht. Nicht zuletzt durch ihre Erfahrungen bei einer Mini-Tournee
durch Berliner Kneipen und Clubs. Dass ihre energetischen Klänge vor fremdem
Publikum bestehen konnten, sorgt für zusätzlichen Schub. „Im Pappkarton
lassen wir die Sau raus”, kündigt Vitor ein oppulentes Heimspiel an.

Nicht zurückstehen wollen natürlich Hyproglow aus dem Ruhrgebiet. Die Fünf
haben sich bei Bochum total gut aufgewärmt, um in Meerbusch auf Einladung der Vereine Rock am Turm und Jugendinitiative Meerbusch zu überzeugen. Laut und heftig ist die Devise für ihre Musik. Ihr Debüt heißt folgerichtig „Kickass Deluxe”. Nach dem Gig geht‘s für Hyproglow ab zum Flughafen. Der Sonne entgegen landet der Flieger in Tunesien, wo Hyproglow bei einem Open Air Festival spielen.

Den vorläufigen Schlusspunkt setzen Strife Zero aus Düsseldorf. Melodiöser
Rock, der in die Beine geht, ist ihr Markenzeichen. Mit ihrem Gastspiel geht
Wölli auf Nummer sicher: „Sänger Andy und seine Kumpel haben bei der
Brückeneröffnung die Leute trotz 40 Grad Celsius in der Sonne zum Tanzen
gebracht. Das will etwas heißen.”


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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










*Rock'n'Roll Holidays* 20. August Konzert 3

Die Halbzeitpause ist vorbei. Die Akteure gehen mit frischer Kraft in die Schlussphase der Rock’n’Roll Holidays. Am Freitag, 20. August, beginnt um 20 Uhr im Pappkarton in Strümp am Fouesnantplatz das Konzert Nummer drei der Reihe mit den Meerbuscher Vertretern Reign of Winter, den Shitheadz aus Mönchengladbach und Mined aus Düsseldorf. „Die bisherigen Gruppen übertrafen alle Erwartungen, lediglich auf der Tribüne sah’s aus wie bei den Abstiegskandidaten“, urteilt Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen und Cheftrainer des deutschen Rock-Nachwuchses.

Doch nun kommt die Championsleague. Die Shitheadz stehen bei einem spanischen Label unter Vertrag und haben unter anderem im kultigen Kölner E-Werk als Support für Motörhead und Anthrax auf der Bühne gestanden. Wer kann das von sich schon behaupten? Motörhead um Sänger Lemmy Kilmister ist die Rock’n’Roll-Legende. Und Anthrax? Die US-Trasher bezauberten sogar die englischen Kalender-Girls, die im reifen Frauenalter für den guten Zweck alle Hüllen fallen ließen und Hollywood und viele Herzen eroberten. Shitheadz spielen punkigen Rock’n’Roll der Extraklasse, für den sie sensationelle sieben Punkte im Rock-Hard-Magazin erhielten.

Weg vom Drei-Akkorde-Minimum hin zum komplexen Hardrock wenden sich Mined. Die Düsseldorfer Combo teilte Jahre lang mit Stigma die Bühne. Schwermetaller mit melodiösen Talenten zaubern einen Sound auf die Bretter, der sich einprägt. Fidget und Eat No Fish heißen weitere prominente Weggefährten des Quartetts aus der Landeshauptstadt. „Wir freuen uns auf Meerbusch und auf Wölli. Wir haben gehört, ihr versteht zu feiern“, sagen die Vier und hocken seit Tagen im Proberaum, um auf die Minute in Höchstform sein und den Fans eine perfekte Schau liefern zu können.

Den Auftakt am Freitag gestalten die Lokalmatadore von Reign Of Winter. Da verschluckt Ozzy Osborne glatt noch ne Fledermaus, wenn er die Jungs aus der Böhler-Unterwelt hören würde. Death-Metal-Klänge a la Black Sabbath sind die Spezialität der vier Meerbuscher, die im Pappkarton bei ihrer Live-Premiere als Trio auftreten müssen.


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*Rock'n'Roll Holidays* 3. September Konzert 4

Die Finalrunde steht an: Die Rock’n’Roll Holidays gehen in die Schlussphase und bieten im vierten und letzten Konzert der Reihe am Freitag, 3.September, ab 20 Uhr im Pappkarton in Strümp am Fouesnantplatz drei weitere Bands mit Niveau, von denen Age Of Orange in Meerbusch bereits ein fantastisches Gastspiel vor mehreren tausend Besuchern beim Open Air im Sommer 2003 gegeben haben. Unter knapp 200 Bewerbungen hatte Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen, das Quartett aus Mönchengladbach als Opener ausgewählt. Mehr als zwölf Monate später schwärmt der 54-jährige Initiator von Rock am Turm immer noch über den fröhlichen Surfcore-Sound, der das Publikum gleich zu Beginn in ausgelassene Stimmung versetzt hatte. „Ein Glücksgriff“, meinte Wölli, der die Jungs unbedingt länger als die damaligen 20 Minuten hören möchte und sie einfach noch einmal einlud.

Mehr als ein Geheimtipp sind mittlerweile Supersoma – ebenfalls aus Mönchengladbach. Die Metaller wurden gerade erst bei ihrem Auftritt beim Wacken Open Air umjubelt. Während Age Of Orange fröhlich frei ins Leben startet, betont Supersoma vor allem die dunklen Seiten des Alltags und der Menschen. Runtergestimmte Gitarren, kräftiger Bass und düstere Stimmen wechseln mit eingängigen Harmonien. Von Doomcore bis Heavy Metal reicht die Pallette, die zum Headbangen verleitet.

Syntonic setzen die lokale Duftmarke, obwohl das Trio in Krefeld lebt und probt. Die Musik und ihr Proberaum haben Syntonic von Meerbusch in die Nachbarstadt getrieben. Ausgefeilte Arrangements mit psychedelischen Zitaten sind das Markenzeichen ihrer Musik.

„Neun Newcomer haben uns mit ihren tollen Performances über sechs Wochen hinweg die Ferien versüßt, ich rechne jetzt noch mal mit einer Höchstleistung auf der Zielgeraden“, meinte Wölli.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004










*Rock am Turm 5*

Wölli hat was vom Weihnachtsmann: Er fährt genau so gerne Schlitten. Er fährt Schlitten mit den Bossen der Plattenindustrie, die talentierten deutschen Rockgruppen keine Chance geben. Und er fährt am 27. Dezember – dem dritten Weihnachtstag - im Forum Wasserturm in Meerbusch-Lank, Rheinstraße 10, Schlitten mit dem Publikum. Dann spannt er ab 20 Uhr seine besten Bands aus dem Rock-am-Turm-Stall für eine rasante Vergnügungsfahrt an. Dann ist Schluss mit Besinnlichkeit und opulenten Mahlen.

Auf dem Speisezettel steht ab dann Rockmusik vom Feinsten. Zugpferde statt Rentiere lautet die Devise von Wolfgang „Wölli“ Rohde, 15 Jahre lang Schlagzeuger der Toten Hosen. No Mayers 50 aus Düsseldorf, Hyproglow aus Essen, Pencilcase aus Aachen, Die kaum Unglaublichen aus Oberhausen und For Life aus Düsseldorf zurren ungeduldig am Zaumzeug. Sie sind kaum zu halten, um unter Beweis zu stellen, warum Wölli sie aus mehr als 300 Bewerbungen für das Rock am Turm 2004 ausgewählt hat. Da bedarf es keines Antriebs mit der Peitsche. Und zu guter Letzt setzt wieder ein Special Guest dem Ganzen die Krone auf. Diesmal sind’s keine Engländer. Diesmal ist es eine legendäre deutsche Band.

„Was soll ich die Bands loben, das haben andere schon getan“, sagt Wölli und bittet zur Zitatensammlung. Beispiele gefällig?

„Scheiß auf Sum 41, wir haben No Mayers 50.“ So äußerten sich die Donots über die Düsseldorfer Punkkapelle und baten das Quartett auch gleich, ihnen als Support beim Konzert die Bude vorzuheizen. Zwei formidable Alben haben die Vier in Eigenregie schon erfolgreich unters Volk gebracht.

„Pencilcase sind das Vielversprechendste, was ich in letzter Zeit gehört habe“, urteilt Gizz Butt einst Live-Gitarrist der legendären The Prodigy. Die Aachener liefern einen modernen Stilmix mit Metal-, Rap-, Punk- und Alternative-Einflüssen. Die junge Truppe hat bereits sensationelle 200 Live-Auftritte auf dem Buckel und imponiert mit ihrer Bühnenpräsenz.

„In der Band schlummert mehr Talent als in den Charts von 100 bis hinauf zur 10“. Der Mann, der das sagt, weiß worüber er redet. Er heißt Jon Caffery und ist der Erfolgsproduzent der Toten Hosen. Konsequent hat er die ersten deutschsprachigen Songs Der kaum Unglaublichen auch produziert. Und weil Caffery mit seiner Einschätzung nicht alleine liegt, können die Oberhausener darauf verweisen, schon gemeinsam mit Wir sind Helden auf der Bühne gestanden zu haben.

„Hyproglow alleine haben mit ihrem grandiosen Auftritt dafür gesorgt, dass die Rock’n’Roll Holidays weitergingen.“ Das sagt Wölli über die fünf Essener, die gerade erst in Afrika bei einem Open Air mit ihrem energiegeladenen Crossover den Kontinent heimsuchten. Kickass Deluxe heißt die CD des Quintetts, die damit gleichzeitig die musikalische Richtung beschreibt. Und auch bei Bochum Total und Essen Original gaben Hyproglow ihre Visitenkarte ab.

„For Life sind intelligente Tüftler mit instrumentalem Potenzial und eigenem Stil.“ Das hohe Lied formulierte ein unbekannter Fan, als er Wölli die CD des Solinger, Essener, Wuppertaler Trios mit Probezentrum in Düsseldorf bei einem Konzert in die Hand drückte. Er hatte Recht.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










*Rock'n'Roll Holidays*

Rock’n’Roll kennt keine Pause - auch in Meerbusch nicht. Zum ersten Mal startet der Verein Rock am Turm in Kooperation mit der Jugendinitiative Meerbusch (JIM) in den Sommerferien eine Konzertreihe im Pappkarton. „Rock’n’Roll Holidays“ heißt das Projekt, das am 23. Juli um 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) startet und im Rhythmus von 14 Tagen jeweils freitags drei Bands auf die Bühne bittet. Zwölf herausragende Newcomer heizen den Daheimgebliebenen mit Rock, Surfcore, Metal, Punk, Alternative und deutschsprachigem Emo tüchtig ein.

Da spielt es keine Rolle, ob’s trotz Sommer stürmt oder schneit. Die Temperaturen erreichen viermal garantiert den Siedepunkt. Dafür sorgen unter anderem die Shitheadz aus Mönchengladbach, die schon für die Legende Motörhead und der singenden Warze Lemmy Kilmister im Kölner E-Werk das Terrain bereiteten. Anschließend stürmten auch noch die amerikanischen Trash-Experten von Anthrax die Bühne. Age Of Orange sind in Meerbusch spätestens seit ihrem Auftritt vor 3700 Zuschauern beim Open Air keine Unbekannten mehr. Strife Zero aus Düsseldorf imponierte auf Wöllis Rockbühne bei der Eröffnung der Flughafenbrücke im Juni 2002, Ikarus fahren im August mit Produzent Ralph Quick (H-Blockx, Die Happy, Subway To Sally) nach Dänemark ins Tonstudio, und Twanger aus Langenfeld wurde gerade erst mit ersten Preisen bei Rock it und im Kreis Mettmann ausgezeichnet.

Natürlich fehlt bei Rock’n’Roll Holidays auch die Meerbuscher Szene nicht. Die Lokalmatadoren eröffnen den Abend für die nordrhein-westfälischen Vorzeigebands. Zur Premiere warten die Last Flowers, Twanger und Ikarus aus Wuppertal auf Futter für den Moshpit. Am 6. August geben Hybrid den Startschuss für Hyproglow aus Essen und Strife Zero. Den 20. August bestreiten Reign Of Winter, die Shitheadz und Mined aus Düsseldorf. Zum Finale haben sich am 3. September Syntonic, Age of Orange und Supersoma aus Mönchengladbach verabredet.


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.05.2004










*Rock am Turm Special*

Wolfgang “Wölli” Rohde, 15 Jahre Schlagzeuger der Toten Hosen, und sein Team haben eine Überraschung auf Lager. Ohne Open Air in diesem Jahr wurde es ihnen doch zu langweilig und so strickten sie an einem Rock am Turm Spezial: Und das findet am Donnerstag, 27. Mai, ab 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) in Meerbusch-Büderich im alten Kesselhaus auf dem Böhlergelände an der Hansaallee 321 statt. Da trifft es sich gut, dass dort nicht nur ein immens hoher Schornstein steht, sondern auch ein Wasserturm - ganz nach dem Lank-Latumer Vorbild. Ehe Wölli “Die Jungs von der Opel-Gang” zu einem Konzert auf die Bühne bittet, heizen “Stigma” aus Hilden und “Capricorn” aus Willich tüchtig ein.

Stigma haben sich mit ihrem deutschsprachigen Rock inzwischen eine große Fanschar erspielt. Gigs auf der Hauptbühne des legendären Bizarre-Festivals in Weeze, auf der weltgrößten Musikmesse Popkomm in Köln und nicht zuletzt beim Open Air in Meerbusch mit den Donots, Such A Surge und Emil Bulls bewiesen eindrucksvoll, dass hier absolute Könner am Werk sind. Frontmann Marcus Modwoczinski braucht mit seiner einfühlsamen Stimme keinen Vergleich mir Aaron Lewis (Staind) oder Chad Kroeger (Nickelback) zu scheuen. Und da seine Bandkollegen Tim Schulte (Bass), Sven Fischer (Schlagzeug) und Gigi Mrdanov (Gitarre) auf gleich hohem Niveau agieren, ist Festtagsstimmung angesagt. Im Moment feilen die Vier im Studio an neuen Stücken für ein Album.

Volle Konzentration auf die Musik heißt es auch beim Willicher Emo-Trio Capricorn. In Köln stehen sie mit Uwe Sabirowski (Beatsteaks, Thumb, Keith Kaputo) im Studio, um ihr Debütalbum aufzunehmen. Die Gewinner des Düsseldorfer City-Beats gehören zu den angesagtesten Newcomer-Bands in Deutschland und stehen auf Wöllis Liste der persönlichen Favoriten ganz weit oben. Sänger Gero von Werdens Stimme ist einzigartig und unverkennbar. Komplexe Arrangements, viel Gefühl und ausgefeilte Melodien prägen die Songs, zu denen die Brüder Florian und Christian Dreher ihren virtuosen Beitrag liefern. Während Florian am Schlagzeug ein Tempo vorlegt, dass einem der Atem stockt, sorgt Christian für Rhythmus und Melodie gleichzeitig. Während er mit der einen Hand den Viersaiter zupft, greift er mit der anderen in die Tasten seines Keyboards. Unvergleichlich. Und da Gero an seiner Gitarre mit einer besonderen Technik gleich über sieben Bünde greift, ist das einmalige Klangerlebnis perfekt.

Noch einen Gang zu legen “Die Jungs von der Opel-Gang”. Wölli will mit ihr einer weiteren talentierten Nachwuchsband auf die Sprünge helfen. Für „Die Jungs von der Opel-Gang“ könnte das Auswärtsspiel dabei leicht zu einem Heimspiel werden – bei der kurzen Anreise. „Und weil es sich bei den Musikern um alte Freunde von mir handelt, freue ich mich natürlich um so mehr, dass sie endlich auch mal nach Meerbusch kommen“, sagte Wölli und strahlt über beide Backen. Das wird der Höhepunkt der bisherigen Rock-am-Turm-Geschichte.


Karten kosten 15 Euro. Der Vorverkauf beginnt exklusiv in der Rock am Turm Geschäftsstelle an der Kaiserswerther Straße 2 in Meerbusch-Lank vom 12. bis 14. Mai von 15 bis 19 Uhr. Bezugsscheine für Karten werden nur für jeweils vier Stück abgegeben und sind auch übers Internet erhältlich: www.rockamturm.com


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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004










Die Mimmi's

Ex-Tote-Hosen-Schlagzeuger Wolfgang „Wölli“ Rohde lüftet sein Weihnachtsgeheimnis. Am 27. Dezember kurz vor Mitternacht spielen als Special Guest beim „Rock am Turm“ im Forum Wasserturm in Meerbusch-Lank „Die Mimmis“ aus Bremen. Diese Truppe ist ein Urgestein der Punkbewegung mit interessanten Verbindungen zu den Toten Hosen.


Rückblick: Düsseldorf in den frühen 80er Jahren. Ein schmächtiger Bursche namens Andreas Frege, Sohn eines Oberverwaltungsgerichtsrats, und sein Freund „Fabsi“ werden mit der Band „ZK“ zu einer Punk-Berühmtheit. Frege ist eigentlich Trompeter, aber nach einem Auftritt von ZK liegt das Instrument zertrümmert auf dem Boden. Seitdem musste er singen und wurde berühmt als „Campino“ von den Toten Hosen.
Die frühere Band ZK mit Campino, Kuddel, Isi und Fabsi löste sich 1981 auf. Fabsi gründete eine neue Combo, „Die Mimmi’s“, und erlebte mit der Formation eine Achterbahnfahrt durch die deutsche Punkrockgeschichte. Nachdem keine Plattenfirma die erste Single „Deutscher Meister wird der SVW“ produzieren will, gründet Fabsi das „Weser-Label“. Auch Freunde aus der ZK-Zeit erscheinen auf dem Label, „Die goldenen Zitronen“, „Stunde X“ oder „Die Suurbiers“ aus Berlin, deren Schlagzeuger später als Tote Hose „Wölli“ die größten Erfolge feierte.

„Die Mimmi’s“ nehmen längere Auszeiten, werden sogar zwischenzeitig in den „Peanutsclub“ umbenannt, aber sind seit 2002 wieder da. Beim Force Attack Festival im Sommer 2003 feierten 10.000 Punks den Auftritt der „Mimmi’s“. Der komplette Backkatalog wurde wieder veröffentlicht. Vor einem halben Jahr starteten sie zur Tournee durch – am 27. Dezember live bei „Rock am Turm“ in Meerbusch-Lank.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003










Sex, Drugs and HIV

Zum ersten Mal tritt ein Projekt in Erscheinung, an dem seit sechs Jahren Musiker von Weltrang arbeiten: unter anderem von Motörhead, New Model Army, Iron Maiden, Prodigy und Simple Minds. Iinsgesamt Musiker aus weit über hundert namhaften internationalen Bands. Sie alle werden im Frühjahr 2004 ein einzigartiges Projekt auf CD und DVD veröffentlichen, dessen Einnahmen unter dem Namen „Sex, Drugs and HIV“ Institutionen zu Gute kommen, die HIV-Infizierten helfen und AIDS-Aufklärung betreiben.

Die Idee stammt vom Alt-Punk aus der Sex Pistols Ära, Mat Sargent. Der Sham 69-Bassist lebt seit elf Jahren selbst mit der Krankheit. Sein erklärtes Ziel ist es, das öffentliche Bewusstsein für AIDS zu schärfen. Rund 40 Songs aus der eigene Feder werden von ihm veröffentlicht, aufgenommen in Deutschland und England von mehr als 150 Musikern. Mitgewirkt haben Band-Mitglieder von Sisters of Mercy, Thin Lissy, Napalm Death und Africa Bambata, Whitsnake, Electric Light Orchestra, Slade, UFO und viele, viele andere.
Eine Auswahl dieser internationalen Superstars wird bei Rock am Turm am 27. Dezember 2003, erstmals mit den neuen Songs an die Öffentlichkeit gehen. Organisator und Ex-Tote-Hosen-Drummer Wolfgang „Wölli“ Rohde hat sich in mehrstündigen Video-Sessions von der Qualität der Produktion überzeugt und ist begeistert.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Darrel Bath - Gesang, Gitarre
John Plain - Gesang, Gitarre
Mat Sargent - Gesang, Bass
Robiie Rushton - Schlagzeug






Crybabys

Wo es Geheimnisse gibt, da sind Gerüchte nicht weit. Ein wenig erstaunt waren die „Rock am Turm“-Planer aber schon, als per E-Mail erste hoffnungsvolle Anfragen bei Ihnen eingingen: „Stimmt es, dass die ‚Crybabys’ bei Euch spielen?“ Jetzt ist die Zeit reif und Wölli sagt „ja!“ zu den „Crybabys“. Die 1985 in England gegründete Punk’n’Roll-Combo wird am 27. Dezember im Forum Wasserturm als Special Guest auf der Bühne stehen.


Ein historischer Moment, wird es doch das erste Konzert seit acht Jahren sein.
Punk-Ikone und “The Boys”-Mitbegründer Honest John Plain, Gitarrenmaniac Darrell Bath, der auch schon bei den legendären “UK Subs” spielte, und Drummer Robbie Rushton, der Steve „Vom“ Ritchie vertritt, der bekanntlich mit den Toten Hosen auf Auswärtsspiel-Tournee ist, werden bei ihrem Deutschland-Gig vom Ex-“Sham 69”- und “Chelsea”-Bassisten Matt Sergeant unterstützt.

Die vier wollen mit einem Set von „Crybabys“-Klassikern aus vier Longplayern – darunter auch Songs des „lost album“, das erst im nächsten Jahr veröffentlicht wird – den Wasserturm zum Beben bringen.
Ehrensache, dass echte „Crybabys“-Fans bei diesem Ereignis mit Seltenheitswert nicht fehlen wollen: Eine ganze Reihe von ihnen hat ihre Reise von der Insel nach Lank-Latum bereits geplant. Und auf der Homepage der „The Boys“, den „Beatles des Punk“, wird immer noch kräftig für den „Crybabys German Christmas Gig“ geworben




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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
TV Smith - Gesang, Gitarre
Kuddel - Gitarre
Vom Ritchie - Schlagzeug
Hape -Bass
Andreas - Gitarre





TV Smith

Er stand mit Robbie Williams, Mick Jones (The Clash) und Glen Matlock (Sex Pistols) auf der Bühne der legendären London Brixton Academy und ist einer der besten Freunde der Toten Hosen: T.V. Smith. „Im völligen Widerspruch zu seinem Bekanntheitsgrad gehört Tim seit 1977 zu den besten Textern der Musikszene“, urteilt Düsseldorfs Vorzeige-Punk Campino.

Für sein „Rock am Turm“ am 15. Juni ab 19 Uhr in Meerbusch-Lank konnte Wolfgang „Wölli“ Rohde seinen alten Freund T.V. Smith und Band als Special Guest verpflichten. „Die werden einen Beweis ihrer Extra-Klasse abliefern“, verspricht der 52-jährige Alt-Punker. Wöllis Nachfolger bei den Hosen schließt sich dieser Meinung uneingeschränkt an. Und nicht nur das: Drummer Vom Ritchie unterbricht seine Tour „Auswärtsspiel“ mit den Toten Hosen und sitzt im Forum Wasserturm hinterm Schlagzeug. Dazu bringt der Vollblutmusiker noch einige Überraschungs-Gitarristen an den Start. Zuvor heizen Snablesukkaz und Capricorn aus Willich, Stigma aus Hilden, Betontod aus Rheinberg und The Pig Must Die aus Hamminkeln und Düsseldorf die Stimmung kräftig an.


Noch mal Campino: „Wie jeder weiß, stürzte die Punkbewegung 1977 die gesamte Welt der Pop-Musik um und sorgte für ein Erdbeben in der Branche, wie es seitdem keines mehr gegeben hat. Der Urknall der Revolution ging aus von den Sex Pistols, den Clash, den Buzzcocks und den Adverts. T.V.Smith war als Mastermind der Adverts von Beginn an dabei, produzierte Charterfolge wie „David Gilmore’s Eyes“, „Bored Teenagers“ und „One Chord Wonders“, tourte unter anderem gemeinsam mit Iggy Pop und The Damned. T.V. Smith sei der Beweis, dass man cool sein kann und trotzdem politisch. Mit seiner Mischung aus politischen und sozialen Themen treffe er einen Nerv, den viele Musiker von heute nicht einmal im Ansatz fänden, loben ihn die Hosen auf ihrer Homepage.


Doch es blieb nicht nur bei Worten, es folgten Taten: Campino, Andy, Breiti, Kuddel und Vom spielten als Background-Band das Album „Useless - The Very Best Of T.V. Smith“ ein und veröffentlichten es auf ihrem eigenen Label. Auch die neue CD der Toten Hosen „Auswärtspiel“ enthält mit dem Song „Daydreaming“ eine Perle aus der reichen Schatulle wunderbarer Lieder aus der Feder Tim Smith’s. „Ich weiß gar nicht mehr, wer als erster die Idee zu diesem Best-of-Album hatte. Aber eine solche Scheibe habe ich als Fan schon lange vermisst, weil viele seiner Lieder in den Läden heute nicht mehr zu haben sind“, sagte Campino.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001
John Plain - Gesang, Gitarre
Mat Sargent - Gesang, Bass
Vom Ritchie - Schlagzeug
Monique - Gesang






Allstar Band

Der Niederrhein reicht bis Hersham - einem Vorort von London -, wenn Wolfgang „Wölli“ Rohde von den Toten Hosen die Grenzen seiner ganz speziellen Punk-Geographie für „Rock am Turm“ zieht. Für sein erstes Konzert als Initiator und Veranstalter im schon Wochen vorher ausverkauften Forum Wasserturm in Meerbusch-Lank am 23. November bietet der Ex-Schlagzeuger der Düsseldorfer Erfolgs-Combo um Frontmann Campino als Special Guest Rock’n’Roller für seine All-Star-Band, die die sagenumwobenen Sex Pistols nicht nur aus den Musik-Magazinen kennen.

Sham 69 heißt die Truppe aus Hersham, in der Matt Sargent den Bass zupft und die mit Sid Vicious und Jonny Rotten das Album „The Sham Pistols Gig“ einspielte. „If The Kids Are United“ lautet der Titel einer der vielen Top Twenty-Hits in UK. John Cale von Velvet Underground, bei denen Andy Warhol und Lou Reed sowie die unvergessliche Nico ein Zuhause fanden, produzierte die erste Sham 69-Single. Frisch von der Insel kommt auch Honest John Plain. Der Gitarrist und Sänger ist von gemeinsamen Touren ein alter Hosen-Spezi und auf deren Album „Learning English“ mit Kumpanen wie Joey Ramone und T.V.Smith zu hören. John Cale steht auch hier auf der Referenzliste. „Nicht so wichtig“, sagt Wölli. Er schätzt den Kollegen als Freund, Sänger und Gitarrist von The Boys, die je nach Laune schon mal als The Yobs die Konzerthallen unsicher machten. „Das waren die Beatles der Punk-Bewegung“, schwärmt der Kopf und Motor von „Rock am Turm“.

Engländer mit Zweitwohnsitz Düsseldorf ist auch Vom Ritchie. Der Vollblut-Drummer wirbelt die Sticks als Nachfolger von Wölli bei den Toten Hosen und sitzt in Meerbusch hinterm Schlagzeug. „Einfach toll, wie Vom sich reinhängt“, erzählt Wölli. Matt lotste er von einer Hochzeit weg, mit John tüftelte er über ein 45-minütiges Set, und dem ein oder anderen Überraschungs-Gitarristen schickte er zum Üben bereits eine Cassette mit den Songs, damit im Forum Wasserturm alles klappt, wenn kranZGeld, SFH, Noise Gate, Planlos und Massendefekt ihre Gigs absolviert haben.

Für die Gänsehaut in aufgeheizter Atmosphäre ist Monique von Asmodi Bizarr zuständig. „Eine Stimme, die in Erinnerung bleibt“, schwärmt Altmeister Wölli und erinnert sich an diverse Weihnachtskonzerte mit den Toten Hosen. „Im Wasserturm geht die Post ab, das garantiere ich.“




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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004
Mathias Mergel - Gesang
Robin Gibas - Gitarre
Lars Hofmann - Gitarre
Bernd Louis - Bass
Florian Dördelmann - Schlagzeug





Hyproglow

„Kickass Deluxe“ heißt die aktuelle CD der fünf Essener, die damit ihre musikalische Richtung beschreiben: Brachiales Gitarrenspiel paart sich mit gefühlvollen Parts und melodiösem Gesang zu einer selten gehörten Form des Rock. Bei „Bochum Total“ und „Essen Original“ gab das Quintett seine Visitenkarte ab. Im Anschluss lud Wölli die Jungs zu den Meerbuscher „Rock’n’Roll-Holidays“ ein und war restlos begeistert.
Ende August kletterten die fünf Essener in einen Flieger nach Tunesien, wo sie im Rahmen eines Kulturaustausches ein zehntägiges Gastspiel gaben. „Hyproglow“ spielten sechs Shows vor zum Teil mehr als tausend Fans, unter anderem auf dem Platz des Märtyrers in Hammamet. Vertreter der Regierung von Mohamed Ghannouchi zeigten sich so begeistert, dass sie die Band direkt für das Kulturfestival im nächsten Jahr einluden.
Seit mehr als vier Jahren machen „Hyproglow“ Musik, haben auf ungezählten Gigs jede Menge Live-Erfahrung gesammelt. In 2002 nahmen sie erste Songs im Studio auf, gingen danach auf ihre sogenannte „Stoke Tour 2002“ und spielten zehn Gigs in Deutschlands größten Städten. Sie wissen, dass sie sich vor den Großen im Business nicht mehr verstecken müssen. Mit den „H-Blockx“, „4Lyn“ und „Rage“ haben sie bereits gemeinsam auf der Bühne gestanden.
Gerade sind sie mit neuen Songs im Studio. Einige davon werden sie in Meerbusch präsentierten, das komplette Album erscheint im Frühjahr. Bis dann soll es auch ein Video über das Tunesien-Gastspiel von „Hyproglow“ geben, Tour-Organisator Jürgen Humburg arbeitet gerade daran.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Age Of Orange

Mit dem Mönchengladbacher Quartett geht die Sonne auf: melodic Surfcore nennt sich der Sound, der auch für Nicht-Surfer das Adrenalin ins Blut treibt. Die Bande spielte beim Rock am Turm Open Air den Opener für Donots, Such A Surge, Emil Bulls und andere. Ex-Tote-Hose Wölli wählte Age Of Orange aus rund 200 Bewerbungen für den Kurzauftritt aus. Nun soll’s etwas länger werden.
Ausführliche Bio unter Rock am Turm Open Air und im Bandarchiv





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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Syntonic

Die drei Krefelder sind erst Mitte 20. Das ist erstaunlich für die ausgefeilten Arrangements ihrer psychedelischen Songs, die bisweilen an Radiohead erinnern. Rocco, Sandra und Christian haben ihre Wurzeln in Meerbusch. Auf dem Sampler Krefeld 8ung ist das Trio als eine der besten Bands in der Nachbarstadt vertreten.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Mined

Mined machen Soundcore, das meint: Rockmusik, aber ausgesuchte! Vergleiche zu Bands wie Motorpsycho, Blackmail und System of a Down wurden von der Presse gezogen; mit Fidget, Eat No Fish, stigma u.v.a. stand die Düsseldorfer Band schon auf Bühnen zwischen Hamburg, Stuttgart und Berlin.
Dort kombiniert sie melodiösen Gesang mit komplexen Songstrukturen und
tanzbaren Noise mit nachdenklichen Texten. Gab's auch schon im Radio (Radio EinsLive, Uni-Radios Düsseldorf, Bochum, Dortmund, Radio Rüsselsheim, Radio Emsland) und gibt's auch auf CD: "your ears" (2000) "re:mined" (2003). Mined sind: Froonk, Trenzinger, Böhmsen und Ole. Mined - vielseitig, aber immer
rrrrrrock!




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Twanger

Twanger: Das Quartett aus Langenfeld befindet sich gerade im Studio, um seinen deutsprachigen College-Rock aufzunehmen. Die vier Musiker haben mit ihren feinen Arrangements und gefühlvollem Gesang sowohl die Jury für Rock it in Münster als auch die des Förderpreises im Kreis Mettmann überzeugen können.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Strife Zero

Strife Zero: Seine Wurzeln hat Strife Zero im Seattle-Sound der großen Grunge-Epigonen. Doch die Düsseldorf-Leverkusener Formation ist nicht der tausendste Abklatsch, sondern originelle Weiterentwicklung. Die Truppe hat auf Wöllis Rockbühne bei der Eröffnung der Flughafenbrücke eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie Rockmusik unter Ausschaltung des Hirns in die Beine geht.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Shitheadz

Shitheadz zu beschreiben, hieße wirklich Eulen nach Athen tragen. Und das, nachdem die Griechen ja dank Otto Rehakles sowieso schon in aller Munde sind. Die Mönchengladbacher Metal-Truppe ist bei einer spanischen Plattenfirma unter Vertrag, haben schon mit den legendären Motöhead und den Trash-Ikonen Anthrax im Kölner E-Werk gespielt und mit Extrabreit getourt.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Hybrid

Vier Musiker aus Meerbusch betreten nach dem mehrmonatigen Aufenthalt von Sänger Vitor Zimmerer in Los Angeles erstmals wieder eine Konzertbühne. Alternative Rock bezeichnet das Quartett seinen Sound irgendwo zwischen Nirvana und Radiohead. Bei einer Tour durch Berlin überzeugten die Stücke ebenso wie beim Nachwuchswettbewerb in



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Ikarus

Ikarus: Produzent Ralph Quick (H-Blockx, Die Happy, Subway To Sally) entdeckte die Band beim Wuppertaler Rockförderpreis, und jetzt geht’s ab nach Dänemark zu Aufnahmen ins Tonstudio. Und zwar direkt nach dem Gastspiel im Pappkarton. Druckvoller Rock-Pop mit deutschen Texten, treibende Grooves und gekonnte Elektronikeinsätze, so lässt sich der Sound am besten beschreiben.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Supersoma

Die Band hat die Melodie entdeckt. Nach Anfängen in der Doomcore-Ecke zeigen die fünf Mönchengladbacher jetzt ihr instrumentales und vokales Potenzial. Als Support für die amerikanischen Bands Jud und Certin 66 überzeugten sie vor größerem Publikum. Auf dem Rock-Hard-Sampler präsentierten sie sich dann der ganz großen Metal-Gemeinde.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004
Daniel Gnädig - Gesang
Patrick Portnicki - Gesang, Gitarre
Tim Matuschek - Gitarre
Christoph Koch - Bass
Michael Matuschek - Schlagzeug





Pencilcase

Die fünf Jungs aus Aachen und Bonn haben ihren Stil seit der Veröffentlichung ihres Debut-Albums „search fort he stars“ (1998) verfeinert, weg von dem rauen Hardcore der Anfangszeit, hin zu mehr Melodie und Groove. Als passionierte Musiker fügen sie verschiedene musikalische Elemente zu geradlinigen Rock-Songs zusammen und begeistern alle, die Punkrock, neueren Emocore und groovige Beats lieben. Wer die Band auf dem Vormarsch ein Mal live erlebt hat, weiß mit welcher Leidenschaft sie zu Werk gehen. Der Titel ihrer letzten Single „here we are (jump!)“ aus 2003 soll ihr Programm für „Rock am Turm“ sein: Es wird schweißtreibend und energisch, die Band provoziert tobende Mosch-Pits.

Die Texte, die Sänger Daniel Gnädig schreibt, sind ein sehr persönlicher Ausdruck von Weltschmerz, enttäuschten Hoffnungen und für ein kritisches Bewusstsein der Band. In Songs wie „Let’s start a riot today“ bekennen sie politisch Farbe zur Gesellschaft. Dafür gewannen sie den zweiten Platz beim Nachwuchswettbewerb „Rock-it-NRW“, wurden zu einem Auftritt in der Sendung NBC-Giga und zu einem Eins-Live-Interview eingeladen. Die beiden Alben „search for the stars“ und „for the kids (1999) wurden ohne angeschlossenen Vertrieb 1 500 Mal verkauft.

„Pencilcase“ sind zudem eine fleißige Live-Band. Mehr als 220 Konzerte haben sie bisher absolviert. Zwei Mal gingen sie auf Europa-Tour, spielten in den Clubs von London, Manchester oder Mailand ebenso wie im Düsseldorfer „Tor 3“. Giz Butt, ehemaliger Live-Gitarrist von „The Prodigy“ zollte der Band nach dem Konzert im englischen Peterborough sein Lob für den starken Auftritt.

Das Jahr 2004 ist bisher enorm erfolgreich für „pencilcase“ verlaufen. Im Frühjahr gewannen die Jungs namhafte Sponsoren. Im August supporteten sie die „Sam Ragga Band“ im WDR-Rockpalast, Teile des Gigs wurden gerade ausgestrahlt. Die neuen Stücke sind reif für ein drittes Studioalbum, das sie für das Frühjahr 2005 angekündigt haben. Und um die Erfolgssträhne fortzusetzen, beschert Ex-Tote-Hose „Wölli“ der Band zum Jahresende den Auftritt bei „Rock am Turm“ in Meerbusch am 27. Dezember. „Das bedeutet uns sehr viel“, sagt Sänger Daniel, „weil Wölli bekannt ist für seine Nachwuchsförderung, und weil er für uns ein großer, alter Musiker ist.“




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Website:       www.pencilcase.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004
Sebastian Dey - Gesang, Gitarre
Dirk Kaulbarsch - Gitarre
Sebo Deutsch - Bass
Gereon Basso - Schlagzeug






Die kaum Unglaublichen

Sommer 2002 in Oberhausen: Sebastian Dey und Dirk Kaulbarsch, die schon als Zehnjährige die Kirchenchöre ihrer Heimat unsicher gemacht hatten, entschließen sich zu einem Grillabend an der Ruhr. Sie packen ihr gemeinsames Bandprojekt „No Disc“ ein und sitzen mit einem Berg toller Ideen und deutschsprachiger Songs im Kopf bei gegrillten Würstchen.

Der Zufall ließ eines ihrer Tapes in die Hände von Jon Caffery fallen, der sich als Produzent der „Toten Hosen“ und seiner Arbeit mit den „Einstürzenden Neubauten“ und „Son Goku (Thomas D.)“ einen Namen in der deutschen Musikszene gemacht hat. Er nannte sie nach der ersten Demo-Session im Studio „The Wimps“, die Weicheier. Das war pure Provokation, die die Band animieren sollte. Inzwischen haben „Die kaum Unglaublichen“ ihre Top-Visitenkarte beim Festival in Mülheim und im Vorprogramm von „Wir sind Helden“ in Oberhausen abgegeben.

Bei ihren Auftritten sorgen die vier Jungs mit witzigen, deutschsprachigen Songs und ihrer Euphorie für gute Laune. Das Resultat ist melodisch und bewegt sich zwischen Pop und Punk. Die Zeiten sind vorbei, als man ihnen beim ersten Gig mit Songs wie „Kaffee“, „Mond“ oder „Maus“ den Strom abschalten wollte.

Back to the roots: Nach dem Grillabend 2002 suchten die Jungs nach einem geeigneten Bassisten. In einer großen Kneipe verabredeten sie sich mit Sebo Deutsch, der damals noch bei der lokalen Band „Down & Out“ spielte. Da sie ihn nie vorher gesehen hatten, saßen die Band und Sebo wartend an getrennten Tischen. Nach drei Stunden hatte der Bassist genug Mut angetrunken, um nachzufragen, ob die „komischen Typen“ am Nachbartisch diejenigen seien, auf die er warte.

Als kürzlich Schlagzeuger Gereon Basso die heutige Besetzung komplettierte, einigten sich alle auf den Bandnamen „Die kaum Unglaublichen“. Eine neue Ära kann beginnen, „Rock am Turm“ soll der nächste Höhepunkt werden.




Email:             Yc100@aol.com
Website:       www.diekaumunglaublichen.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004
Mathias Mergel - Gesang
Robin Gibas - Gitarre
Lars Hofmann - Gitarre
Bernd Louis - Bass
Florian Dördelmann - Schlagzeug





Hyproglow

„Kickass Deluxe“ heißt die aktuelle CD der fünf Essener, die damit ihre musikalische Richtung beschreiben: Brachiales Gitarrenspiel paart sich mit gefühlvollen Parts und melodiösem Gesang zu einer selten gehörten Form des Rock. Bei „Bochum Total“ und „Essen Original“ gab das Quintett seine Visitenkarte ab. Im Anschluss lud Wölli die Jungs zu den Meerbuscher „Rock’n’Roll-Holidays“ ein und war restlos begeistert.

Ende August kletterten die fünf Essener in einen Flieger nach Tunesien, wo sie im Rahmen eines Kulturaustausches ein zehntägiges Gastspiel gaben. „Hyproglow“ spielten sechs Shows vor zum Teil mehr als tausend Fans, unter anderem auf dem Platz des Märtyrers in Hammamet. Vertreter der Regierung von Mohamed Ghannouchi zeigten sich so begeistert, dass sie die Band direkt für das Kulturfestival im nächsten Jahr einluden.

Seit mehr als vier Jahren machen „Hyproglow“ Musik, haben auf ungezählten Gigs jede Menge Live-Erfahrung gesammelt. In 2002 nahmen sie erste Songs im Studio auf, gingen danach auf ihre sogenannte „Stoke Tour 2002“ und spielten zehn Gigs in Deutschlands größten Städten. Sie wissen, dass sie sich vor den Großen im Business nicht mehr verstecken müssen. Mit den „H-Blockx“, „4Lyn“ und „Rage“ haben sie bereits gemeinsam auf der Bühne gestanden.

Gerade sind sie mit neuen Songs im Studio. Einige davon werden sie in Meerbusch präsentierten, das komplette Album erscheint im Frühjahr. Bis dann soll es auch ein Video über das Tunesien-Gastspiel von „Hyproglow“ geben, Tour-Organisator Jürgen Humburg arbeitet gerade daran.




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Website:       www.hyproglow.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004
Carsten - Gesang, Gitarre
Nico - Gitarre
Mitch - Schlagzeug
N.N. - Bass






No Mayers 50

Angefangen hat alles auf einem Hüttenabend im Skiurlaub. Ein paar Jungs aus Düsseldorf stimmten ein gemeinsam gegröltes „Ti amo“ an. Aus diesem spontan zusammen gerotteten Sängerkreis kristallisierte sich später im heimischen Stadtteil Derendorf der harte Kern der „No Mayers 50“ heraus. Heute ist die Band eine feste Größe für melodischen Punk mit Gute Laune-Garantie. Ihre Songs sind schnell, melodisch, authentisch und – das muss jeder Hörer zugestehen – sehr charmant.

In diesem und im vergangenen Jahr spielten die „No Mayers 50“ mit Größen des Rock-Geschäfts wie „No Use for a Name“, „Donots“, „Emil Bulls“ und „Die Happy“. Fachmagazine attestierten ihnen: „Jetzt scheint die Zeit für den Durchbruch zu sein. Denn diese Band knallt!“ Fans aus der Sparte, in der Namen wie „Blink“ und „Sum 41“ aufstiegen, denken beim Anhören der Düsseldorfer vielleicht an die kalifornische Küstenregion und nicht an die Rheinauen. „No Mayers 50“ wollen die Heimat dagegen verteidigen, denn sie sagen: „Da geht noch Einiges!“

Auf der Bühne bieten Carsten, Nico, Mitch, und ihr neuer Bassist, um den sie in diesen Tagen ein Geheimnis machen, eine actiongeladene Show. Ehrliche Spielfreude und mitreißende Songs überzeugten bisherige Veranstalter und scharrten eine Fangemeinde um sie.

In 2002 erschien das erste offizielle Album „Summercamp“, ein Jahr später folgte „Hopeless Romantic“. Zum Song „Girlfriend“ produzierten sie ihr erstes Video und wollen in den nächsten Wochen und Monaten auf Tour gehen. Im November führt sie der musikalische Ehrgeiz nach England, im Frühjahr starten sie eine bundesweite Konzertreihe. „Rock am Turm“, meint Sänger Carsten, „da haben wir richtig Bock drauf. Bisher haben geniale Bands gespielt.“




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2004
Alex Delvos - Gesang, Keyboard
Björn lutz - Gitarre
Gregor Sycz - Schlagzeug







For Life

Musik ist ihr Leben – „For_Life“ sind eine groovige und rockende Liveband. Ihrem Musikstil haben sie den einzigartigen Namen „Gab-Music“ gegeben. Die Jungs wollen nämlich in keine Schublade gesteckt werden, in die sie ohnehin nicht passen würden. Hörer und Publikum bescheinigen einhellig: Die Musik von „For_Life“ stößt in eine stilistische Lücke, englisch „gap“. Weil die Bandmitglieder Gregor, Alex und Björn heißen, wurde daraus „gab“, eben „Gab-Music“.

Außergewöhnlich an „For_Life“ ist ihr Bass-Arrangement. „Wir haben drei Bassisten ausprobiert“, schildert Alex. „Keiner passte zur Band. Die hatten nie unsere Vision.“ Das heißt, sie wollten Hobby-Musiker bleiben, „For_Life“ aber wollen mit ihrer Musik nach vorne, Akzente setzen. Also übenahm Sänger Alex mit einem Umhängekeyboard den Bass-Part. „Ich weiß, das klingt exotisch“, sagt er, „aber wir vermissen nichts.“

Ihre erste Platte nahmen die Jungs unplugged auf. Drummer Gregor hatte sich das Bein gebrochen, aber weder er noch der Rest wollten eine musikalische Pause einlegen. Also hat Gregor Percussion gespielt. Inzwischen haben „For_Life“ eine aktuelle reguläre EP eingespielt – eine Mischung aus mitreißenden Grooves, packenden Melodien und tollen Arrangements. In ihren Songs arbeiten die Drei mit vielen Bildern. „Der Text ist uns mindestens genau so wichtig wie der Rest“, sagt Alex.

Angefangen hat die Band 2002, nachdem Alex eine Anzeige in der Zeitung geschaltet hatte. Inzwischen haben „For_Life“ auf Konzerten mit bis zu 500 Leuten gespielt. Dass Wölli junge Bands fördert, finden sie genial. „Wir geben wie immer hundert Prozent. Jeder soll Spaß haben.“




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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003
Holger Tanck - Gesang
Daniel Müller - Gitarre
Philipp Maike - Gitarre
Achim Feldbinder - Bass
Max Kalda - Schlagzeug





Dadrox

„Happy Birthday Dadrox“ hieß es vor wenigen Tagen in der Krefelder „Funzel“. Vier Jahre alt wurde die Band, die sich ihren Namen während einer Autogrammstunde von Gina Wild überlegte. Ein Poster der Blondine hängt jetzt im Krefelder Hauptbahnhof, wo Dadrox proben. Dort haben die Jungs in den letzten Jahren viel gelernt – auffällig viel.
Dadrox gewannen den „School’s out Bandcontest“, waren beste Band beim Talentwettbewerb Moers.com, erhielten für ihren Song „Fire“ die Auszeichnung als „Bester Song für Toleranz/gegen Gewalt“ und erreichten 2002 das Halbfinale beim „Rock it NRW“.
Der Dadrox-Stil ist eine Art Nu Grungerock mit eindeutigen Wurzeln im Grunge. Ihre Vorbilder sind Incubus, Alice in Chains und System of a Down – irgendwo dazwischen ordnen sie sich ein.
Auf der Bühne setzen Dadrox alles auf eine gute Live-Show, daher engagierten sie Bands wie die Alternative Allstars, Substyle oder Slut als Supports.
Seit April 2003 ist das lang ersehnte Album „Illusion & Reality“ fertig. Im Augenblick basteln die Krefelder an neuen Songs für die nächste EP. Das Logo der Band ist übrigens ein Schaukelpferd. Wegen des „hin und her“ in ihrer Musik, sagen sie, und wegen der stilistischen Bandbreite. Es ist ein „Rocking Horse“, nichts für Kinder. Wie auch immer, bei Rock am Turm werden Dadrox die jüngste Nachwuchsband sein.




Email:             dan@dadrox.de
Website:       www.dadrox.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003
Daniel Wagner - Gesang, Gitarre
Florian Deuzmann - Gitarre
Andrè Kolf - Bass
Christoph Becker - Schlagzeug






4Backwoods

Nach vier Hinterwäldlern klingt nur ihr Name, denn 4Backwoods haben sich ihren Weg aus Eitorf bei Hennef auf Bühnen in ganz Deutschland gebahnt. Wenn Ende März 2004 das Album „The dream I live in“ erscheint, wollen die vier Jungs auf ihre bisher größte Tour gehen.
Vor einem Monat haben sie ihren Plattenvertrag mit dem jungen Label Eat the Beat Music unterschrieben, das durch Sony vertrieben wird. Die Single „The Dream I Live In“ soll bereits im Januar erscheinen. „Die neue Platte ist jetzt wirklich unser Stil“, sagt Daniel Wagner. Soll heißen, die Stücke sind härter geworden. Fünf Mal pro Woche war die Band im Proberaum, hat Gesangsunterricht genommen, alles professionalisiert. Zudem werden 4 Backwoods von einem echten Profi unterstützt – von Kultgitarrist und Produzent Alex Parche, der den Jungs schon bei ihren ersten Gehversuchen mit „Going Nuts“ und „These little things“ unter die Arme gegriffen hat.
Man darf also gespannt sein, was von 4 Backwoods bei „Rock am Turm“ und in nächster Zukunft zu hören und sehen sein wird. Die Bühnenshow der Vier ist auf jeden Fall ein Muss. Von schüchternen Blicken ins Publikum zu halsbrecherischer Akrobatik ist alles dabei.




Email:             info@audio-maniac.de
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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003
Marius Jablonski - Gesang, Gitarre
Timmy Asch - Gesang, Gitarre
Dominic Paraskevopoulos - Bass
Paul Hötten - Schlagzeug, Gesang






No One's choice

„Superstars?“ haben No One’s Choice mutig ihr Debütalbum genannt. Nah dran an den Stars sind sie schon – als Supports für No Use For A Name oder Satanic Surfers. Die vier Jungs aus Bottrop und Gladbeck sind mit ihrem melodischen Skate-Punk immer unterwegs, auf immer größeren Bühnen, immer erfolgreicher.
Auf der Homepage der Donots wurden sie als Band des Monats Mai gefeiert. „No One’s Choice gehören definitiv zu den besten ihres Genres in Deutschland“, heißt es dort.
Wölli, der für seine „Rock am Turm“-Auswahl die Bands vorher bei Live-Auftritten besucht, hatte es in diesem Fall nicht schwer: Er kam, sah und setzte die Bottroper auf seine Liste. No One’s Choice haben sich schon lange den Ruf als Live-Band erspielt. Punk-Partys sind ihr erklärtes Ziel - und ständig wächst die Fangemeinde.
1998 gründete sich die Band als „Push up the Daisies“, veröffentlichte aber schon als „No One’s Choice“ erste Demos und Sampler. Von Anfang an stand der Name für schnellen Skatepunk der anspruchsvollen Sorte. Eingängige Melodien, mehrstimmiger Gesang, gezielt eingesetzte Ska-Elemente, auch melancholische Einflüsse aus der Emotionen-Kiste.
Den Sommer über waren No One’s Choice mit den „Five Bugs“ aus Berlin quer durch Deutschland unterwegs. Gerade erst kommen sie von einem Riesen-Gig vor 1.500 Rockfans in Belgien. „Rock am Turm ist ´ne geniale Sache“, sagt Marius - Highlight für eine Band auf dem Weg nach oben.




Email:             f.jablonski@infocity.de
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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003
Sebastian Flock - Gesang, Gitarre
Robin Jugel - Gesang, Gitarre
Sebastian Lammers - Bass
Frank Lanzillotta - Schlagzeug






Bellybutton

Das ist eine fleißige Band: An fast jedem Wochenende startet der VW-Bus von Gitarrist Robin am Lierenfelder Proberaum. Egal wo die Rockclubs der Republik zu finden sind, egal ob es Finsterwalde im Postleitzahlenbereich Null ist, Bellybutton waren schon da. So viel Herzblut verdient seinen Preis. Bellybutton gelten unter den Newcomern des Jahres als die Aufsteigerband.
Bei der „Drum Demo Listening Session“ 2001, die unter europaweit 6.000 Bands die Sieger wählte, gehörten Bellybutton zu den besten 60. Besonders gefiel der Jury der charismatische Gesang des Frontmanns, der den rockigen Stil, die harten Drums und treibenden Gitarren kontrastiert.
Bellybutton, eine junge Band, die mit ihren eigenen Worten „auf dem Weg ins neue Jahrtausend geboren“ wurde. Alle Vier entsprangen ihren bisherigen lokalen Bands und landeten mitten im alten Toten-Hosen-Keller in Lierenfeld, der seitdem ihr Proberaum ist. Dort liegt der Erfolg aber nicht einfach in der Luft, sondern wird von den Bellybuttons hart erspielt. Ihre erste Platte „Lower Case Characters“ (Herbst 2002) haben die vier Emo-Rocker mit „eigener Kohle und viel Herzblut“ selbst produziert. Überzeugend.
In ihre schnellen Stücke flechten sie gekonnt kleine Popschleifen ein, stricken Ohrwürmer mit Melancholie. Drei Dinge, die niemals fehlen bei Bellybutton: Charme, gutes Aussehen und ein unglaublich großer Fankreis, der Fanclub „Johnny Football Hero“. Aktuell arbeiten die Bellybuttons gerade an einer neuen EP, die Ende November fertig sein soll. „Unsere Stücke sind härter geworden“, sagt Frank Lanzillotta. Wir werden hören.




Email:             press@bellybutton-online.de
Website:       www.bellybutton-online.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2003
Darline Rubi - Gesang
Thomas Jeske - Gesang, Gitarre
Andreas Südbeck - Gitarre
Daniel Schiwek - Bass
Michael Czernicki - Schlagzeug





Fidget

Handwerklich haben Fidget schon alles drauf, was zu einem zukünftigen Headliner der Crossover-Szene gehört. Der Stil ist markant, kontrastreich, knallhart – die Ausstrahlung der philippinischen Sängerin Darline enorm. So gelten Fidget, eine noch junge Band Anfang 20, als einer der vielversprechendsten Newcomer Deutschlands.
Was Fidget aus der Masse rockender Bands heraushebt, ist der Wechsel-Gesang zwischen Thomas Jeskes melodischen Parts und dem Rap-Gesang von Darline. Namhafte Magazine verglichen die fünf Düsseldorfer schon mit den Deftones und den Guano Apes.
Fidget starteten 1998 und trafen ein Jahr später per Glücks-Gig im Düsseldorfer „Haus der Jugend“ auf Darline Rubi, die heutige Fidget-Frontfrau. 2000 gewannen sie den „Triebwerk Newcomer Award“ und den „Rock it NRW“-Contest. Mit den H-Blockx waren sie im vergangenen Jahr beim „Jägermeister Band Support“ unterwegs.
Noch ein Fidget-Plus: Die Band ist ein absolutes Live-Erlebnis. Der Bass erzeugt einen guten Groove, die Gitarren schneiden durch die Songs, und in der Mitte singt und schreit Darline ihre Raps. Solche Fidget-Auftritte ließen schon die ganz „Großen“ aufhochen. Bands wie Incubus, Clawfinger und die Lost Prophets engagierten die Düsseldorfer als Support. Auch deshalb sind Fidget ein Muss für das diesjährige „Rock am Turm“, Wöllis Auswahl von Bands, auf deren Zukunft man gespannt sein darf. Fidget werden ihren Weg gehen.




Email:             fidget_ties@hotmail.com
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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Thomas Rütten - Gesang, Gitarre
Andreas Roffmann - Gesang, Gitarre
Daniel Schubert - Bass
Julian Flemming - Schlagzeug






Age Of Orange

Warum ins ferne Kalifornien schweifen, die „deutsche Westcoast“ liegt so nah: Die Mönchengladbacher Age of Orange holen den Surfsound an den Niederrhein. Druckvolle Gitarren, treibende Drums, Melodien mit Ohrwurmgarantie und ein ausdrucksstarker Gesang vertreiben trübe Gedanken und sorgen für akustischen Sonnenschein. Melodic Surfcore mit Ska-Einflüssen lautet die Zauberformel. Mal geht’s rasend schnell, mal groovig zur Sache, mal emotional, mal einfach nur fröhlich.

Schon seit Grundschulzeiten hockten Andreas und Thomas im heimischen Kinderzimmer zusammen und schrammelten auf ihren Gitarren, was das Zeug hielt. Anfang 1999 vereinten die beiden ihre musikalische Energie mit der ihrer Freunde Daniel (Bass) und Julian (Schlagzeug). Age of Orange war geboren. Bewegte sich das Quartett zunächst noch auf härterem Metal-Terrain, hat sich mit der Zeit ein klarer Richtungswechsel in melodischere Gefilde vollzogen.

Mit harter Arbeit im Proberaum und reger Aktivität auf lokalen Konzertbühnen erspielten sich die heute 19- und 20-Jährigen schnell eine ansehnliche, stetig wachsende Fangemeinde. Im vergangenen Jahr rockten sie die Bühnen zahlreicher Clubs der Region und begeisterten unter anderem auf dem City Movement Open Air. 2002 ging’s auch ins Studio, um eine erste CD aufzunehmen. Unter der Regie von Ex-Westernhagen-Drummer Charly T. spielten die Orangen die Sechs-Song-EP „Many Melodies“ ein.




Email:             info@ageoforange.de
Website:       www.ageoforange.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Oliver Schneider - Gesang
Michael Begemae - Gesang
Dennis Graef - Gitarre
Axel Horn - Bass
Carsten





Such A Surge

Such A Surge gehören hierzulande seit Jahren zu den festen Größen der Rockszene. Nach einigen Seitenprojekten, bei denen die einzelnen Bandmitglieder ihren ganz persönlichen musikalischen Vorlieben frönten, und einem Jubiläumsalbum im vergangenen Jahr („10 Jahre“) steht nun seit Februar der neue Longplayer der Braunschweiger in den Regalen der Plattenläden. Und „Rotlicht“ setzt den abwechslungsreichen Weg der deutschen Crossover-Pioniere fort. Düster-melancholisch und gleichzeitig kraftvoll-dynamisch klingen die effektarmen, aber anspruchsvollen Songs, die den Hörer jedes Mal von Neuem auf eine intensive Entdeckungsreise entführen. Typisch für Such A Surge sind die aussagekräftigen, manchmal unbequemen Lyrics, die für „Rotlicht“ erstmals durchgängig in deutscher Sprache verfasst sind.
Begonnen hat alles 1992: Schon mit einer einzigen EP im Gepäck („Gegen den Strom“) tourt das Quintett bald unermüdlich als Support von Dog Eat Dog oder Biohazard und begründet damit früh ihren Ruf als eine der mitreißendsten Livebands der Republik. Und Such A Surge legen inmitten des Crossover-Booms 1995 mit „Under Pressure“ ihr erstes Album nach. Das Fachmagazin Musikexpress jubelt: „Ein donnerndes Debüt!“ Der druckvolle Stilmix aus Hip Hop- und Heavy Metal-Elementen sorgt für eine schnell wachsende Fangemeinde.
Mit der eher düsteren und nachdenklichen Scheibe „Agoraphobic Notes“ (1996) scheint die Band sich ein wenig gegen die Crossover-Schublade wehren zu wollen. Der Konter folgt sogleich: „Was Besonderes“ (1998) – das erste Album, das in der noch heute gültigen Besetzung eingespielt wird – gerät so poppig, dass Herbert Grönemeyer die Jungs als Support für mehrere Stadion-Gigs verpflichtet. Sicher hilfreich für den Sprung der Single „Jetzt ist gut“ in die deutschen Charts. „Der Surge Effekt“ ist 2000 der vorläufig letzte reguläre Album-Release. Nach ausgiebiger Festival- und Club-Tour verabschieden sich Such A Surge vorläufig von ihren Fans.
Es ist wohl auch ein Verdienst des folgenden zwanglosen gemeinsamen Projekts Pain In The Ass und der Soloturns einiger Bandmitglieder abseits des zur Verpflichtung gewordenen Bandnamens, dass die musikalische Entwicklung der Fünf nie zum Stillstand gekommen ist. Die Wandlungsfähigkeit ist mittlerweile Markenzeichen: Hip Hop, Punk, Jazz, Metal, Hardcore, Pop – nichts, was Such A Surge nicht in ihren Songs verarbeiten könnten, ohne dabei ihre eigene Handschrift zu verlieren.


Esther Grunert: esther_grunert@de.sonymusic.com
Nadia Thul: nadia_thul@de.sonymusic.com


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Website:       www.suchasurge.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Ingo Donot – Gesang
Alex Donot – Gitarre
Guido Donot – Gitarre
Jan Dirk Donot – Bass
Eike Donot – Drums





Donots

Frühjahr 1994: Fünf gelangweilte und mit mehr oder weniger musikalischem Talent gesegnete Dorfbengel versuchen sich in einer Scheune der Metropole Ibbenbüren als Rockstars. Sie nennen sich Donots...
Sommer 2001: Fünf Jungs aus dem Münsterland stehen auf den Bühnen aller wichtigen Festivals: Rock am Ring, Rock im Park, Bizarre, Southside... Die Donots sind Rockstars...
Heute blickt die Band mit reichlich Ironie auf ihre Anfänge zurück. Die Video-Kopie ihres ersten Live-„Debakels“ etwa hält man nach eigenen Angaben zum Schutze der Menschheit unter X-Akten-ähnlichem Verschluss. Nur gut, dass die Jungs sich von Rückschlägen unbeeindruckt zeigen oder selbige gar nicht bemerken. Denn der Durchbruch ist gar nicht so weit entfernt. 1998 gewinnen die Donots auf der Sessionbühne des Bizarre-Festivals den Newcomer-Contest und unterschreiben nur wenig später einen Plattenvertrag bei Gun/Supersonic. Das erste Produkt dieser Zusammenarbeit sollte gleich Furore machen: Die Snowboard-Elite erklärt „Outshine The World“ zu ihrer offiziellen Hymne der Europameisterschaften 1999 in Fieberbrunn – obwohl keiner der Musiker boarden kann.
Auf den noch zarten Lorbeeren kann und will sich das Quintett nicht ausruhen. Die „Flying High Across The Sky“-Tour, unter anderem mit der Bloodhound Gang und Absolute Beginner, diverse Sommerfestivals wie das Bizarre oder der Support von Millencolin und Bombshell Rocks stehen auf dem Plan.
Im September 2000 steigt „Whatever Happened To The 80s“ auf Platz 67 der Deutschen Single Charts ein. Nur vier Monate später erscheint das Album „Pocketrock“ und schießt als höchster Neueinsteiger auf Position 31 der Deutschen Albumhitparade. Die Zeit der Support-Tourneen ist vorbei. Jan Dirk, Eike, Alex, Guido und Ingo Donot sind endgültig zum Headliner aufgestiegen.
Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Club-Tour, Festivals, Europa-Tournee mit Millencolin und Anti-Flag. Die Donots werden erste deutsche Band auf Burning Heart Records. Das neue Album „Amplify the Good Times“ erscheint im September, die Single-Auskopplung „We’re Not Gonna Take It“ wird der bislang erfolgreichste Song der Alternative-Rocker. Im Rahmen der „Amplify The Good Times“-Tour spielen die Jungs einige Shows mit den Toten Hosen (u.a. Loreley), im Dezember erscheint das Album auch in Japan.
Der Name der Ibbenbürener steht heute für geraden Gitarren-(Punk)-Rock mit eingängigen Melodien, mal ein bisschen poppiger, mal ein bisschen härter. Eines ist sicher: Die Musik der Donots ist absolut partytauglich.


GUN Records: jens.goedde@bertelsmann.de
Agentur DEAG: p.styra@deag.de


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Website:       www.donots.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Christ - Gesang. Gitarre
Chrissy - Gitarre
Moik - Gitarre
Citnoh - Bass
Fini - Schlagzeug
DJ Zanzoe - Turntables




Emil Bulls

Gar nicht so einfach, die Musik der Emil Bulls mit Worten zu beschreiben. Es sind höchst unterschiedliche Zutaten, die sich da im Süden der Republik zu einem besonders live höchst explosiven Cocktail vermischen. Krachende Gitarrenriffs, dröhnende Bässe, Elektro-Samples, groovige Hip Hop-Beats, eingängige Melodien und dazu ein Gesang zwischen schwerstem Metal-Gebrüll und sanft tönender Pop-Stimme – Emil Bulls laden zur Achterbahnfahrt quer durch alle musikalischen Schubladen. Wer die Bayern unbedingt in eine solche stecken möchte: Nu Metal trifft den Soundmix wohl noch am besten.
Schwer zu glauben, dass die Ursprünge der Combo hinter den Mauern einer idyllischen Klosterschule in Schäftlarn nahe München zu finden sind. Das war 1995. Fünf Jungs ließen den Kirchenchor Kirchenchor sein und machten sich erfolgreich daran, mit lauter Musik die Herzen der Jugend in und um die bayerische Metropole zu erobern. Ein Jahr später spielt die Band in Eigenregie das erste Album „Red Dick’s Potatoe Garden“ ein. Den europäischen Nachwuchswettbewerb Emergenza beenden die Jungbullen (jetzt mit Unterstützung an den Turntables) in London auf dem dritten Platz. Spätestens mit dem Gewinn des Münchener Rock Feierwerk Contests steht der Bandname in den Notizbüchern zahlreicher Labelmanager. Der Longplayer „Mongamy“ erscheint im Frühjahr 2000 aber zunächst noch bei den Indie-Vertretern von On My Sweet Records. Schnell findet die Scheibe in ganz Deutschland glühende Verehrer: Die Visions-Redaktion setzt sie auf Platz zehn der internationalen Releases und die Braunschweiger Crossover-Pioniere Such A Surge nehmen die Bulls mit auf Tournee.
„Monogamy“ wird unter den Fittichen von Island Records und dem Guano Apes-Produzenten Wolfgang Stach komplett überarbeitet und mit neuen Songs angereichert, u. a. einem Duett mit Such A Surge-Sänger Oliver Schneider. Im Juni 2001 erscheint das Ergebnis unter dem Titel „Angel Delivery Service“, steigt prompt auf Position 48 der Media Control Charts ein und erntet Riesenlob in der internationalen Fachpresse. Mit dem Album im Gepäck spielen die Bajuwaren Gig auf Gig und entschließen sich, ihren Live-Knaller „Take On Me“, ein Cover des Aha-Klassikers – als Single zu veröffentlichen. Der Song chartet auf Platz 56.
Mittlerweile rocken Emil Bulls auf allen bedeutenden Festivals wie Rock am Ring, Rock im Park oder dem legendären Bizarre. Zehntausende begeisterte Fans bestätigen ihren Ruf als exzellente Live-Performer.
Pünktlich zum Sommer ist auch der Nachfolger von „Angel Delivery Service“ fertig. Der Silberling soll „Porcelain“ heißen und wird ab Mitte Mai über den Ladentresen gehen. Vorab gibt’s für Ungeduldige schon im April mit der Single „This Day“ kräftig was auf die Ohren.


Island Mercury Records
Stralauer Allee 1
10 245 Berlin
030/52007-03


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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Christian
Claus Pütz - Gitarre
Sebastian
Mike Duda - Bass
Sascha





Massendefekt

Ein wenig Mut und die wunderbare Fügung des Schicksals forcierte die Karriere von Massendefekt. Ein Konzert im Terminkalender und kein Schlagzeuger in Sicht. Na, dann klingelt man eben einfach bei Wölli, der wohnt im Ort und soll ewig bei einer Band namens Die Toten Hosen getrommelt haben. Der Drummer a. D. unterbrach tatsächlich einstweilig den Ruhestand und half den Meerbuscher Jungs an der Schießbude aus, bis die Band komplett war. Da hatte der Alt-Punker die Talente schon lange in sein Herz geschlossen.
Mittlerweile war das Quintett gemeinsam mit SFH und Planlos bereits auf Deutschland-Tour („Die Zeit ist reif 2002“) und hat seine Fangemeinde mit lautstarken Krachern, einfühlsamen Balladen und aussagekräftigen deutschen Texten stetig vergrößert. Ein weiterer Schritt auf dem weiten Weg zum Rock-Olymp: Das erste Album „Nur für Euch“ ist fertig.
Ausführliche Bio unter Rock am Turm 1 und im Bandarchiv




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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Pino - Gesang, Gitarre
F.G. - Gitarre
Mario - Bass
Löcker - Schlagzeug






Planlos

Planlos sind routinierte Live-Performer, die bereits Hunderte Gigs auf dem Buckel haben. Bisheriges Highlight in dieser Hinsicht: die gemeinsame „Die Zeit ist reif“-Deutschland-Tour mit den Jungs von Massendefekt und SFH im vergangenen Jahr. Auch als Gäste von so gestandenen Acts wie The Bates, Molotow Soda oder den legendären U.K. Subs standen die Grevenbroicher schon auf der Bühne.
Obwohl Pino und seiner Truppe die Punk-Sozialisation deutlich anzuhören ist, beherrschen die Vier durchaus mehr als die berühmten drei Akkorde. Die lustvoll durchstiegenen Gitarrengebirge, die rotzigen Soli und die famose Rhythm-Section vermitteln einen Spaß am Rock’n’Roll, der ungemein ansteckend wirkt. Und das jetzt auch zur besten Sendezeit im TV: Planlos liefern mit der Instrumental-Version ihres Songs „Immer weiter“ vom Album „Champagner und Zigarettenqualm“ die Musik für den Werbespot der Automarke Hyundai.

Ausführliche Bio unter Rock am Turm 1 und im Bandarchiv




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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Fab - Gesang, Bass
Bart - Gitarre
Eis - Gitarre
Jansen - Trompete
Eric - Trompete
Gally - Schlagzeug




SFH

SFH bereichert seit gut vier Jahren mit seinem unverwechselbaren Ska-Punk-Sound die Szene. Live sorgen besonders die beiden Trompeten als fester Bestandteil eines jeden Songs für eine geniale Atmosphäre. Diesen Beweis lieferten die Sechs aus Hochdahl jüngst erst auf der „Die Zeit ist reif“-Tour, mit der sie zusammen mit den Kollegen von Planlos und Massendefekt die deutschen Lande beglückten. Zwei Wochen nach Wöllis „Rock am Turm“-Open Air rockt SFH auf dem größten nationalen Punk-Festival „Force Attack“ nahe Rostock.
Beim europaweit ausgeschriebenen Emergenza-Wettbewerb landete die Truppe auf einem hervorragenden zweiten Platz. Ihr Cover „Sleeping In My Car“ schaffte es auf den etablierten Wolverine Records-Sampler „Punk Chartbusters Vol. 4“.
Ausführliche Bio unter Rock am Turm 1 und im Bandarchiv




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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Markus Modwozinski - Gesang
Tim Schulte - Bass, Gesang
Sven Hansen - Schlagzeug
Srdjan






Stigma

Hardrock mit Melodiegefühl, charismatischer, zweistimmiger Gesang, wuchtiger Bass, exzellente Live-Qualitäten: Das sind Stigma. Die vor rund sechs Jahren gegründete Formation hat sich dem Nu-Metal verschrieben, dem einst Faith No More den Weg bereiteten und der durch Bands wie Nickelback oder Staind neuen Post-Grunge-Input bekommen hat.
Die Hildener Alternativ-Rocker spielten im vergangenen Jahr auf der Hauptbühne des legendären Bizarre-Festivals. Wenn das kein Qualitätsbeweis ist. Zuvor unterstützte das Quartett bereits die Emil Bulls, Sportfreunde Stiller oder die Killerbarbies. Bei so viel guter Gesellschaft wundert der jüngste Karriere-Kick nicht: Stigma haben einen Demo-Vertrag mit einem Major Label in der Tasche.
Ausführliche Bio unter Rock am Turm 2 und im Bandarchiv




Email:             stigma@gmx.de
Website:       www.join-stigma.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Gero von Werden - Gesang, Gitarre
Christian Dreher - Bass
Florian Dreher - Schlagzeug







Capricorn

Capricorn entstand vor gut drei Jahren aus einer Spontan-Session bei einer Party. Die Chemie stimmte, die Atmosphäre auch. Und die zu erzeugen, darin sind die Willicher heute besonders gut. Ihre Musik erinnert ein wenig an Jimmy Eat World, auch wenn die Schublade nicht so ganz passt. Denn Capricorn machen ihr eigenes Ding: Die eingängigen und stimmungsvollen Songs bestechen durch groovige und melodiöse Gitarren- und Bassriffs mit einem variablen Trommelwirbel an den Drums.
Sein famoser Auftritt bei „Rock am Turm“ hat dem noch jungen Emo-Core Trio einen weiteren Schub gegeben: Ein Major Label hat mit Capricorn jüngst einen Demo-Vertrag abgeschlossen.

Ausführliche Bio unter Rock am Turm 2 und im Bandarchiv




Email:             fdreher@gmx.de
Website:       www.capricornhome.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 12.07.2003
Mike Behrend - Gesang
Oliver Hilger - Schlagzeug
Jan Finken - Gitarre
Ingo Kunka - Gitarre
Christian Werner - Bass





Cho-Jin

Cho-Jin versprechen einen Wellenritt der Seele: Pochende Brachialriffs verschmelzen im nächsten Moment mit fast schon verträumt klingenden Melodien, vorwiegend getragen von aussagekräftigen deutschen Texten. Dass sie es auch auf Englisch können, beweisen Songs wie „Truth Down Empty“, mit dem die Düsseldorfer wochenlang Platz eins der weltweiten Metal-Charts auf besonic.com beanspruchten, oder „Rise Again“, das es bis auf den dritten „Hörsturz“-Sampler schaffte – mitten hinein ins Who-is-who der Rock- und Alternative-Szene (Nickelback, Bush, Alice In Chains, Life Of Agony...)
Mittlerweile hat es die Emo-Metal-Combo bereits bei über 100 Auftritten krachen lassen, darunter Gigs in Kultlocations wie dem Hamburger Grünspan oder dem Kölner Underground. Beim NRW-weiten Triebwerk-Award 2001 landete das Quintett auf dem zweiten Platz.

Ausführliche Bio unter Rock am Turm 3 und im Bandarchiv




Email:             info@cho-jin.de
Website:       www.cho-jin.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Blanka Sestak - Gesang
Margit Blömacher - Querflöte
Bernd Schmitz - Gitarre
Christian Katers - Gitarre
Atakan Attaya - Bass
Stefan Staisch - Schlagzeug




Gentlesoul

Sie selbst nennen sich tapfere Krieger, die mit Musik leben und sterben. Die Dormagener Formation Gentlesoul zieht in den erbarmungslosen (Konkurrenz-)Kampf der Musikbranche. Ihre Waffen sind ihre Stimmen und Instrumente. Und die haben es in sich. Gitarre, Bass, Drums – alles schön und gut. Aber dynamischer Crossover-Rock und der sanfte Klang der Querflöte? Gentlesoul’s Margit Blömacher wird die Fans verzaubern. Und sie ist nicht allein unter Männern: Blanka Sestak singt sich emotional durch die zahlreichen Tempowechsel. Mit ihrer Stimme und Energie braucht sie sich hinter Guano Apes-Frontfrau Sandra Nasic kein bisschen zu verstecken.

Eigentlich hatten sich Gentlesoul von sich aus gar nicht um einen Gig bei Rock am Turm beworben. Doch Wöllis Ohren hörten bei einem Konzertbesuch einen potenziellen Kandidaten. Das dann eingeschickte Demo bestätigte den positiven Eindruck. Jetzt sind Gentlesoul mit erst knapp 18-monatiger Historie die jüngste Band des Festivals. Doch auch hier werden sie sich Gehör verschaffen, getreu ihrem Motto: Let’s fight with music!




Email:             socubusstyle@aol.com
Website:       www.gentlesoul.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Mike Berndt - Gesang
Ingo Kunka - Gitarre
Jan Finken - Gitarre
Christian Werner - Bass
Oliver Hilger - Schlagzeug





Cho-Jin

Cho-Jin singen deutsch. Damit ist die Düsseldorfer Alternative-Emo-Metal-Combo der letzte verbliebene musikalische Verfechter seiner Muttersprache bei Rock am Turm. Nicht, dass die fünf Newcomer es nicht auch auf Englisch könnten: Mit „Truth Down Empty“ beanspruchten sie wochenlang Platz eins der weltweiten Metal-Charts auf besonic.com. Und „Rise Again“ tauchte auf dem dritten „Hörsturz“-Sampler inmitten des Who-is-Who der Rock und Alternative Szene (Nickelback, Bush, Alice In Chains, Life Of Agony...) auf – und ging, wie begeisterte Fan-Reaktionen zeigen, nicht unter.

Kein Wunder, denn Cho-Jin beherrschen den Wellenritt der Seele: Pochende Brachialriffs verschmelzen mit fast schon verträumt klingenden melancholischen Melodien. Bei Wöllis Besuch im Bunker-Proberaum wirbelten die Dreadlocks schon derart heftig, dass das Publikum sich für die Bühnenshow auf Einiges gefasst machen kann. Bei über 100 Konzerten hat es die 1997 gegründete Formation schon krachen lassen, darunter Gigs in Kultlocations wie dem Hamburger Grünspan oder dem Kölner Underground. Beim NRW-weiten Triebwerk Award 2001 landeten Cho-Jin auf Platz zwei. Songs aus ihren beiden EPs sind auf mehreren Indie-Samplern vertreten, was ihre Fangemeinde stetig wachsen lässt. Ihren Bandnamen haben sich die Düsseldorfer übrigens bei einer japanischen Comicfigur geliehen: Cho-Jin bedeutet Übermensch. Aber keine Angst, keiner der Jungs hält sich für selbigen.




Email:             info@cho-jin.de
Website:       www.cho-jin.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Marcus Rummel - Gesang
Peter Arends - Gitarre
Patrick Wolf - Bass
Boris Wortmann - Schlagzeug
Gerrit Seul - Keyboard





Zoma

Frei von Nebenwirkungen und universell einsetzbar – die Wunderdroge Soma aus Aldous Huxleys „Brave New World“ stand Pate für den Bandnamen der Kölner Nachwuchs-Musiker. Doch wer Zoma hört, sollte sich auch ohne Beipackzettel nicht zu sicher fühlen. Denn Zomas mal melancholischer, mal aggressiver Pop-Core kann süchtig machen, Ohrenrauschen inklusive. „Ein ganz eigener, unverwechselbarer Stil, mit nichts zu vergleichen“, befindet Wölli.

Nur so ist auch zu erklären, dass einer, der schon als Kind ins Altbier-Fass gefallen war, sich tatsächlich freiwillig und ohne Gage aufmachte, um fünf junge Männer in ihrem Proberaum in der verbotenen Stadt zu besuchen und nach Meerbusch einzuladen. Wölli steht nicht allein mit seiner Überzeugung. Weltweit stürmten Zoma schon an die Spitze der Alternative Charts auf besonic.com, heimsten dieses Jahr den Sonderpreis beim Finale des Förderpreises „Perle am Rhein“ und einen zweiten Platz beim Kölner Emergenza-Finale ein. Auf Festivals rockte die seit zwei Jahren bestehende Band neben so bekannten Namen wie Die Happy, 4lyn und den Alternative Allstars.




Email:             info@zomamusic.com
Website:       www.zomamusic.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Florian Grotmann - Gesang, Gitarre
Jörg Feldhausen - Bass
Dennis Oswald - Schlagzeug
Georg Hoffmann - Keyboard






Heathcliff

Gehört, geprüft und für gut befunden: Wölli höchstselbst hatte die vier Jungs von Heathcliff nach einem Gig animiert, sich für Rock am Turm zu bewerben. Zu recht: Sie sind dabei. 1997 gegründet sind die Neusser erst seit Anfang des Jahres ein Quartett: Sparsam, aber gezielt eingesetzte Keyboard-Klänge ergänzen seitdem den energiegeladenen Crossover-Sound.

Vor drei Jahren nahmen Heathcliff ihre erste EP „Short Lovin“ auf. Der Silberling überzeugte auch die Jury des Neusser Kulturamts: Die Band strich den begehrten, städtischen Rock- und Popförderpreis ein. Die Songs des kurz vor der Fertigstellung stehenden zweiten Albums „Friday Evening“ haben in diesem Jahr ihre Live-Tauglichkeit bereits eindrucksvoll bewiesen. Als Support der kalifornischen Rock-Pop-Formation Blend heizten Heathcliff unter anderem im Kölner Kultclub Underground ein. Und nach zwei erfolgreichen Vorausscheidungen sorgten sie auch auf dem „Wald Wiesen Open Air“ in Grevenbroich bei den Fans der Alternative Allstars und der Ex-Rio Reiser-Band Neues Glas aus alten Scherben für die nötige Konzert-Betriebstemperatur.




Email:             info@heathcliff-music.com
Website:       www.heathcliff.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 27.12.2002
Jan Großimlinghaus - Gesang, Gitarre
Frank Janssen - Gesang, Gitarre
Micha Steuten - Bass
Helmut Breuer - Schlagzeug






Fast Foot

Mit Fast Foot rockt erstmals eine Band aus Krefeld im Meerbuscher Wasserturm. Schubladen sind schon viele geöffnet worden, um den Stil des Quartetts einzuordnen: Punk, Hardrock, Heavy Metal, Crossover, Party Rock... Eigentlich ist es eine explosive Mischung aus allem.

Fast Foot hatten sich schon zum ersten Rock am Turm-Festival beworben. Wölli war begeistert, doch glaubte er auf dem mitgeschickten Bandfoto eher altgediente Rockveteranen als ambitionierte Nachwuchsmusiker zu erkennen. Bei einem Telefonat mit Sänger Jan wurde der Ex-Hosen-Trommler diesmal eines Besseren belehrt. Vielleicht führte ja die ausgeprägte Bühnenerfahrung der vier Jungs zum Trugschluss: Neben etlichen Club-Gigs seit ihrer Gründung 1997 gaben Fast Foot auch schon beim Meidericher Rock im Park-Festival im Vorprogramm von Scycs, Glow und den Chart-Stürmern Donots richtig Gas. Mit Deutschlands Gitarren-Lehrer der Nation, Peter Bursch, tourten sie gemeinsam mit Bands aus Holland, England und Litauen im Rahmen eines „Euro-Rock-Seminars“ durchs Land. Auch im Studio fühlen sich die Krefelder pudelwohl: Ihr aktueller Silberling heißt „Fetishit“.




Email:             janlan@gmx.de
Website:       www.fastfoot-band.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
O-Punkt - Gesang
Eule - Gitarre
Mario - Gitarre
Adam - Bass
Uli - Schlagzeug





Betontod

Zuerst hießen die Punkrocker „Extrem“, dann fielen sie ins andere und nannten die Band „Betontod“. Seit Anfang der 90-er Jahre stehen fünf Jungs aus Rheinberg für ehrliche Musik, einfach, druckvoll und selbstbewusst. „Stoppt uns, wenn Ihr könnt“ heißt die aktuelle CD, auf der das Quintett frech und provokant die gesellschaftliche Wirklichkeit aufs Korn nimmt. Betontod, der Name ist Programm. Gewicht, Kraft, Ziel und Ewigkeit – Assoziationen, die für den Typus Musik stehen, der einen nicht unberührt lässt.

Erst 1998 kam der erste Beitrag auf einem Sampler heraus. Seitdem geht es Schlag auf Schlag. Zahlreiche Compilations, eine 7-Inch und zwei Alben schmücken die Diskografie wie der Liebreiz Claudia Schiffer. Deutschlands Top-Model und der Magenbitter Underberg sind übrigens bislang die Exportschlager Rheinbergs. Das soll sich ändern. Betontod starten die Attacke auf die deutsche Beschaulichkeit.




Email:             curfew18@web.de
Website:       www.betontod.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
Micky Knox - Bass, Gesang
Nico
Patta Potenza - Gesang, Gitarre
Dicken - Gitarre
Oli van Pelt - Gesang





The Pig Must Die

Das Schwein muss sterben, lebt aber nach mehr als einem Jahrzehnt immer noch und erfreut sich bester Gesundheit. Quietschfidel tüftelt die Rotte aus Hamminkeln und Düsseldorf nach drei erfolgreichen Independent-Alben an der Nummer vier. Nach zahlreichen Deutschlandtourneen und Konzerten im restlichen Europa haben sich die Schweine mit ihrem deutschsprachigen Rock’n’Roll in die Herzen einer treuen Fangemeinde gespielt.

Die Jungs bekamen für ihre Musik in den einschlägigen Musikzeitschriften höchste Punktzahlen. Ingo Neumayer, Chefredakteur des wichtigsten deutschen Alterna-Musikmagazins Visions, himself rückte die Niederrheiner in seiner Kritik in die Nähe von The Who und David Bowie. „Die Geschichte von Richie und andere Schicksalsmelodien – so der Titel des Albums – sei schnell erzählt, meinte der Kritiker: „irgendwas zwischen Tommy, Ziggy Stardust und Clockwork Orange“.

Doch das ist schon Vergangenheit: Heute weist die Mucke von The Pig Must Die unverkennbar auch Einflüsse anderer Stilrichtungen als British-Punk-Rock auf. „Wir lieben die Beatles und Oasis genauso wie Turbonegro oder Kiss! Hinzu kommen die alten Wurzeln Clash, Ramones, Buzzcocks und Descendents.“ Unter neuem Management bereiten sich die Schweine auf den großen Wurf vor.




Email:             rogon.boehm@aon.at
Website:       www.pigmustdie.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
Markus Modwozinski - Gesang
Srdjan
Tim Schulte - Bass, Gesang
Sven Hansen - Schlagzeug






Stigma

Vor fünf Jahren haben die vier Alternativ-Rocker ihre Band aus den üblichen Gründen ins Leben gerufen: Musik machen, berühmt werden und sich reich ins Frührentnerdasein zurückziehen. Teil eins des Unternehmens ist nachdrücklich gelungen. „Stigma, da gibt’s voll auf die Fresse“, sagt Ralf Zenker, der mit Bruder Ramon für Millionen verkaufter Platten von Bellini, Paffendorf und Fragma steht, und siedelt das Quartett aus Hilden in der Nähe von Faith No More an.


Keine schlechte Gesellschaft, zählen Mike Patton und Mitstreiter doch zu den Wegbereitern des Nu-Metal, dem Genre, das durch Bands wie Nickelback, Creed und Staind neuen Post-Grunge-Input bekommt. In dieser Stil-Liga sind auch Stigma anzusiedeln: Hardrock mit Melodiegefühl, eine charismatische Stimme, exzellente Live-Qualitäten. Die Auszubildenden und Studenten standen bereits mit Emil Bulls, Sportfreude Stiller und den Killerbarbies auf der Bühne und waren in angesagten Locations wie Stahlwerk, Zakk, Kulturfabrik, Zeche Carl und Kantine musikalisch präsent. Das spricht für sich.


Charakteristisch für Stigma ist der zweistimmige Gesang. Zusammen mit wuchtigem Bass (5-Saiter), groovigem Schlagzeug und Gitarre gibt’s gehörig auf die Ohren.




Email:             www.join-stigma.de
Website:       stigma@gmx.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 15.06.2002
Dominik Ophoves - Gesang
Philipp Effertz - Bass
Dean Mc Namara - Gitarre
Bastian Müller - Schlagzeug
Jeong-Il Sin - Gitarre





Snablesukkaz

Eigentlich wollte Wölli von den Toten Hosen nur mal 15 Minuten reinhören: Am Ende des Sets in Viersen stand der Ex-Drummer der Düsseldorfer Punk-Combo aber immer noch vor der Bühne und verfolgte, was die fünf Jungs von Snablesukkaz aus Willich so zu bieten hatten. Auf der Fahrt nach Hause rotierte die Demo „Deluxe“ im CD-Player, und in Meerbusch angekommen stand für Wölli so gut wie fest, dass die internationale Truppe bei „Rock am Turm“ dabei sein soll.

1998 taten sich Dominik Ophoves, Dean McNamara und Jeong-Il Sin zusammen, um Musik zu machen. Was aus Spaß begann, wurde nicht bitterer Ernst. Crossover der untersten Schublade mit gehackten Gitarrenriffs und planlosen Arrangements brachte das selbstkritische Trio zustande. Daran änderte auch nichts, dass eine Rhythmussektion mit Bastian Müller und Phillip Effertz hinzustieß. Auf einmal platzte jedoch der Knoten. Ende 2001 motivierten die Studioaufnahmen das Quintett zur Höchstleitung.

Positive Reaktionen bei zahlreichen Auftritten in der näheren Umgebung und bei Contests wie dem Toys2Masters in Bonn oder dem Emergenza-Wettbewerb beflügelten die Snablesukkaz. Endlich entwickelte sich so etwas wie eine Banddynamik. Die Willicher Gitarrenrocker prägen einen sehr eigenen Stil aus treibendem, leicht punkigem Rock und einprägsamen Vocals – eine Einheit aus Aggression und Melodik. Im Herbst geht die Band ins Studio, um neue Stücke aufzunehmen.




Email:             Mularski@snablesukkaz.de
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Pressefoto: www.snablesukkaz.de
 
Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004
Jörn Friese - Gesang
Daniel Bessling - Gitarre
Andreas Mecki - Gitarre
Arndt Immekeppel - Bass
Stefan Stein - Schlagzeug





Last Flowers

Das Quintett ist Kult. Last Flowers mit Jörn Friese am Gesang haben den Pappkarton schon vor 15 Jahren aufgemischt, und so ist es kein Zufall, dass Daniel Bessling, Stefan Stein, Andreas Mecki und Arndt Immekeppel die Rock’n’Roll Holidays einläuten. Einer ihrer Songs kommt übrigens von Ramon Zenker, der seine Produktion millionenfach in der Welt verkauft hat.



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Website:       www.lastflowers.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.07.2004










Reign Of Winter

Reign Of Winter: Wer die Meerbuscher hört, denkt unweigerlich an Ozzy Osbornes Black Sabbath. Astral Hobo hieß die Band im Gründungsjahr 2000. Doom und Metal waren Programm und Problem zugleich. Erst vor einem Jahr stießen Schlagzeuger und Bassist hinzu. Reign of Winter mit ihrem Gothic-Metal ward geboren.



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Website:       www.reignofwinter.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001
Utti - Drums
Ole - Gesang
Panckie - Gitarre
Sebi - Gitarre
Mike – Bass





Massendefekt

Eigentlich suchten die Meerbuscher
Claus „Panckie“ Pütz und Mike Duda einen Schlagzeuger. Dann entdeckten die Beiden Sänger Christian „Ole“ Olejnik bei seiner Lieblingsbeschäftigung: dem Vertilgen von Pommes rot-weiß. Und weil gerade ein Konzert im Jugendclub Atrium vor der Tür stand, klingelten die Wagemutigen mal eben bei Wolfgang „Wölli“ Rohde.
Der wohnte im Ort und soll angeblich Schlagzeug spielen können. Behaupteten jedenfalls Campino,Breiti, Kuddel und Andi aus Düsseldorf sowie Hunderttausende von Fans der Toten Hosen.
Weil Wölli gerade ’ne Pause vom Putzen seiner Goldenen und Platinen Schallplatten machen wollte, setzte er sich tatsächlich in die Schießbude und gab auch fortan den Rhythmus an.
Der Alt-Punker hatte die Jungs nämlich in sein Herz geschlossen.
Von „Booby Hatch“, deren Proberaum abgefackeltworden war, komplettierte Drummer Sascha „Utti“ Utecht die Truppe. Als Letzter kam noch Sebastian „Sebi“ Beyer hinzu.Die Fünf rocken kräftig los und haben nach gut einem Jahr eine respektable Fan-Basis geschaffen. Deutsche Texte mit Inhalt transportieren Wut und Lebensgefühl. Ihre Live-Qualitäten verbessern sie im In- und Ausland von Gig zu Gig. Die Palette reicht von einfühlsamen Balladen a la „Das rote Kleid“ bis hin zu aussagekräftigen Krachern wie „Nationale“.




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Website:       /www.massendefekt.com

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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001
Michelle Kinloch - Gesang
Klaus Vengels - Bass
Jörg Hermens - Drums
Frank Stevens - Keyboards
Achim Webers- Gitarre





Noise Gate

Das ist wohl auch nötig. Denn die Herkunft Weeze verpflichtet. Wer aus der Gemeinde kommt, in der mit dem Bizarre-Festival auf dem alten Militärflughafen eines der europaweit besten Open Airs stattfindet, sollte nicht nur dünne Bretter bohren.
Noise Gate demonstrierten ihre Fähigkeiten vor allem am Niederrhein unter anderem in Kleve, Materborn, Emmerich und Kevelaer. Dass die Fünf über den regionalen Tellerrand sehr wohl hinausblicken, unterstreichen ihr Live-Acts auf der Insel im englischen Oldham und im schottischen Stirling.




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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001
Gally Drums
Fab Bass und Gesang
Bart Gitarre
Eis Gitarre
Jansen Trompete
Erik - Trompete




SFH

SFH aus Hochdahl schreiben ihre Songs für den Moshpit und nicht für die Sofaecke. Live ist das wahre Musikerleben. Seit drei Jahren macht das Sextett seinen unverwechselbaren Ska-Punk-Sound – oder besser Trompeten-Punk-Sound.
Anders als beim traditionellen Ska-Punk sind die Blechbläser fester Bestandteil eines jeden Songs und nicht nur als exotische Farbtupfer in den cleanen Off-Beats-Parts zu hören.
Verzerrte Riffs und melodische Passagen erinnern gleichwohl ans Genre.
1999 spielte die Gruppe ihre erste selbst produzierte CD "The Brand New Testament" in den Düsseldorfer Skyline-Studios ein. Das aktuelle Album "Filter" ist seit dem 1. Oktober erhältlich. Außerdem ist SFH Filter mit dem Cover "Sleeping in my Car" auf dem Sampler "Punk-Chartbuster Vol.4" von Wolverine in Records vertreten.


Richrather Str.88
40723 Hilden
Tel.: 02103-286616

Goldene Zeiten / Trallala Musikverlag:

Uerdinger Str.18
40668 Meerbusch
Tel.: 02150-912579


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Website:       www.sfh-rockt.de

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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001










Kranzgeld

Ihre musikalische Jungfräulichkeit hat jeder Einzelne des Quintetts aus Neuss längst verloren. So genanntes Kranzgeld hat keiner von ihnen kassieren dürfen, schließlich ist der einschlägige Paragraf 1300 aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch, der eine Entschädigung für das voreheliche Durchstoßen des Hymen vorsah, schon seit Jahren ersatzlos gestrichen. Auf den ersten Blick wird ferner deutlich, dass Justizia mit seinem Gesetz die fünf Herren wohl eher auf der Seite der Zahlenden sortierte.Nach dem Split von Demalion, die eine Art Gothic-Metal gespielt hatten, gab`s erst im März dieses Jahres eine Reunion unter dem Namen kranzGeld. Von Gothic ist nun keine Rede mehr. Metallastig sind die überwiegend mit deutschen Texten der Marke zynisch, schwarzhumorig versehene Songs geblieben. Viel Dampf wenig Soli heißt die Devise, um das Publikum anzuheizen. Und da haben die Fünf noch aus alten Zeiten einige Erfahrung. Im Raum Mönchengladbach und Neuss wohnten, arbeiteten, studierten und musizierten die Rocker schon unter Namen "Dr.Blot","Greed","Bones","Axon" und eben "Demalion" und fesselten nicht weniger als regelmäßig gut 200 Zuhörer.



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Auftritt bei Rock am Turm am: 23.10.2001










Planlos

Planlos aus Grevenbroich spielen so ziemlich überall, wo eine Steckdose ist. Die Jungs haben Hunderte von Gigs auf dem Buckel und sind routinierte Live-Performer, die sich stets wieder aufs Neue verausgaben, um die Partycrowd in Stimmung zu versetzen. Obwohl der Band ihre Punk-Sozialisation deutlich anzuhören ist, beherrschen die vier Musiker durchaus mehr als die berühmten drei Akkorde. „Ich glaub’ ich hab’ ’ne neue Lieblingsband“, formulierte Wolfgang „Wölli“ Rohde von den Toten Hosen seinen ersten Eindruck beim Hören des neuen Planlos-Albums „Verraten und verkauft“. Schon 1999 spielten sich das Quartett mit der Debüt-CD „Spiel des Lebens“ aus dem Schatten ins Licht. Die Band ist fast ununterbrochen auf Achse: mit ihren eigenen Konzerten oder als Gäste von gestandenen Acts wie The Bates, The Living End, Molotow Soda oder dem englischen Punk-Urgestein U.K.Subs, bei Festivals oder Punk-Partys aller Art und Größe.
Das Vergnügen, mit dem Pino und sein Partner F.G. lustvoll höchste Gitarrengebirge durchsteigen und dabei noch rotzige Soli aus dem Ärmel schütteln, wirkt ungemein ansteckend. Bassist Mario und Drummer Micha bilden die famose Rhythm-Section, mit deren Rückendeckung Pino und F.G. gefahrlos abheben können.




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